Beiträge von Terri-Lis-07

    Irgendwie- wie gesagt- viel Feminismus und Männer sind doof halt.

    Das was die da von sich gibt hat nichts mit Feminismus zu tun. Da nutzt einfach ein Wort um eine Erklärung zu liefern warum andere nicht mit ihr klarkommen, weil sie da nicht selbst Verantwortung übernehmen will. Passt halt in das "nur ich hab ahnung, die anderen nicht".

    Ok, stimmt, Feminismus wäre eigentlich Gleichsetzung von Frauen mit Männern.

    Sie stellt Frauen besser dar als Männer. Dieses "toll was wir als Frauen geschafft haben!" Kam eher von der Interviewerin.

    Aber immerhin fürs Handwerk taugen Männer dann wohl doch.


    Auch erschreckend: Sie hat beschrieben wie ein Freund von ihr ( der angeblich kein Plan von Hunden hat ), bei einem Streit zwischen zwei Hunden dazwischen ging und "den Hund der eigentlich garnicht dafür verantwortlich war einmal quer durch den Raum geschleudert hat". Dann habe sie ihm "deutlich gesagt dass wir das so nicht machen".

    Nur falls jemand denken sollte ich hätte nix besseres zu tun als gezielt nach Social Media Beiträgen zu dem Thema zu suchen : Das wurde mir zufällig im Feed angezeigt ( bzw hat mir das der Algorithmus rein geworfen). Ich finds einfach immer wieder entsetzend wie Menschen so sind, was die sich teilweise raus nehmen raus zu hauen ect...


    Ich selber mag mir zu dem Thema kein Urteil erlauben. Ich finds nur auffallend dass sich sowas grad beim Rottweiler zu häufen scheint. Weder gebe ich da gedanklich jemanden die Schuld, noch kann ich dran denken dass das nur ein tragisches Unglück sein soll. Was ich mir aber denke:

    1. Unfassbar grauenvoll was da passiert ist, sowas sollte nicht passieren und ist ein wahr gewordener Albtraum.

    2. Was läuft bei der Rasse so schief ? Das is echt auffallend.


    Es heißt immer Kind und Hund sollte man nicht alleine lassen... Aber wie oft agieren Kinder in dem Alter mit Hund oder sind allein mit Hund ohne dass sowas passiert? Als ich bspw Kind war hatte ich regelmäßig Kontakt mit einer Staff-Mix Hündin und nem Presa Canario Rüden. Man hat mit dem Staff-Mix im Garten gespielt und war zusammen ohne Aufsicht im Wohnzimmer, hab mir mit dem Presa nachts die Couch geteilt und wir waren mit dem allein unterwegs, ohne dass irgendwas in der Richtung passiert ist. Wäre was passiert wäre es leicht daher gesagt: ,,Kind und Hund lässt man nicht zusammen alleine !", aber irgendwie lässt sich so auch manchmal zu einfach Schuld auf etwas schieben. Optimal isses nicht, aber gewöhnlicherweise endet das dann nicht gleich in solch einer Tragödie.

    Sie meinte dass die eine Woche etwa da waren und sich ungern von "den kleinen Mädchen" etwas sagen lassen wollten, quasi zu Testosterongesteuert gewesen wären, beleidigt gewesen wären wenn man gesagt hat dass sie zu Hund xy nicht rein dürfen, einer der Männer ihre Mitarbeiter angeschrien und beleidigt hätte uä... Also quasi dass die sich typisch wie Alpha ( man füge erneut Namen-Shaming ein ) und Männer benommen haben halt. Die Truppe und sie /ihre Mitarbeiter haben sich halt anscheinend nicht gut verstanden und sie macht sich da n bisschen lustig drüber.


    Um den Bau der alten Kaserne gings in dem Interview auch ( recht weit hinten ).

