Beiträge von Terri-Lis-07

    Hab mal kurz die vorigen Beiträge durchgelesen, scheint neben der Hirse auch Pferd zu sein oder ?

    Gekocht? Und wie lange wird die Hirse gekocht ( sowas braucht je nach Hund ne Spur länger um gut aufgenommen zu werden )?

    Hier steht bspw bisschen was zur Zubereitung von Hirse wenns für den Hund is

    https://kochenfuerhunde.de/hundefutter-se…rse-fuer-hunde/


    Bzgl der Pfoten sollte man im Hinterkopf haben dass es auch von der Umwelt kommen könnte ( Gräserpollen sind aktuell aktiv ), aber tendenziell wenn man nach so ner langen Zeit den Eindruck hat da bessert sich nix, würd ich das Experiment wohl eher für gescheitert erklären und mich für zwei andere Dinge entscheiden. Es kann bspw sein dass die Hirse nicht gut verwertet wird ( manche Hunde haben da wohl Probleme mit, hilft nur testen ob man das vielleich nur anders zubereiten muss ), es kann auch sein dass Pferd nicht vertragen wird. Pferd ist recht Histaminhaltig, die Hirse scheint ja schonmal nicht zu funktionieren ( bzw wenn du das mit ner anderen Sorte zusammen fütterst is das so semi produktiv). So rein intuitiv würd ich wahrscheinlich Ziege ( histaminarme Sorte, meist auch noch nie im Hund gewesen und wird von vielen Allergikern gut vertragen) mit Pastinake ( evtl besser verdaulich, und wenn das funktionieren sollte gibt's dazu ne Reihe von VC die man testen kann) versuchen. Und wenn man was anderes hat das klappt, kann man irgendwann auch mal nen Test starten und schauen ob es auch am Pferd oder nur an der Hirse lag. Aber so wenn man jetzt nur eine Sorte wechselt, kann man das Pech haben die für ne andere Konstellation schon "verbraucht" zu haben, weil ja immer zwei Dinge im Raum stehen an denen es liegen kann, man aber auch schlecht nur eine einzige Sache füttern kann.


    Ich darf übrigens bisschen drauf hoffen dass wir in paar Wochen/Monaten nicht auch ne AD machen müssen... Hach einfach n zuverlässiger Test und is gut wär zu einfach. Vor allem weil es gefühlt nix gibt was dieser Hund nicht wenigstens als Keks schon intus hatte. Von daher... hoffentlich nicht :see_no_evil_monkey:

    Ich hatte vor nen paar Wochen ja irgendwann mal Leder bestellt.

    Hab mir zwei Retrieverleinen draus gebastelt ( weil wollt ich immer mal aus Fettleder haben ), und mich an zwei Ausstellungsleinen versucht ( ich weiß aber nicht ob die so okay sind, frag mich ja ob die nicht zu breit sind bzw die Handschlaufe so gut war ? Aber es is mal ne Alternative zu dem dünnen Seilchen und wenn das so doch nicht gehen sollte kann ich trotzdem noch Zugstopps oder Kurzführer draus basteln |) ).

    näja, das Resultat:


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    Ich glaube von dem blauen Leder hätt ich ruhig mehr bestellen sollen, das schaut einfach am schönsten aus und ist irgendwie viel softer. Das Weiße hingegen ist irgendwie total rau und starr ( aber denk das gibt sich noch ), da war leider in 10 mm nurnoch 1 Meter da.

    Ich finds interessant dass man da bissl mehr über die Herkunft der Hündin erfährt. Kaisersteinbruch, is ja ne total bekannte Zucht die in erster Linie für den Dienst züchtet. Würd ich jetzt vermuten dass man durchaus Wert auf Wesensfestigkeit legt, aber eben auch auf ne gewisse "Knackigkeit", sollen ja schließlich eigentlich ins Militär gehen. Weiß jemand wie da so die Vermittlungskriterien für die Hunde sind die außerhalb abgegeben werden, sozusagen "Ausschuss" sind ?

    Klingt ja an sich nach nem recht normalen Hund, nur halt mit entsprechenden Anlagen. Es fällt schwer zu glauben dass da vorher noch nie Irgendwelche Ansätze da gewesen sein sollen dass dieser Hund zumindest in bestimmten Situationen schwierig reagiert, und wirklich wissen was genau passiert ist tun auch nur diejenigen die bei dem Vorfall dabei gewesen sind. Aber so prinzipiell würd ich davon ausgehen, wenn man so nen Hund hat, dass man schon penibel drauf achtet dass das alles ausbruchssicher ist. Sprich wenn man so ein Loch entdeckt, dass man das entfernt, selbst wenn es "nur" 13 cm sind. Klar, man fragt sich wie da bitteschön ein Rottweiler durch passen soll, aber es ging ja, ergo war es nicht ausbruchssicher.


