Beiträge von Terri-Lis-07

    Meine Mutter hat inzwischen den 3. Westie - alle immer Einzelhund.

    Außenstehende sehen nur den weißen Cesarhund, der inzwischen 30 Jahre alt sein muss... :hust:

    Aber die 3 sind so komplett unterschiedlich in Aussehen und Charakter/Wesen - da bestand NIE die Gefahr, sie irgendwie zu vergleichen.

    Das is halt einfach so : Man kann zwei Hunde selber Rasse und Farbe nebeneinander stellen und trotzdem können die für einen selbst total unterschiedlich aussehen, für Außenstehende 0.

    Ich finde aber die Frage ob man wieder die selbe Rasse ( + evtl sogar selbe Farbe ) nehmen kann, is weniger ne Frage der Einstellung, eher Typsache.

    Ich kann mir bspw nie wieder einen Westie vorstellen, für mich war Susi the one and only Westie in meinem Leben.

    Auch ein Cairn Terrier bspw wäre mir noch zu ähnlich, und es hatte auch Gründe warum hier kein weißer Zwergschnauzer in Frage kam, nach ihrem Tod.

    Meine Rasse gefunden hab ich definitiv in den Schnauzern, aber ob ich wenn einer der beiden stirbt wieder einen Schnauzer halten kann, weiß ich nicht. Wenn, dann werde ich aber wahrscheinlich keinen Mittel oder Zwerg in Pfeffer-Salz mehr haben, evtl auch keinen Riesen in der Farbe, weil ich nicht will dass da zu viel optische Ähnlichkeit da ist, ich kann sowas emotional nicht. Mir ist dabei vollkommen bewusst dass die Hunde an sich nicht vergleichbar sind, weil komplett andere Inividuen, aber ich hätte Angst davor dass das einfach viel zu doll schmerzt wenn die Ähnlichkeit zu hoch ist. Eben weil dieser Hund, dem Anderen niemals das Wasser reichen kann, aber das lässt sich zeitgleich irgendwie auch nicht richtig beschreiben.

    Daher is meine Tendenz tatsächlich- wenn wieder Schnauzer, wird der höchst wahrscheinlich schwarz.

    Vielleicht auch erstmal ne andere Rasse dann ( was aber daran liegt dass ich ohnehin gern wieder einen Terrier in meinem Leben hätte, und nicht auf eine Rasse festgelegt bin ).

    Ich würde da wirklich mal ein großes Screening mit Blutbild und Schilddrüsenwerten machen lassen. Als meine Hündin vermehrt getrunken hat hat mich die Verhaltnes Tierärztin auch auf Diabetes Insipidus hingewiesen. Würde ich mal im Hinterkopf behalten auch wenn da aktuell sicher zig andere Sachen wahrscheinlicher sind.

    Schilddrüse würde ich da sicherheitshalber auch abchecken lassen.

    Schnauzer ( Mittel und Riese ) neigen übrigens etwas zu Schilddrüsen Themen.

    Edit : Und die Symptome sind da sehr vielfältig.

    Sie mag generell lieber kühleres Wetter als warmes. Gestern im Sessel hatte sie selbst beim Schlafen eine Atemfrequenz von 50 bis 60. Wir hatten ca. 28 Grad im Raum. Wir haben abends die Wärme etwas rauslüften können und sie lag dann auf dem blanken Boden, wo es kühler ist, da war die Atemfrequenz bei ca. 30. Puls war immer normal.

    Habe ihr heute den Unterbauch mal abgetastet und hatte den Eindruck, daß sie dabei immer leicht gegen gespannt hat.

    Zum Spielen läßt sie sich immer noch problemlos motivieren, das spricht eigentlich gegen Schmerzen. Frißt auch ganz normal ihr Futter.

    Bin bisschen spät mit Antworten, aber so dazu :

    Ich hab ja selbst auch nen Mittelschnauzer, und für gewöhnlich kenne ich es von der Rasse so dass die tendenziell recht hart im nehmen sind.