    Irgendwo hieß es übrigens sie hätte insgesamt 16 Mitarbeiter und die "One-Woman-Show" sei nur Darstellung der Medien, ohne die ganzen Leute im Hintergrund würde sie das garnicht schaffen. Und bei der alten Kaserne is halt der Plan dass es kleine Nachbildungen von Wohnungen gibt, in denen dann "kleine" Grüppchen an Hunden zusammen wohnen und jeder Mitarbeiter dann ne feste Gruppe bis zu 10 Hunden betreuen soll.

    Und natürlich gab's noch nen Spendenaufruf. Sie bräuchte 30.000 Euro jeden Monat um die Hunde zu versorgen, außerdem kann man sowas wie "Zaun-Pate" werden und jeder Zaunabschnitte spenden oder je einen Abteil bezahlen. Möglichst viele Menschen die kleine Kleckerbeträge bezahlen sollen, ruhig soll man ein Abo da lassen bei dem jeden Monat ein Euro abgeht, das würde sehr helfen.

    Die Interviewpartnerin ließ durch Scheinen dass sie das mit der Kaserne dämlich findet, begründet aber auch dass sie eine ähnliche Entscheidung selber gemacht hat und das sehr sehr viel Sanierungsarbeit war ( und n Haufen Geld gekostet hat ). Das switchte irgendwie wieder in Richtung ,,Und das haben wir als Frauen hinbekommen!".

    Irgendwie- wie gesagt- viel Feminismus und Männer sind doof halt.

    Die Frage ist halt - woran macht man "psychische Eignung zum halten eines Hundes" fest ?

    Jemand der es hin bekommen kann einen Hund vernünftig zu halten kann durchs Raster fallen, und Jemand der hinten und vorne keine Verantwortung tragen kann, kann sich so verkaufen dass er "tauglich" ist.

    Ich bin zumindest sehr glücklich darüber dass man sich vor Anschaffung eines Hundes keinem psychologischen Gutachten unterziehen muss. Abgesehen davon dass die Personen die sowas durch führen an anderer Stelle gebraucht werden.

    Ich frag mich auch, rein hypothetisch dem Fall dass psychisch krank = keine Erlaubnis für HH bedeuten würde, ob dann eben einfach noch weniger Menschen Hilfe annehmen die sie bräuchten. Denn ohne offizielle Diagnose keine Krankheit, und man kann auch schlecht jeden vor der HH einen psychologischen Test unterziehen :ka:


    Es ging schon um dass Hessen psychisch Kranke in einer Meldestatistik erfassen will ( turns out- bezieht sich wohl zum Glück nur auf Menschen die aus einer psychiatrischen Einlassen entlassen wurden und bei denen bekannt ist dass die zu Fremdgefährdung neigen ), und so oder so ist man schnell geneigt da alles über einen Kamm zu scheren. Wer psychisch krank ist ist gestört, labil, gefährlich für sich selbst oder alle anderen, unfähig für xy ect... Weil es viel einfacher ist in Schubladen zu denken und diejenigen die es nicht trifft Probleme damit haben zu verstehen was das bedeutet. Und es wird auch gern so getan, als würde jemand dann nur aus der Krankheit bestehen ( von der man teilweise ein komplett falsches Bild hat... Borderline is bspw n nettes Beispiel... Kenne da mehrere die diese Diagnose haben und nicht dem Klischee-Bild entsprechen... Und oft wird die Diagnose auch hinterfragt).

    Ja klar, aber solange eben kein Betreuer eingesetzt ist, kann die Person alles alleine entscheiden!

    Und zum Glück sind die Hürden relativ hoch, jemand für nicht geschäftsfähig zu halten und gesetzliche Betreuer zu berufen.

    Ja. Dass erst bestehende Betreuung lt. einiger Hundegesetze (u. a. in Sachsen-Anhalt) die Zuverlässigkeit für die Haltung eines gefährlichen Hundes ausschließt, ist eine hohe Hürde. Für den Betrieb einer solchen Einrichtug würde ich mir, bezogen auf psychische Erkrankungen, höhere Anforderungen wünschen.