    Hmm

    Oder meine Hündin riecht einfach extrem gut. Und ich hab die nächsen 15 Jahre das Generve an der Backe. Das war bei Mischa genau so - selbst 12 Jahre nach der Kastra kam da immer noch ein "ist die läufig"??

    Das macht halt bei nem Hund der noch lange nicht geschlechtsreif ist eigentlich keinen Sinn.

    Bei kastrierten Hündinnen bspw könnt man sich das vielleicht auch fragen, schließlich fehlt da ja was. Aber die sind eben schon durch die Geschlechtsreife durch, waren schon läufig und der kleine Rest an Stumpf der noch vorhanden ist kann weiterhin Hormone produzieren.


    Habs noch nie erlebt dass irgendein Rüde an einem Welpen Interesse hatte weil ,,Oh das is ja ein Määädchen!". Wenn eher komisch weil ,,Du bist ja ein Baby ?". Meine Hündin die übrigens unverträglich ist mit Hündinnen und ähnlich stark auf Hündinnen reagiert wie Rüden ( mit dem Unterschied dass es bei ihr kein sexuelles Interesse ist sondern dass sie das anpisst ), kommt mit sehr jungen Hündinnen übrigens durchaus auch klar. Ein Welpe ist für die erstmal ein Welpe und eine Junghündin die noch nicht geschlechtsreif wird keine ernst zu nehmende Konkurrenz. Aber sobald die geschlechtsreif werden fängt sie an die kacke zu finden, wie auch Rüden eben normalerweise dann erst anfangen die interessant zu finden.

    Wenn ich einfacher an nem Geschlecht fest machen müssen würde, hätt ich jetzt auch gesagt find ich die Rüden hier soweit einfacher. Die sind irgendwie einfacher gestrickt.

    Dafür sind die Mädels hier viel schneller in der Birne ( gewesen), und konnten sich leichter auf eine Sache konzentrieren.

    Das klingt jetzt so, als ob ich sagen würde die Jungs sind dumm. Sind die nicht, die brauchen nur etwas länger, weil die auch so in vielen Dingen länger brauchen ( bspw erwachsen werden ) und sich eher mal ablenken lassen wenn es wo mal gut riecht.

    Also, natürlich nur auf die Hunde hier gemünzt. Was das betrifft find ich die Mädels genialer, die Bubis sind dafür aber irgendwie softer drauf. Rein nach dem was das entsprechende Geschlecht an gesundheitlichen Themen mit bringen kann bevorzuge ich eindeutig Rüden, geht man nach anderen Punkten haben wieder Hündinnen die Nase vorn. Hündinnen können richtige Biester sein, Rüden können richtige Prollos sein... Nervig find ich beides xD


    Ist es bei euch eigentlich auch so dass ihr gesundheitlich immer so nen run habt?

    Grad hatschen zwei aus unterschiedlichen Gründen, zuerst hat der dritte jetzt nix gegessen gestern der andere. Dann ist wieder ewig Nix. Donnerstag erstmal tabularasa beim Tierarzt 🙈

    Normalerweise nicht, momentan allerdings...

    Vor nen paar Wochen blutiger Magen-Darm Infekt bei Lilo, 3 Spritzen bekommen, AB's mit bekommen, 2 Wochen Schonkost.... Inzwischen geht wieder Trockenfutter. War da noch voll happy dass die Rüden nix haben.

    Und aktuell so : Zwergis Haut macht Probs, hat sich von vereinzelt blöden Stellen über den Rücken verteilt, ab zur Dermatologie, Proben genommen, jetzt darf er Antibiotika schlucken ( naja und eingesprüh werden, und shampooniert werden ) weil das alles voller Bakterien und Entzündungszellen ist und wir müssen erst noch raus finden warum das so entartet ist...


    Hörts bei der einen auf, fängts beim nächsten an. Immerhin haben die sich nicht beide für den selben Kram entschieden, wär ja sonst langweilig.

    Ich würde mich da nicht zu sehr an die Eltern halten, weil die Spanne beim Nachwuchs durchaus abweichen kann und du nicht weißt wie groß und schwer der genau mal wird, man kann es nur abschätzen.

    Bei meiner Schnauzer Hündin hab ich bspw gedacht die wird wahrscheinlich übern Standard kommen, denn ihre Mutter befand sich von Größe und Gewicht sehr am Standardende und mehrere Verwandte waren drüber ( sprich hatten 20-23 kg und über 50 cm SH ). Das geringste womit ich gerechnet hab waren 48 cm SH, und so wurde es dann auch. Ich bin also die ganze Zeit davon ausgegangen ich bekomme eine sehr große und kräftige Hündin, und am Ende ist die zwar vom Körperbau an sich sehr kräftig gebaut, aber hat "nur" Rüdenmaße, mit circa 18 kg als Idealgewicht. Zwischenzeitlich war sie dadurch echt fett ( 21/22 kg :see_no_evil_monkey:), aber ich hab mich zu sehr drauf versteift wie groß die Verwandtschaft mütterlicherseits ist weil sie eben sehr nach ihrer Mutti kommt optisch ( und vielleicht hab ich mich auch leicht davon beeinflussen lassen dass sogar n TA gedacht hat die wird mal zu groß).

