Meine Mutter hat inzwischen den 3. Westie - alle immer Einzelhund.
Außenstehende sehen nur den weißen Cesarhund, der inzwischen 30 Jahre alt sein muss...
Aber die 3 sind so komplett unterschiedlich in Aussehen und Charakter/Wesen - da bestand NIE die Gefahr, sie irgendwie zu vergleichen.
Das is halt einfach so : Man kann zwei Hunde selber Rasse und Farbe nebeneinander stellen und trotzdem können die für einen selbst total unterschiedlich aussehen, für Außenstehende 0.
Ich finde aber die Frage ob man wieder die selbe Rasse ( + evtl sogar selbe Farbe ) nehmen kann, is weniger ne Frage der Einstellung, eher Typsache.
Ich kann mir bspw nie wieder einen Westie vorstellen, für mich war Susi the one and only Westie in meinem Leben.
Auch ein Cairn Terrier bspw wäre mir noch zu ähnlich, und es hatte auch Gründe warum hier kein weißer Zwergschnauzer in Frage kam, nach ihrem Tod.
Meine Rasse gefunden hab ich definitiv in den Schnauzern, aber ob ich wenn einer der beiden stirbt wieder einen Schnauzer halten kann, weiß ich nicht. Wenn, dann werde ich aber wahrscheinlich keinen Mittel oder Zwerg in Pfeffer-Salz mehr haben, evtl auch keinen Riesen in der Farbe, weil ich nicht will dass da zu viel optische Ähnlichkeit da ist, ich kann sowas emotional nicht. Mir ist dabei vollkommen bewusst dass die Hunde an sich nicht vergleichbar sind, weil komplett andere Inividuen, aber ich hätte Angst davor dass das einfach viel zu doll schmerzt wenn die Ähnlichkeit zu hoch ist. Eben weil dieser Hund, dem Anderen niemals das Wasser reichen kann, aber das lässt sich zeitgleich irgendwie auch nicht richtig beschreiben.
Daher is meine Tendenz tatsächlich- wenn wieder Schnauzer, wird der höchst wahrscheinlich schwarz.
Vielleicht auch erstmal ne andere Rasse dann ( was aber daran liegt dass ich ohnehin gern wieder einen Terrier in meinem Leben hätte, und nicht auf eine Rasse festgelegt bin ).