    Würde meine Hündin bspw weniger gut motivierbar sein, weniger springen, weniger Bock auf Spiel oä haben, nicht fressen oä dann wäre da mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig was los.

    Wenn hier bspw Bauchweh is merkt man auch nicht so viel von, da ist dieses von dir erwähnte bisschen anspannen ( und ggf kurz inne halten ) seitens Hund schon ein recht deutliches Zeichen ( sofern man nicht grad kalte Hände hat und das darauf ne Reaktion ist ). + Ist das ein Typ Hund der, wenn es ihm schlecht geht, eher nach außen hin leichter reizbar wird, als dass man da sonst groß was merkt.

    Ansonsten isses bei der Rasse tendenziell auch normal dass die mit Kälte besser zurecht kommen als mit Wärme. Meine is bspw überhaupt kein Sommerhund, das einzig Gute am warmen Wetter ist für sie wenn es ins Wasser geht, und die kommt mit sommerlichen Temperaturen auch deutlich schlechter zurecht als bspw unser Zwergschnauzer ( obwohl der mehr Wolle hat und dunkler ist ).

    Da kann man sich natürlich auch manchmal fragen ob da irgendwas los is. Aber manchmal kickt da echt nur ein Temperaturumschwung bspw mit rein ( das Wetter war ja die letzten Wochen auch recht wechselhaft ).

    Ich hoffe wir tun das Richtige oder zumindest nichts falsches.

    Irgendwie bin ich ein skeptischer Mensch und hinterfrage viel. Was anstrengend ist. Und nicht unbedingt für Sympathien sorgt.

    Und dazu kann ich mir nicht verkneifen : Wie passend xD

    Ne Hunderasse die viel hinterfragt, durchaus eher mal skeptisch wird, bei der das manchmal anstrengend sein kann und nicht immer auf Sympathie spricht + Mensch der genauso gestrickt ist.

    Kenn ich irgendwoher :hust:

    Aber du tust definitiv das Richtige. Dir ist was aufgefallen, du bist zum TA, du fragst was man da noch machen könnte, du hast zurecht Zweifel daran wie viele Medis man da in den Hund rein pumpen kann ect... Alles richtig. ;D


    Wie geht's der Patientin denn mittlerweile?

    Kurzer Reminder dass es morgen tatsächlich weiter läuft :partying_face:

    Soweit ich weiß aber nicht mehr unter Mina TV, und natürlich mit neuen Trainern ( wobei man das Geschwister-Paar schon aus Hundkatzmaus kennt ).

    Ich habe gedacht: Rüde, Dalmatiner, jetzt schon deutlich, was seine Strategien sind, nämlich reinhacken und Hamburger Grossstadthunde.

    Optimismus is eigentlich nicht so meine Stärke, aber das klingt find ich nach Schwarzmalerei.

    Dass Welpen noch überall rein hacken is normal, nur unterschiedlich ausgeprägt und bei den einen Welpen isses halt krasser, bei den anderen verhältnismäßig moderat.

    Dazu isses ja doch auch eine eher reizoffenere Rasse, und runter fahren nicht selten dort nen Ticken schwerer als bei manch anderen Typen Hund.

    Letztenendes isses ja kein Halbstarker Rüde der in andere Hunde rein hackt/rein hacken würde, sondern erstmal nur ein Welpe der komplett drüber ist und die ganzen Reize erst verknuspern muss. Das is grad auch vom Land in die Stadt irre viel.

    Ich wage zu bezweifeln ob man da beim rein hacken wirklich von ner konkreten Strategie sprechen kann ^^

    Wird einfach nach müde/Überforderung kommt doof und weiß nicht wohin mit sich sein.

    So vom lesen klingt das für mich danach als wäre es am Sinnvollsten wenn da mehrere Fachärzte gleich zusammen gucken und sich beratschlagen können. Sprich Orthopädie, Neurologie und Endokrinologie, evtl Internistik.

