Beiträge von Terri-Lis-07

    Der Herr ( der im tiefsten Herzen eine zu klein geratene Dogge ist ) kann jetzt auch Sabbern wenn er draußen gute Mädels riecht.


    *Symbolbilder* ( keine Sorge der verhungert nicht ( auch nicht wenn er manchmal wirkt wie ein Dürrlauch ) )

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    Und etwas unscharfes Durcheinander

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    Lilos Todesrolle- Action

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    Harr

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    Selber harrr

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    Da sieht der einfach noch voll aus wie ein Baby xD

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    ( hach das wären so geniale Face-Expressions hätte ich ne gute Kamera :see_no_evil_monkey:)

    Rassebeschreibungen lassen halt oft viel Interpretationsspielraum, und es kommt sehr auf die Quelle an.

    Um bspw beim Irish Terrier zu bleiben- dass die oftmals mit Hunden gleichen Geschlechts problematisch sind is eigentlich ziemlich bekannt bei der Rasse. Es gibt welche die nicht so sind ( da muss man sich die Zuchten sehr genau anschauen, Ami-Blut bspw sollte man eher meiden wenn man das sucht ), aber so oder so heißen die nicht umsonst auch gern "Red Devils". In der Beschreibung vom KfT steht bspw auch ausdrücklich drin dass die keiner Auseinandersetzung aus dem Weg gehen, und in vielen Beschreibungen liest man dass es temperamentvolle Hunde sind ( so unterm Strich beides erstmal typische Tendenzen bei den Terrier Rassen ). Ich nehme an das mit der stoischen Ruhe kommt aus dem VDH Rasse des Monats Bericht? Nunja manche Rassen werden da sehr beschönigt beschrieben und andere wieder sehr realitätsnah, schwankt da irgendwie nach Rasse. Auf jeden Fall bezieht sich die stoische Ruhe darauf, dass sie das "auch kennen", nicht dass es durch und durch Hunde wären die dadurch auffallen. So als anderes Beispiel- bei meiner Rasse steht in der Beschreibung des entsprechenden Zuchtverbandes was von "bedächtiger Ruhe", aber kurz vorher eben auch "schneidiges Temperament" - das schließt sich also zum einen nicht gegenseitig aus und liest sich zum anderen sehr verwirrend wenn man die Rasse nicht kennt. ^^ Sonst lässt sich auch schlecht von 2 Vertretern auf die ganze Rasse schließen.

    Und Jagdtrieb- kann man auch beim Pudel bspw haben. Aber ja, Terrier sind halt Jagdhunde, da kann man auch mit ausgeprägterem Jagdtrieb rechnen. Heißt aber auch nicht dass der bei allen total heftig wäre, gibt auch welche die haben kaum Jagdtrieb oder sind zumindest trotzdem gut handelbar. Aber gibt eben Rassen da kann man eher mit der einen oder anderen Intensität rechnen.

    Um zurück zu den Beschreibungen zu gehen - ich finde die unterm Schnitt besten Beschreibungen findet man unter den Rasse xy in Not Seiten, ansonsten kann man da rasseübergreifend nix sagen weil das sehr schwankt. Manchmal haben auch Züchter auf ihren Homepages ganz gute Infos stehen, aber den besten Überblick bekommt man immer durchs kennen lernen. Es gäbe noch die Seite Hey Fiffi ( oder so ) die tendenziell versucht Rassen eher ungeschönt zu beschreiben, und auch die Rasse-Videos von Stadtfelle bspw find ich ganz gut, allerdings sind die Rassen die da beschrieben werden recht überschaubar.


    Wenn ich bei den Terriern überlege was vielleicht ne Idee sein könnte... Border Terrier wären eher gemäßigte Terrier, die könnt man sich da anschauen. Wenn man gern mehr Pfeffer im Po hätte evtl Richtung Russells oder Foxterrier, bei den mittelgroßen Rassen würd ich mir den Wheaten vielleicht näher anschauen. Aber es bleiben eben Terrier, entweder man ist der Typ für oder eben nich . Wenn auch man gelegentlich nachsagt dass einem das auch liegen kann wenn man Lagottos mag. Oder halt die anderen Wasserhundrassen.