    Man könnte eine psychische Erkrankung auch erstmal nur als das sehen was es ist - eine Erkrankung. Die Symptome können total vielfältig sein, die Behandlung/Therapie unterschiedlich, man weiß nicht wie gut die jeweilige Person dahingehend eingestellt ist und wie sich das äußert.

    Super viele Menschen sind psychisch krank, ohne dass man denen das anmerkt.

    Also klar gibt's psychisch Kranke Menschen die nicht in der Lage sind einen gefährlichen Hund vernünftig führen zu können, es gibt aber auch viele gesunde Menschen die das nicht können. Sowas sollte dahingehend im Einzelfall geprüft werden und nicht alle Menschen über einen Kamm geschert werden.

    Die Interviewpartnerin kommt insgesamt recht wenig zu Wort. Findet hier und da mal was gut, wiederholt mal ne Frage weil zu viel Gequassel drum herum, spricht mal über eigene Beispiele, ansonsten grätscht ihr VB mal ins Wort.

    Sie hat auch Fragen gestellt, da wusste VB erstmal irgendwie keine Antwort ( zB welche guten Eigenschaften ein Mensch haben sollte um einen Hund halten zu können, die man sich aber aneignen können muss ).


    Bzgl irgendwas hieß es auch von wegen ,,Entweder man hat das gewisse Etwas in sich, oder nicht.", weiß nicht mehr ob es da um das Handling mit Problemhunden ging oder überhaupt Hundeerziehung. So, als hätte man entweder ne Hand für sowas oder nicht, ohne dass man da was erlernen kann.

    VB hat übrigens auch über den Nanuk ( ich mein den Wolfhund der kürzlich eingeschläfert wurde ) Fall gesprochen. Darüber dass das alles nur wegen Dummheit und Fahrlässigkeit seitens Tierheim passiert ist und das halt nicht passieren darf. Und später im Video redet sie über einen CC-Mali Mix mit dem es bei ihr ggü Mitarbeitern zu Beißvorfällen gekommen ist. ( wobei sie das nicht hätte erzählen brauchen, is ja ausreichend bekannt dass es häufiger mal zu Bissverletzungen kam ). Auch nette Doppelmoral.

    Bei fast 2 Stunden fällt es irgendwie schwer alles zusammen zu fassen, aber Dinge die mir im Gedächtnis geblieben sind :

    Sie hat gesagt dass sie das Chaos braucht. Das is irgendwie so mit der prägsamste Satz find ich, denn das erklärt so viel... Sie meinte auch dass sie ungern mit sich alleine ist, und dass ein gefährlicher Hund einen quasi immer vor die Wahl stellt ob man wirklich leben will. Bzw, dass man das garnicht gemanagt bekäme wenn man selber nicht weiß was man mit dem eigenen Leben anfangen solle. Hinsichtlich der Diagnosen war der Wortlaut ,,Wahrscheinlich ADHS und Borderline und noch irgendwas anderes" oder so ähnlich ( sprich sie vermutet es, und auch dass da noch was anderes dabei ist ). Weiter hinten geht's irgendwann drum wie stolz man sein kann wenn man so etwas Großes schafft, und vor allem sowas als Frau schafft. Alleine diese Dinge haben schon ne große psychische Komponente die da find ich recht einleuchtend viel erklären. Hat man immer Chaos um sich rum, was worum man sich kümmern muss, das so viel ist dass es sämtliche Kapazitäten einnimmt, kann das auch ne Bewältigungsstrategie sein. Macht man sowas, kann man sich besonders fühlen. Fühlt man sich lebensmüde, rütteln die Hunde wieder wach. Und gleichzeitig kann man so auch nicht zu lebensmüde sein, weil sonst würde man das nicht stemmen können, also is man stark und hat sein Leben im Griff. Macht so betrachtet irgendwie Sinn oder ?