    Beim Zwerg bspw ist der Wurf Größentechnisch sehr unterschiedlich geworden. Zwei Rüden ( inklusive unserem) gerieten über Standard und haben circa 10 kg, ein anderer Rüde befand sich in der Mitte vom Standard und hatte circa 7 kg, die Hündin war Mitte mit Tendenz zu unten und bekam etwa 6 kg. Und das obwohl sich beide Eltern genau im Standard befinden. Trotzdem zwei die deutlich größer und schwerer sind. So kanns halt laufen...

    Bei dem Dalmi bspw rechnen wir damit dass er groß wird aber nicht so super kräftig weil er sehr nach seinem Vater kommt, sein erwachsener Bruder hingegen is aber find ich echt bullig geworden.


    So zur Orientierung gibt es Wachstumskurven, die sind aber auch nicht mehr als ne etwaige Orientierung. Am Besten ist immer man wiegt und misst regelmäßig nach und schaut sich vor allem den Hund im Ist-Zustand an.

    Sprich- weniger das Gewicht, mehr wie die Figur ist. Kann ich die Rippen gut fühlen ? Ist eine Taille da ? Ist eine Bauchlinie da ? Dann deutet das drauf hin dass der Hund Normalgewicht hat. Muss ich die Rippen bisschen suchen bis ich sie sauber spüren kann, ist die Taille nicht klar erkennbar ? Dann darf es weniger sein. Ist der Hund rund und ich spüre die Rippen kaum bis garnicht? Dann ist er fettleibig. Kann ich Rippen/Wirbel/Hüftknochen deutlich sehen ? Dann ist der Hund untergewichtig.

    Wobei man dazu aber auch sagen muss dass es da Unterschiede in den Rassen und eben nach Alter gibt. Ein Welpe bspw hat eben noch keine ausgeprägte aufgezogene Bauchlinie, die sind noch wabbeliger unterwegs und ein Welpenbauchi sieht noch anders aus als der Bauch eines Erwachsenen Hundes. Habe ich eine Langhaar Rasse ? Dann muss man nicht erst die Knochen sehen können damit der Hund zu dünn ist. Habe ich eine Rasse die einen kurzen Rücken und viel Brustkorb hat ? Dann ist da einfach von der Anatomie her schon deutlich weniger Taille erkennbar als bei einem Hund der mehr Raum in der Lendengegend hat. Hab ich einen Kurzhaar Hund ohne Unterwolle? Dann kann der auch Normalgewicht haben wenn die meisten den als zu dünn einordnen würden.

    Deshalb, und auch weil jeder Hund anders gebaut ist, ist es auch schwierig zu sagen bei Größe xy mit Gewicht xy ist der zu dünn/fett oder genau richtig so. Meine Hündin hat mit 12/13 Wochen auf 34 cm SH 8,9 kg gewogen. Der Dalmatiner war mit 10 Wochen ähnlich groß aber nen Ticken leichter ( genau weiß ich es nicht mehr, könnten durchaus 7 kg gewesen sein ), der Zwerg ist circa 37 cm hoch und wiegt aktuell ausgewachsen etwa glatte 10 kg. Aber es sind eben andere Rassen in teils anderem Alter. Ein 3 jähriger Hund anderer Rasse in der selben Größe kann bspw schwerer sein weil der insgesamt auch einfach deutlich mehr Muskulatur hat als ein Welpe. Ein anderer Welpe anderer Rasse kann in dem Alter bei ähnlicher Größe auch einfach mehr Knochenstärke haben, filigraner gebaut sein oä.

    Tendenziell kann man sagen tut es wachsenden Hunden gut die eher schlanker zu halten, weil das Futter da Tendenziell eher ins Wachstum als in Fett umgewandelt wird.

    Und Hinsichtlich Fütterungsempfehlung muss man ebenfalls immer schauen. Es gibt Hunde die können sehr viel fressen und es bleibt kaum was über, und andere brauchen recht wenig um fett zu werden. Ein Welpe futtert aber verglichen mit nem Erwachsenen Hund eh echt viel für die Größe die er hat, weil eben noch sehr viel Energie ins Wachstum steckt, und öfter am Tag was zu essen braucht. Leckerlies sollte man immer in das Gesamtfutter mit einbeziehen, sprich also wenn es sehr viele Leckerlies gibt, das auch vom Futter abziehen ( sonst gibt's schnell Übergewicht ^^ also, außer man hat nen Hund Kategorie "kann fressen wie ein Scheunendrescher und wird trotzdem nicht dick" ).