    Wir waren schon zwei mal bei Rasse-Shows, wenn sie in der Region waren. Es ist ja immer wieder zu lesen, dass man dort Kontakte zu Züchtern knüpfen kann, aber wir fanden das sehr schwierig.

    Die Züchter hatten sich mit ihren Boxen und Gepäck sehr gut abgeschirmt und haben sich unterhalten oder waren mit ihren Hunden beschäftigt. Wir wollten dann auch nicht einfach dazwischen laufen und stören. Wir haben mit 2-3 Personen gesprochen und das war auch nett, aber es war nur kurz und wir haben die Webseite bzw. Telefonnummer bekommen. Erkenntnisse haben wir nicht gewonnen.

    Vielleicht kann man als sehr extrovertierte Person Kontakte knüpfen. Uns war aber nach der 2. Show unklar, wie das überhaupt möglich ist.

    Kommt auch manchmal auf den Moment an, und auch wenn sich gern Gruppen bilden heißt das nicht unbedingt dass die Leuts sich abschotten ^^

    Ausstellung kann stressig sein, also ist man da gewillt zu ein Plätzchen zu bekommen wo zumindest der Hund auch seine Ruhe haben kann. Ja, Zeit ist nicht immer da, wenn man bspw bald dran ist und in den Ring muss kann man sich schlecht unterhalten, und manche stellen auch mehr als nur einen Hund aus und sind dann damit beschäftigt immer wieder schnell den Hund zu wechseln. Die Grüppchen sind oft Züchter die sich untereinander kennen, oder Halter die zusammen mit ihren Züchtern hocken um einfach nicht alleine rum gammeln zu müssen oder sich zu beratschlagen wenn jemand zB hier und da nen Rat fürs Ausstellen braucht. Das bedeutet aber nicht dass die nicht offen sind und man sich nicht unterhalten kann. Aber von außen kann das natürlich schonmal so wirken und es is evtl bissl schwierig da durch zu blicken.

    Ansonsten muss man aber nicht zwangsläufig an den entsprechenden Ring dafür, bei manchen Ausstellungen gibt's bspw auch extra ein Rasse-Vorstellungsprogramm, und ansonsten gibt's auch Menschen mit Besucherhunde derjenigen Rassen, oder es geht mal jemand mit dem Hund zum Löseplatz, oder is schon fertig und dümpelt dort halt irgendwo rum.


    Von daher isses durchaus gut möglich Kontakte zu knüpfen. Aber wenn ich bestimmte Anforderungen habe, sprich nach Hunden für eine bestimmte Art Arbeit suche, ist es zielführender wenn ich zu entsprechenden Sportveranstaltungen gehe, oder die bspw aufm Hundeplatz kennen lerne.

    Möchte ich bspw einen Hund für den Gebrauchshundesport, macht es nicht wirklich Sinn auf Ausstellung zu suchen. Ausgestellt werden die auch ( primär um ne ZZL bekommen zu können), aber was nützt mir das zu sehen wie die auf Ausstellungen sind, wenn ich die bei der Arbeit sehen muss?

    Also schau ich - was für Hunde eignen sich prima für die Art Job die ich mit dem Hund gern ausüben möchte, wie ernst habe ich vor dies zu betreiben und wie arbeiten die jeweiligen Hunde?

    Man muss auch sagen dass prinzipiell erstmal sehr viele Rassen für viele Sportarten geeignet sind, wenn ich dahingehend aber auf Wettkämpfe/Turniere/Prüfungen gehen möchte und da erfolgreich sein möchte, wird der Kreis durchaus enger. Nicht umsonst brillieren in bestimmten Sparten bestimmte Rassen.

    Schau ich mir bspw Mantrailing an, sehe ich da aber prinzipiell erstmal eine recht große Vielfalt. Hier nimmt man dafür bspw sehr gern Labis, Golden Retriever, Gebrauchshunde, Dackel, verschiedene Jagdhunderassen...