    Nur andere psychisch Kranke, die dürfen das halt nicht, die sind so nicht, die sollten keine Hunde halten. WEIL diese Leute nur deshalb einen Hund haben weil sie Menschen nicht mögen und Gesellschaft brauchen, oder darin einen tierischen Therapeuten sehen. Und dann haben die falsche Erwartungen an den Hund, behandeln die alle nicht wie Hunde, und das kann dann nur schief gehen. Und wenn das nicht der Fall ist, dann weil sie aus anderen Gründen warum auch immer keine Verantwortung übernehmen können. Oder es sind empathielose Psychopathen. Und sowieso werden die Hunde ja wie ihre Menschen, also wenn Mensch psychisch krank ist wird es der Hund genau deswegen auch.

    Und Tierheimmitarbeiter sind Menschen hassend, empathielos und ebenfalls Psychopathen und selber Schuld dass sie die Hunde nicht los werden.

    Und Männer können nicht gut mit Tieren, fühlen sich von Frauen angegriffen und taugen meist nicht als Tierheimmitarbeiter ( es sind entweder *füge Namen-Shaming ein* oder sie gehen zu grob und emotional mit den Hunden um ). Sie hat auch über die Typen von "die harten Hunde" ( bzw Ralf Seger ? Ka ob der so geschrieben wird ^^ ) abgelästert.


    Und die Preise die sie so im Kopf hat sind auch interessant. Klingt als wäre es total normal dass man heutzutage überall und allerlei Hunde für 300 Euro hinterher geschmissen bekommt. Und sie hätte gern einen Riesenschnauzer weil sie die so toll findet, aber wenn sie da einen für 2.000 Euro vom Züchter kaufen würde, um sich damit "mal was zu gönnen", würde sie zu doll aufpassen dass der ja kein Ohr verliert oä, dadurch diesen Hund zu doll beführsorgen und deswegen würde das dann der Schlimmste von allen werden, und deswegen wirds eben kein Riesenschnauzer vom Züchter. ( voll empathisch eh, wenn es einem bei nem anderen Hund eher egal wäre wenn ein Ohr abgebissen wird, nur weil das dann kein teurer Rassehund war )


    So oder so darf man Hunde auch einfach nicht auf Augenhöhe behandeln, darf keinen Partner/Freund/Familienmitglied in ihnen sehen, weil das wird schief gehen.


    Zum lernen von Körpersprache sollte man Flamenco-Tanzkurse besuchen, und ob alles richtig bei einem läuft merkt man erst daran, ob man in aller Öffentlichkeit laut singen kann.


    Ok es klingt wirr, es ist wirr. Man hat nix anderes erwartet. Aber manchmal werden schon Dinge raus gehauen... :see_no_evil_monkey:

    Das is irgendwie echt unterschiedlich.

    Ich find barfen ekliger als Nassfutter, das is aber meist auch deutlich blutiger und ich find Blutgeruch total widerlich.

    Bei meinem Freund isses andersrum, der stört sich viel mehr an Nassfutter.


    Yumi Updates :

    Er dümpelt jetzt recht lange bei 25 kg rum, ist Größentechnisch irgendwo zwischen 60 und 62 cm.

    Er macht sich im Bett furchtbar breit, hat heute erst ein neues Hundebettchen zerstört, stellt fest dass Hündinnen voll gut riechen, hat eine Spielzeugraupe zum Prahlen bekommen ( versteht nur nicht warum Lilo sich für die tolle Raupe nicht interessiert, schließlich ist es sooo ein geniales Raupiiii guck mal ! XD ), und ist im Wachen noch mehr schlecht als recht ( Lilo würde ihm regelmäßig für unnützes anschlagen ne 5- geben, und hat kürzlich SchwieMu samt Dackel mit fremden Menschen/Hunden verwechselt und lange nicht geblickt dass er die ja sehr gut kennt und eigentlich gern hat ^^ ).

    Ich würde sagen die Pubertät merkt man langsam :pfeif: