Beiträge von Terri-Lis-07

    Also hier hats bei 2 von 3 Hunden funktioniert mit unserem Kater.

    Susi hat ihn akzeptiert solange er sie nicht genervt hat, obwohl sie die meiste Zeit ohne Katzen gelebt hatte und die im Zweifel eher doof fand.

    Der Zwerg ist mit dem Kater aufgewachsen und die beiden haben ne Art "Männerfreundschaft" entwickelt, können auch mal zusammen kuscheln und spielen auch richtig zusammen.

    Lilo hingegen kennt ihn nicht schon seit Welpe an und hat bei Katzen ernsthaften Jagdtrieb. Die beiden werden voneinander fern gehalten, gefahrlos zusammen führen ist mit ihr nicht möglich. Solange sie lebt wird bei mir auch niemals ne Katze einziehen, ist schlicht zu gefährlich.

    Yoshi ( also der Kater ) is übrigens absolut cool mit Hunden, der mag hundliche Gesellschaft sehr gerne. Das machts übrigens mit Lilo zusätzlich schwerer beim üben, weil der eben nicht immer ne gesunde Distanz bewahrt und gern kontakten würde.

    Prinzipiell sehe ich die Zusammenführung zwischen Hund und Katze aber als ziemlich gut machbar, wenn der Hund entweder sehr jung ist oder der Katze nicht ernsthaft ans Leder will.

    Ich bin mal gespannt wie es hier wird, wenn es was wird.

    Wenn alles gut läuft dauert das ja nicht mehr so lange ^^

    Insgesamt find ich ja wird die Rasse wenn man sich informiert irgendwie gern extremer dar gestellt als sie ist, hauptsächlich bzgl des "die brauchen soooo viel Auslauf"-Themas.

    Auffällige Dalmatiner hab ich bisher recht wenige kennen gelernt, einen Rüden im Tierheim der Probs mit fremden Menschen hatte, einmal einen der super super unsicher war, und sonst hört man ja auch immer wieder mal von Problemen mit Artgenossen oä.

    Aber die meisten die ich kenne waren ganz coole Hunde.

    Ehrlich gesagt, für mich käms ja eher nicht in Frage weil für mich dank 16 Jahre Allergiker alle Rassen die dahingehend als anfälliger gelten raus sind, aber warten wir einfach mal ab. Bei der Verwandtschaft ist dahingehend zumindest erstmal nichts bekannt.

    Is schon krass irgendwie, seit Anfang des Jahres hibbeln wir hier rum und in 3 Wochen ist circa schon Geburt :D

    Ich hab inzwischen auch kaum Zweifel oä mehr. Außer eben wenn ich zurück denke an das was ich teilweise so falsch gemacht hab, aber im Endeffekt macht ja Jeder mal Fehler, vor allem am Anfang, und ich mache heute sicher immernoch welche, einfach weil man kann ja nicht 1000 % alles immer richtig machen.

    Was ich eher beobachte ist dass ich, wenn ich bspw mal auf die Idee komme Videos zu machen, mir das ansehe und mich frage : Was tust du da ? :ugly:

    Also manchmal hilft das zum reflektieren, wenn man bspw doch mal irgendwie komisch was belohnt oder so und einem das nicht auffällt...

    Aber meistens isses einfach nur voll seltsam sich da selber zu zu gucken. Komm ich nicht mit klar xD


    Naja und eben so Dinge die man phasenweise immer wieder mal hat mit reaktivem Hund :

    Dieses ,,Warum geb ich mir diese Mühe eigentlich nochmal wenn so viele andere Hundehalter so offensichtlich drauf scheißen und/oder immer wieder vollkommen unnötig wieder Steine in den Weg schmeißen?" |)

    Hab mir auch die Denke abgewöhnt dass der Hund sich immer und überall perfekt benehmen muss, manchmal isses dann halt einfach so und man kann auch einfach mal nicht so wie sonst, bzw versteht man das manchmal auch irgendwie. Wenn ich bspw 10 Nerv-Begegnungen hatte, 8 mal funktioniert es prima, einmal so halb und einmal halt garnicht, denk ich mir auch mal : ,,Gut irgendwann kann man auch mal die Faxen dicke haben, meine Geduld is irgendwann ja auch mal aufgebraucht. "

    Interessant wär ja zu wissen um welche Wirkstoffe es genau geht. Gibt ja bei der Pille gefühlt zig-verschiedene Inhaltsstoffe die alle unterschiedlich heftig von den Nebenwirkungen sind.

    So an sich wärs schon cool wenn man sich zumindest an die Packungsbeilage halten würde und bspw die gängige Pille nicht verschreibt wenn jemand bspw raucht, Migräne Patient ist oder aus sonstigen Gründen ein erhöhtes Schlaganfall-/Thrombos Risiko hat ( wie bspw betroffene innerhalb der Familie). Hätte die ja so damals bspw selbst eigentlich nie verschrieben bekommen dürfen.