    Pudel bspw sieht man hier meist eher im Turnierhundesport oder Rally Obi. Bedeutet nicht dass man das mit nem Pudel nicht machen kann, aber tendenziell nutzt man die eben häufiger für andere Dinge. Was bedeutet dass ich entweder drauf vertrauen muss dass der Pudel als Allrounder schon Spaß dran haben wird, oder ich eben an Orte gehen muss wo ich Pudel bei dieser oder einer zumindest ebenfalls Nasen-lastigen Arbeit finde. Oder ich suche mir eine Rasse bei der der Fokus nach einer ersteren Beschäftigung in dieser Richtung höher ist.


    Zu den Terriern übrigens : Kläffer sind die nicht alle ( Kamm dir btw auch mit nem Pudel passieren dass der gern bellt ), und die sind nicht alle gleich. Oft kennt man nur das Klischee-Bild, das daher kommt dass sich viele Menschen ( besonders Jack Russell- ) Terrier kaufen und die dann von vorn bis hinten verblöden weil die weder Erziehung noch Input für Bein und Birne bekommen. Insgesamt gibt's über 30 verschiedene Terrier Rassen, sollte man nicht alle über einen Kamm scheren und als sture, Wadenbeißende Kläffer verschreien ^^. Aber letztlich muss einem Terrier natürlich liegen, die sind halt einfach auch komplett anders gestrickt als bspw Malteser oder Pudel. Es gibt übrigens auch Terrier mit LH ohne Unterwolle, die kaum pder zumindest verhältnismäßig weniger haaren ( bspw beim Wheaten oder Australian Silky ), und eine viel Zahl gibt's als Rauhaar Hunde ( die ebenfalls wenn regelmäßig getrimmt, kaum Haaren und wie Lockenhunde auch oft von Allergikern gut vertragen werden, muss man aber natürlich immer individuell schauen ). Was die aber nen Blick wert machen könnten : Die meisten sind klein bis mittelgroß und die haben meist sehr viel Spaß an Nasenarbeit, da eben Jagdhunderassen. Sprich - sucht man einen Allergiker geeigneten klein bis mittelgroßen Hund fürs Mantrailing, kann man fündig und glücklich werden. Muss einem halt nur liegen.

    Ich würde wahrscheinlich weiter nach nem Pudel suchen, wenn ihr da eh schon in die Richtung schaut.

    Hab hier mal irgendwo gelesen dass es extra Dummyprüfungen für Pudel gibt? Vielleicht solltet ihr über solche Veranstaltungen bspw nach nem Züchter schauen.


    Ansonsten könntet ihr evtl auch Richtung Cocker Spaniel mal schauen ? Oder wenns nicht zu groß ist English Springer Spaniel ?

    Terrier wären vielleicht auch ein Blick wert, wenn euch das liegen sollte.

    Oder Beagle wenns passt ? ( gut, die Haaren halt )


    Gut trainierbar is find ich immer so ne Sache. Kommt mMn eher drauf an ob einen der Typ Hund liegt und wie die Motivation bei der angedachten Arbeit ist.

    Spitz und Hütehund scheint hier im Forum ne gern genommene Kombi zu sein.


    Hinsichtlich Ausstellungen würd ich die Homepages der Spitz-Vereine durch gucken, die meisten Rasse xy Vereine haben auf ihrer HP eigentlich auch irgendwo eine Rubrik bzgl Terminen.

    Ansonsten kann man auch auf der Seite vom VDH nach schauen ( die haben auch ne Rubrik für die kleinen Klub-Shows ).

    Und für internationale Ausstellungen gibt's noch die Seite onlinedogshows. EU

    Im November könntet ihr auch nach Dortmund fahren, das wäre die größte Ausstellung Deutschlands. ( aber vorher gucken an welchem Tag die Spitze dran sind )

    Ich vermute mal da sollte 27 stehen oder ? 17 kg bei nem 7 Monate alten Dalmatiner Rüden is schon bissl wenig.