    Da würde ich mich erstmal in etwa an die Fütterungsempfehlung halten und schauen: Hab ich den Eindruck das Gewicht ist okay mit der Futtermenge ? Wächst er gleichmäßig? Ist der mit dieser Menge Futter gut gesättigt oder hat er noch ordentlich Kohldampf ?

    Das Fressen von Dingen die draußen auffindbar sind, kann bspw durchaus auch daran liegen dass der Welpe einfach noch so hungrig ist dass er sich anderweitig versucht den Magen zu füllen. Ansonsten sind es halt Welpen - die nehmen noch alles in die Schnute und wissen nicht was sie essen dürfen und was nicht. Aber das is prinzipiell ein Problem, wenn man einen Hund hat der das im Zweifel auch wirklich runter schluckt, dass man das echt verhindern muss. "Unser" Dalmi bspw hat als Welpe noch beim Züchter Steine gefressen und musste Not operiert werden. Als er eingezogen ist war eine der ersten Dinge die er kennen lernen musste Maulkorb tragen, zu seinem eigenen Schutz, damit er draußen nicht wieder was gefährliches fressen kann. Mit Training und etwas Zeit hat man das gut in den Griff bekommen, aber wenn man so einen Welpen hat muss man vor allem draußen anfangs echt hinterher sein. Meine Hündin hat als sie Welpe war zum Glück "nur" Eicheln gefressen ( auch blöd, die Teile sind giftig, aber liegen zumindest nicht wirklich überall rum wie bspw Steine *hust* ). Daher - wirklich aufpassen, sehr wichtiges Thema, das kann dem Kleinen im Zweifel echt das Leben kosten.

    Ich sag mir zwar eigentlich will ich keine intakte Hündin mehr, aber je nach Konstellation und Rasse mag ich die leider schon gern.

    Nur eben das Läufigkeits-/Scheinträchtigkeitsding stört mich. Ich glaube ich hätte dann regelmäßig Schiss vor ner Pyo oder dass da wieder was ausm Ruder läuft. Aber nur deswegen kastrieren is halt auch doof. Deswegen das "leider".

    Am Rüden schreckt mich eher ab dass die ab ner bestimmten Größe echt kräftig werden und ich eben Rassen bevorzuge die tendenziell auch nicht immer einfach mit dem selben Geschlecht sind. Wenn auch ich- interessanterweise- in den letzten paar Jahren eher von Hündinnen gehört hab die wg Problemen mit der anderen Hündin abgegeben werden als von Rüden die abgegeben werden weils mit nem anderen Rüden kracht. Aber zwei Rüden die sich kacke finden will man halt auch nicht haben |)

    Ich find die Kombi gemischtgeschlechtlich mit kastrierter Hündin schon ganz entspannt so. Blöd wär dann nur ab 3, da wär ein Geschlecht doppelt. Finds aber eh schon ganz gut nur einen Hund pro Hand zu haben.


    Ansonsten konnt ich bisher jetzt nicht filtern ob ich mehr Rüden- oder Hündinnen Typ bin.

    Bei Pferden bspw is mir auch das Geschlecht recht egal.

    Glaub ich geh da insgesamt mehr nach Charakter und was grad passt.

    Unsere Fremdhundbegegnungen sind bislang Gott sei Dank ok gewesen. Aber, meine Fresse, die unkastrierten Rüden nerven! Ist das normal, dass die ner 11 Wochen alten Hündin derart am Arsch hängen???

    Normale Gründe für einen intakten Rüden dies zu tun :

    Hündin ist läufig

    Hündin riecht einfach gut ( evtl auch obwohl kastriert )

    Hündin hat irgendeine Erkrankung im Genitalbereich


    Welpen sind für Rüden normalerweise uninteressant in sexueller Hinsicht, weil Hunde die für gewöhnlich eben als Welpen wahr nehmen. Riecht nach Hundebaby, benimmt sich wie ein Hundebaby, sieht aus wie ein Hundebaby, is ein Hundebaby. Solange sich die Kleine also nicht grad mit ihrem Allerwertesten in gut duftendes Hündinnenpipi gesetzt hat, und man nicht sagen kann ,,War halt mal ein sehr aufdringlicher Rüde.", würd ich da auch mal abchecken lassen ob "untenrum" alles in Ordnung ist. Ne Blasenentzündung bspw kann sich ein Welpe schnell mal holen.

    Meine Hündin war als sie Welpe war für Erwachsene Rüden total uninteressant.