    Ansonsten erinnert mich das irgendwie, auch wenn das mit Hormonen nix zu tun hat sondern nur mit Frau sein - an den ganzen Stoff den man so in Tampons gefunden hat. Das war auch... heftig


    Und da fällt mir grad ein : Habt ihr auch mal bei Instagram diese Videos angezeigt bekommen bzgl der an/aus Schalter die sich Männer wohl bald einbauen lassen können? Wtf :see_no_evil_monkey:

    So ,,Halt momentchen mal, muss mal kurz da unten das Knöpfchen drücken" ( woher weiß man dann eigentlich ob das auf an oder aus geschalten ist ? Fragen über Fragen :woozy_face:)

    Hallo zusammen!

    Ich habe mich jetzt 3 Wochen vegetarisch ernährt (also Milch- und Eiprodukte gab es noch) und gemerkt: Mir geht es tatsächlich schlechter damit! Ich war selbst überrascht, denn ich esse grundsätzlich ohnehin schon wenig Fleisch. Aber jetzt so bewusst drauf zu verzichten, war irgendwie anders. Viele berichten ja, dass es ihnen besser geht ohne Fleisch. Daher wundere ich mich, dass das bei mir anders ist. Ich hatte oft schlechte Laune und fühlte mich jetzt die letzten Tage nur noch doof. Kann ich gar nicht richtig beschreiben. Vielleicht war es auch ein psychisches Ding, aber ich hatte wirklich das Gefühl, mir fehlt etwas. Energie auch.

    Seitdem ich jetzt wieder eine Fleischmahlzeit hatte, ging es mir auch direkt besser. :tropf: Ich möchte eigentlich aus ethischen Gründen auch gern drauf verzichten. Ich nehme auch schon oft Ersatzprodukte, wo es gut geht (z.B. in Bolognese oder ich nehme auch gern die No Milk von Penny, die find ich super), aber offenbar ist kompletter Verzicht nicht mein Weg(?). Ich werde es sicherlich nochmal versuchen irgendwann. Auf Proteine hab ich auch geachtet und es gab Kichererbsen, rote Linsen, Kidneybohnen usw.

    Vor genau einem Jahr hab ich quasi das Gegenteil gemacht und eine ketogene Ernährung ausprobiert. Das war für meine Verdauung merkwürdig, aber ich habe mich tatsächlich sehr viel besser gefühlt mental. Und da ist ja der Fleischanteil sehr hoch in der Ernährungsform. Konnte ich aber ethisch (und essstörungstechnisch |) ) nicht weitermachen.

    Wenn das rein emotionale Dinge sind kann es sein dass es vielleicht auch einfach der Gedanke daran ist dass man weiß man verzichtet grad auf etwas.

    Das kann find ich schon ziemlich auf die Stimmung schlagen wenn man aus seinen Gewohnheiten mal raus kommt.

    Ich bekomme es ja bspw nicht hin mich vegan zu ernähren, also von nen paar Phasen in denen mal mehr vegan ist als sonst mal abgesehen. Ist auch irgendwie nicht so einfach durch den Supermarkt zu gehen und zu gucken dass alles rein pflanzlich ist weil in sooo vielen Dingen dann doch Milchprodukte oä enthalten sind. Und es gibt einfach keinen richtigen Ersatz für Käse...

    Der Umstieg auf vegetarisch war für mich einfach, aber ich war damals auch noch sehr jung. Der Schlag für mich war als ich Gummibärchen futternd auf der Couch saß und im Fernsehen gezeigt wurde was Gelatine ist. Fand das so eklig dass ich erstmal ne Woche ausprobiert hab und bin dann dabei geblieben. Da hat sich dann auch recht schnell Ekel vor anderen Sachen eingestellt die aus totem Tier sind, konnte und wollte dann einfach keine Tiere mehr essen. Nach ner Weile hat sich das dann so umgestellt dass ich Fleisch und Fisch für mich nicht mehr als Lebensmittel einstufe. Irgendwie für andere Menschen schon, aber für mich nicht mehr.

    Das einzige wobei ich gelegentlich überlegt hatte es wieder zu probieren war Fisch. Dann fiel mir aber wieder ein dass die auch mal Organe hatten und Blut durch geflossen ist, also neee, doch nicht. XD

    Is übrigens für mich auch das nervigste wenn ich mal barfe, ich find das ganze Blut so eklig. Sehen kann ich es, aber der Geruch geht garnicht :see_no_evil_monkey:

    Achja Schwiegermutter... gehören irgendwie dazu aber is auch nicht immer leicht ne. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich wäre ja erstmal froh wenn man mich toleriert. Wenn man sogar noch kein Problem mit meinem Hund hat, auch gut. Aber das wars halt auch schon.

