Ich übe den Rückruf laufend über den Tag verteilt. Das Hin und Herrufen zwischen zwei Personen habe ich auch schon gemacht, aber meistens bin ich alleine, das geht also eh nicht regelmäßig
Ich rufe immer mal, wenn sie im Garten oder drinnen am Rumdaddeln ist. Dann gibts ein Leckerli und große Freude. Und dann schick ich sie wieder los. Und letzteres ist glaube ich sehr hilfreich.
Wenn ihr ihn Abends immer dann ruft, wenn er eigentlich grade so schön in Nachbars Garten schnüffeln will. Dann hat er schnell raus, dass es eher unklug ist, zu kommen. Welpen sind ja (leider
) nicht doof.
Deswegen finde ich beim Rückruf Üben wichtig, 9 von 10 Malen den Hund nach dem Rufen wieder loszuschicken. Damit er nicht die Erwartungshaltung bekommt, dass er nach dem Rufen erstmal begrenzt wird.
Außerdem könnt ihr ja mal überlegen, ob ihr anders belohnen könnt. Bessere Leckerlis sind eine Möglichkeit. Aber wenn er zB grade in Nachbars Garten toll schnüffeln will und ihr ruft ihn davon ab - vielleicht könnt ihr dann ein tolles Schnüffelspiel als Belohnung wählen? Falls er sowas mag
Danke...werden wir mal probieren. Er ist anfangs auch zwischendurch immer mal wieder in die Kuhwiese die direkt an unser Grundstück grenzt ausgebüchst. Der Weidezaun ist ja bei seiner größe kein Hindernis. Aber jetzt sind wieder Kühe in der Wiese.....da hat er schon Respekt vor. Auch wenn die immer sehr neugierig sind und an den Zaun kommen wenn er im Garten ist nähert er sich ihnen nicht mehr als 1 meter. Find ich auch gut so....wenn die ihm mal versehentlich auf den Fuß latschen ist der hin. ![]()