    Da kann man dann schonmal eingrenzen und bspw eine Klinik/Fachpraxis meiden bei der etwas davon fehlt.

    Außerdem klingt das für mich danach dass weitergehende bildgebende Diagnostik sinnvoll zu sein scheint ( CT, zumindest von der Wirbelsäule).

    Das hat nichts mit Ostdeutschland zu tun, das hat damit zu tun, dass es einfach als Unwichtig eingestuft wird, wenn eine weiblich gelesene Person bei der Polizei anruft und sagt "ich werde von einem Mann verfolgt".
    Das dieses Thema von der Polizei nicht ernstgenommen wird, ist ja bekannt.
    Egal ob bei Verfolgung ("so lange der nichts macht können wir nichts machen"), Stalking ("sehen sie das doch als kompliment"), verbaler Belästigung ("haben sie ihm vllt schöne augen gemacht?") , körperlicher Belästigung ("was hatten sie den an?") oder Femiziden ("das war ein tragischer unfall"). Frauen ( bzw weiblich gelesenen Personen) werden von den Polizei und den Strafverfolgungsbehörden bei diesen Themen nicht ernstgenommen.
    Da gibt Studien und Zahlen dazu.

    Weil ich finde dass das zu einem zum Kontext passenden Zitat besser passt :

    Es heißt ja auch gern mal ( in Bezug zum Täter ) : ,,Nicht jeder Mann, aber immer ein Mann."

    Oder dass Frauen sowas nur mit Männer erleben, oder Männer sowas garnicht befürchten müssen quasi. Dabei kann das mit jedem Geschlecht passieren.

    In dem Beispiel war es wie aufgeklärt wurde ein Mann der einen Mann auf bedrohlich wirkende Art verfolgt hat.

    In meinem Fall bspw ging die letzte übergriffige Situation von einer Frau aus.

    Das sind so an sich auch wieder eher untypischere Konstellationen weil man immer das Bild Mann belästigt Frau im Kopf hat, was natürlich auch daran liegt dass das am wahrscheinlichsten passiert und auch insofern schwieriger ist weil meistens der Mann körperlich schlichtweg überlegen ist.


    Natürlich gibt es viel zu viel Gleichgültigkeit in solchen Szenarien - aber manchmal sind bspw. von den drei besetzten Streifenwagen eine beim Verkehrsunfall mit Verletzten, die zweite bei einem Fall von häuslicher Gewalt und die dritte bei einer Schlägerei. Will man nicht so genau drüber nachdenken (ich weiß auch nicht, wie verbreitet das ist).

    Und manchmal ist eine Streife bei einer Lärmbelästigung, eine Andere bei jemandem der beim Parken nen kleinen Kratzer in ein Anderes Auto gefahren hat, und eine andere Streife wurde vielleicht von der Bahn gerufen weil jemand schwarz fährt.

    Weiß man auch nicht, aber das sind bspw auch durchaus Fälle in denen die Polizei raus rücken muss.

    Weil mein Mann etwas Ähnliches erlebt hat, mal eine blöde Frage.

    Könnte es evtl sein, dass der Typ auf der Suche nach einem Stelldichein war?

    Meinem Mann wurde, auch mit Hund, mal im Wald ( Parkplatz ein gutes Stück entfernt) erst hinterher gegangen und dann angesprochen mit eindeutiger Absicht.

    Hatte ich beim Lesen irgendwie auch im Kopf, also dass der Typ ihn evtl einfach nur gut findet.

    Bei sowas is aber immer die Frage wie, da gibt's einfach ne Grenze zwischen deutlichem Interesse zeigen und Belästigen.

    Und die is manchmal sehr schmal.

    Bspw jemandem hinterher gehen : Kann jemand tun weil er jemanden nur ansprechen mag, sich aber nicht traut.

    Aber ab nem bestimmten Punkt wirkt das einfach nurnoch gruselig. Und da hofft man dann dass man die Person nie wieder sieht. ^^