    Wenn mit das zu doof ist, bin ich ja nicht gezwungen mehr Kontakt zu haben als notwendig.

    Was den Hund betrifft: Ich denke da kann deine Partnerin eher noch zu reden, aber schlussendlich ist es weder dein noch ihr Hund, ihr habt da also schlichtweg kein Mitspracherecht. Zumal es für viele Menschen mit übergewichtigen Hunden auch erstmal schwierig ist zu realisieren wie übergewichtig der Hund tatsächlich ist, gut manchen isses auch wirklich echt egal...

    Mehr als dass Tierarzt und ihr mal drauf anspricht könnt ihr da nicht tun, is halt einfach so.

    Bzgl des Fütterns :

    Ehrlich wenn du jetzt Hunde hättest die darauf allergisch wären könnt ich es verstehen. Ich hatte bspw lange Zeit nen Hund in der Familie für den "nur eine Nudel" bedeutet hätte dass er sich ein Loch in die Haut frisst und momentan einen Hund der zumindest Bauchweh bekommt würde man bspw ein Stück Hühnchen verfüttern. Aber das is dann halt auch wieder ne ganz andere Sache als dass einfach nur jemand in die eigenen handlichen Regeln rein fuscht.

    Möglichkeiten wurden ja schon genannt :

    1. Du passt auf dass nix in den Hund rein wandern kann.

    2. Du wirst entspannter damit und tolerierst es eben dass deine Hunde dort mal nen kleinen Snack abbekommen.

    3. Du gehst da garnicht erst hin, oder nimmst deine Hunde nicht mit.


    Ich bin ja manchmal durchaus froh drüber dass mein Hund meine SchwieMu nicht mag :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich muss ja sagen die Hovis die ich bisher kennen gelernt hatte waren ganz angenehme Hunde.

    Und jedes Mal wenn ich mehr über die Rasse lese stell ich fest dass ich damit wahrscheinlich auch ganz glücklich werden könnte.

    Horrorgeschichten bzw Storys von Hunden bei denen es schief lief hört man auch immer wieder, und wenn ich mich bspw an die Hovi Folge im Rütter Podcast erinnere wurde die auch echt nicht grad positiv vorgestellt.

    Da gab's dann bspw auch nen Satz a la die Schwarzmarkenen gehen noch, die Blonden sind schon schlimm und die Schwarzen einfach nur Hölle Hölle Hölle. Was aber irgendwie auch kein Sinn macht weil die ja nicht farblich getrennt gezüchtet werden oder so.

    Aber ich kenne die soweit nur als wachsame aber recht nette Hof- und oder Familienhunde.

    Denk mir manchmal auch echt: Joa, würden mir nicht andere Rassen optisch mehr zusagen und würd ich nen großen Langhaar Hund haben wollen, wär das doch voll was. So richtig schön find ich ja schwarzmarken mit ganz wenig Marken.

    Und das mit dem Teufel an die Wand malen hat man bei anderen Rassen ja auch oft.

    Weil die "Rasse" als QZ ja hier rein passt :

    Mir fällt in letzter Zeit auf dass ich immer öfter American Bullys auch in irgendwelchen Serien oder Filmen sehe. Zuletzt bspw bei Bauer sucht Frau ( war nur n kurzer Ausschnitt bei Youtube, die beiden waren zusammen in einer Box ) das kam irgendwie unerwartet.

    Würd mich nicht wundern wenn die dadurch weiter boomen sollten, trotz der Problematik hinsichtlich Gefahrenpotential und trotz diesem katastrophalen Körperbau.

    Das klingt jetzt sicher nicht nett - aber bitte welcher seriöse Züchter vermittelt unter den Umständen überhaupt einen Welpen dahin. Spätestens, wenn man dort genauso auftritt wie hier, ist sicher kein Welpe mehr frei :pfeif:

    Ob seriös oder nicht ist vielleicht ne andere Frage, aber ich hab zugegeben immer erstmal sowas im Kopf hängen...

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    Weil ihre 90-jährige Besitzerin schon kurz nach der Adoption dieser beiden Junghunde überfordert war, landeten Abby und Alex mit nur sechs Monaten im Tierheim.…
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    Sind auch nur die "berühmteren" Fälle. Sowas kommt immer wieder vor, auch bei VDH Züchtern ( ich meine im ersten Link war das schlussendlich sogar der Fall, im zweiten hats sich "nur" als Vermehrer raus gestellt ).

    Man muss aber auch sagen dass bei der Rasse viele Halter eher älteren Semesters sind und manche doch relativ lange dabei bleiben bzw es einige Züchter gibt die bspw an ältere Hundesportler noch Hunde hin vermitteln.