    Weil du selbst keine Erfahrung mit hast machts Sinn nen Trainer dazu zu holen. Wobei auch wieder die Frage ist inwiefern das tatsächlich sinnig is bei nem Hund der nur einer Bekannten gehört.

    Wenn die Besitzerin da selber "super beratungsresistent" ist, brauchst da garnix machen, bringt dann nix. Vielleicht zieht der Hund dann bei dir nicht, aber bei der Halterin wird er das weiter tun, weil die eben auch sehr genau wissen bei wem man was machen kann.

    Insgesamt übrigens ein komplett Rasseunabhängiges Thema.


    Dass das anstrengend ist kann ich nachvollziehen, unserer hat bspw aktuell um die 25 kg ( circa 2 Monate älter isser ), würd ich mir total nervig und anstrengend vorstellen wenn der nicht auch nur Ansatzweise leinenführig wäre. Und die meisten Rüden sind da schon nen guten Ticken kräftiger, bei der Rasse gibt's inzwischen viele Rüden die ordentlixhe Brummer werden, da kommt Freude auf ;D

    Übrigens nur durch stehen bleiben und weiter gehen wenn kein Zug auf der Leine ist lernt der Hund nix. Man sollte dem Hund auch ausdrücklich mitteilen wenn er was richtig macht. Ebenso wie man auch mal Grenzen setzen kann wenn man was nicht möchte.

    Ich lobe bspw immer wieder mal wenn die Aufmerksamkeit zu mir geht, wenn der Hund an lockerer Leine neben mir läuft, und teil auch mal nach Bedarf mit dass ich mich nicht durch die Gegend ziehen lasse. Wenn ich den Dalmi an der Leine hab, hab ich meine Schnauzerine meistens auch dabei, da hat das halt einfach zu funktionieren dass jeder so läuft wie ich es vorgebe, außer ich erlaube dem jeweiligen Hund ausdrücklich was Anderes. Aus dem Grund läuft die Leinenführigkeit bei mir bspw auch tendenziell nochmal etwas besser. Aber bei - zusammen - 43 kg hab ich einfach auch kein Bock dass das nicht funktioniert. Dem entsprechend läuft das da alles nochmal ne Nummer strenger als wenn ich einzeln gehe.


    Aber in dem Fall muss man halt im Hinterkopf haben dass der Hund das ja nichtmal im Ansatz gelernt hat, und ein junger pubertärer Rüde ist. Möglicherweise hat der auch sonst nicht groß die Möglichkeit gehabt Regeln zu lernen, oder dass es Dinge gibt die super gut beim Menschen ankommen wenn man die tut, und dann eben auch mal eine Belohnung raus springt.

    Es kann auch bspw sein wenn der Hund gewohnt ist immer an den selben Stellen frei laufen zu können, dass er dann möglichst schnell dorthin möchte damit endlich die doofe Leine ab kommt. Ergo ziehen führt da halt auch irgendwo zu nem Ziel.

    Und auf der anderen Seite braucht ein junger Dalmatiner das einfach, dass er sich regelmäßig ausgiebig bewegen kann, sind halt nunmal lauffreudige Hunde.

    Genau genommen bräuchten die nicht alle einen Hund. Aba das darf man ja nicht sagen.

    Das ist aber doch Qualzuchtunabhängig und ich möchte gar nicht wissen wie viele Menschen sich das auch bei mir denken. Überhaupt was heißt schon einen Hund brauchen.

    Jep, natürlich ^^

    Gut, brauchen ist vielleicht das falsche Wort, ich meinte eher dass nicht alle Menschen Hunde haben sollten.

    Is halt so n Gedanke der mir bspw immer wieder kommt wenn sich jemand immer und immer wieder für ne QZ entscheidet, aus egal welchem Grund. ( einzige Ausnahme wäre für mich um denen die sich sonst keiner aufbürden will/kann ein zuhause zu ermöglichen )


    Wobei ich irgendwie bei der Rassen Alternative Frage auch die Frage stelle ob nicht vielleicht fast alle Menschen auch mit verschiedenen Typen können? Es vielleicht also nichtmal eine ähnliche Rasse sein müsste.