In unserer Gegend ist es eher umgekehrt. Kaum ist das Wetter sonnig und warm, kommen hier alle Frenchies mit ihren Haltern aus ihren "Löchern". Da wundere ich mich jeden Sommer drüber, warum man gerade bei heißen Temperaturen die Hunde durch die Berliner Betonwüste schleppen muss 😯
Jetzt gerade bei kühlen, regnerischen 4 Grad sind wirklich wenig Menschen mit ihren Hunden unterwegs. Das ist dann immer meine perfekte Jahreszeit, mit einem Hund, der kein Bock auf Fremdhunde hat 😅 endlich kann man auch mal durch die Parks und Waldgebiete schlendern, die ich im Frühling und Sommer meide wie die Pest.
ohja dieses Phänomen im Sommer kenne ich auch. Die Hitze lässt glaub ich bei vielen das Gehirn aussetzen, anders kann ich mir nicht erklären wieso so viele Leute ihre offensichtlich vollkommen fertigen Hunde (jetzt nicht nur Frenchie und Mops!) bei 30 Grad im Schatten durch die Mittagshitze zerren
Hier waren 6 Grad, kein Regen und ich habe auf einer Runde (1,5 Stunden) 12 Frenchie getroffen. Wusste gar nicht das hier so viele wohnen um ehrlich zu sein. Da wo ich wohne verläuft man sich jetzt auch eher nicht hin. Hier gibt's auch nicht wirklich was wofür es sich lohnt extra hier her zu kommen.
Is hier auch so.
Im Sommer sind sie überall und im Winter kaum zu sehen.
Wenn man nen Eindruck möchte wie viele QZ Rassen es hier noch gibt, muss man auf den Sommer warten.
Hier gibt's zB relativ viele EB's, im Winter sieht man die faktisch kaum. Den Pekingesen sehen wir seit es kalt ist kaum, Shih Tzu und Möpse seit kalt auch weniger unterwegs, ebenso alle anderen Bulldoggen bis auf paar Frenchies.