    Von einer Züchterin anderer Rasse ( ebenfalls keine Kleinhunde ) hab ich schon gehört dass zu einem sehr alten + schwer kranken Mensch ein Welpe hin vermittelt wurde weil es sein Wunsch war noch einmal einen Welpen zu haben. War aber auch nur deswegen kein Problem weil die Tochter mit dabei war und es 1000 % sicher war dass die sich mit kümmert + ihn behalten wird.

    Sehr oft wird kritisiert ab welchem Alter man keinen Hund mehr vermitteln darf, bzw vor allem keinen Welpen mehr hin verkaufen darf. Ich komm da immer wieder zu dem Schluss dass es doch ne sehr individuelle Sache ist. Aber wenn, dann müssen die Umstände eben wirklich passen.

    Bspw einen Mittel- oder Riesenschnauzer zu einer Person über 70 vermitteln die davor vielleicht noch nie nen Welpen hatte oder keine Vorstellung davon wie so ein Hund drauf ist - geht garnicht.

    Zu jemanden in diesem Alter einen gemäßigten Vertreter der Rasse geben der diese bestens kennt, selbst noch sehr fit ist fürs Alter und fest ne Person an der Seite hat die 100 % dahinter steht... Is ne andere Geschichte, kann man an sich machen.

    Ist es die vernünftigste Idee ? Nein natürlich nicht.

    Kann das jeder anders sehen? Ja klar

    Erstmal weil die Rassen ja genannt wurden:

    Nen Airedale hätte ich jetzt eher weniger gesehen, fände es daher nicht tragisch dass die Rasse aus optischen Gründen raus fällt. Die Wachen halt auch, sind eben Halb Terrier halb Gebrauchshund. Je nach Linie/Individuum zwar auch Happy als Wanderbegleiter, aber von den Grundeigenschaften her sehe ich da schon auch eher Wasserhunde oder Retriever.

    Den Curly Coated allerdings sehe ich nicht. Vielleicht ist das nicht allzu stellvertretend für die Rasse weil das ja nur auf 4 Hunde bezogen ist und ich jetzt auch nicht so der Retriever Mensch bin, aber ich hab die Rasse schon als anders als andere Retriever kennen gelernt, was Wach-/Schutztrieb und Verträglichkeit betrifft. Von den 4 Curlys die ich kannte war einer nett und offen, die anderen 3 waren mit fremden Menschen garnicht mal so easy und mussten bei Besuch weg gesperrt werden.

    Is ja nun auch nicht das was man sucht, wenn man einen netten Hund möchte der kaum wacht.

    Portugiesen würd ich auf die Liste zum näher anschauen setzen. Soweit ich weiß gibt's da auch regelmäßig Porti-Treffs wo man die Rasse auch nochmal näher kennen lernen kann. Ich finde die zwar schon recht lebhaft und spritzig, aber doch recht nett und kann mir die bei den Anforderungen hier an sich erstmal gut vorstellen.


    Bzgl Infos aus dem Internet :

    Am besten sind da mMn immer Erfahrungsberichte von Haltern der Rasse, Beschreibungen auf Notseiten oder Videos als auch Podcasts von Menschen die diese Rassen uA aus Pension oder Training kennen, delber halten oder züchten. Reine Beschreibungen sind oftmals doch sehr geschönt, variieren teilweise sehr oder man kann sich von dem her was man liest nicht so richtig was drunter vorstellen. Kann man natürlich trotzdem lesen, aber wichtig ist da wirklich dass man die Infos möglichst breit gefächert und aus dem Leben heraus hat.

    Es gibt bspw auf Youtube zu bestimmten Rassen von Stadtfelle ganz ausführliche Rasseportraits. Leider nur ne Hand voll aber die die es gibt finde ich zum Informieren ganz gut.

    Dann gibts zu vielen Rassen auch eigene Rasseforen in denen man mal quer lesen kann, oder man kann hier im Forum mal schauen was man findet ( zu einigen Rassen gibt's ja bspw auch eigene Threads, der zum Pudel wurde ja bspw schon genannt ).

    Dann gibts bspw bei Facebook noch Rassengruppen denen man beitreten kann. Finde ich zwar sehr durchwachsen, aber so bekommt man schonmal bissl was mit zu den ein oder anderen typischen Problemchen die es gibt und kann evtl auch Kontakte knüpfen zum kennen lernen live und in Farbe.

    Ebenso kann man auf Ausstellungen gut erstmal nen ersten Eindruck verschaffen und Kontakte knüpfen, sich unterhalten uÄ..

    Dann gibts zu den ein oder anderen Rassen auch nochmal gezielt andere Veranstaltungen ( Rassetreffen, Sportveranstaltungen oä ).

    Das kann man sich da ruhig alles zu Nutze machen.