Das es keine Studie ist die sich Studie nennen darf, weil man nur 2 Tiere untersucht hat.
ist halt eine qualitative Studie..... vertieft statt breit.
bei menschen gibt es das schon.... weiß aber nicht, ob das bei Studienobjekten, die nicht im Dialog sind, auch zulässig ist.... aber Studien werden eigentlich von Wissenschaftlern gemacht, die müssten es wissen (DFG-Richtlinien und so...).
Ja tatsächlich, aber sie ist nicht wirklich in Not und ich hab noch 2 in dem Alter und ich verkrafte keine Abschiede hintereinander…….
so etwas kann ich gut verstehen.
Die Familie an sich wird eigentlich gut alt, ich kenne die Stammbäume rauf und runter,
ihre Oma, unsere Hündin, war fast 15 und bis zuletzt fit, auch sonst sind alle Geschwister fit und wir haben ihre Mama hier, sie ist 12 und auch alles o.B.
Aber darauf verlassen kann man sich nie, das stimmt. :)
der weiße Fang kam wie bei ihrer Mama mit circa 2,5 Jahren,
das haben sie beide von der Pahlex/Tartanside-Verwandtschaft.
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Heute morgen erhielt ich eine mail von einem meiner Colliekäuferinnen, dass sie ihre Hündin abgeben muss.
Sie wird ein Scheidungswaise, Frauchen zieht nun in eine kleine Wohnung im 2. Stock, was nicht schlimm ist, aber sie muss nun wieder viel mehr arbeiten und so hat sie sich schweren Herzens erkundigt, ob ich helfen könnte, einen guten Platz zu finden.
Sie hat noch drei vier Wochen Zeit, falls sie bis dahin nichts Brauchbares findet, kommt der Hund erstmal zu uns.
Es ist eine dark-sable Hündin, 53cm, zarte 17 kg.
Sie kam bei uns mit 120g auf die Welt und hat uns einige schlaflose Nächte gekostet, aber war dann bei allen Untersuchungen immer unauffällig.
Sie wohnt bis jetzt eher ländlich, läuft am Pferd (MDR-1 +/-) und Rad und lässt alles Kleingetier in Ruhe. Nur im Wald geht sie wohl gerne stöbern, weswegen sie dort meist an der Leine laufen muss. Freies Feld ist aber wohl kein Problem, sie kommt auch schnell auf Sichtzeichen.
Bei uns war sie total unauffällig in der Aufzucht, sie ist bei uns mit 6 Geschwistern aufgewachsen plus Mama + Oma + Onkel.
Jetzt als Erwachsene scheint sie ein typischer Collie zu sein, aufmerksam und lieb, sehr gelehrig und immer für ein Spiel zu haben,
lässt sich jedoch von anderen Hunden nicht dominieren, sondern geht dann einfach.
Bestimmt ist das jagdhundtypisch - weil die Nase immer am Boden lang geschleift wird, ist die Farbe schneller abgenutzt
das sind Spontanmutationen
.. mein trico-Collie hat mit 1,5 Jahren auch einen weißen Fang bekommen - das war der Zeitpunkt, an dem er angefangen die Mäuse aus dem Feld zu graben ....
Wie oft hatten wir hier schon Rassesuchthreads, in denen jemand unbedingt so einen Wolfshund haben wollte, weil vermeintlich nur ein solcher die Seelentiefe bieten konnte, die der oder die TE in sich selbst zu spüren glaubte.
ich denke, der normalo Mensch weiß doch gar nicht, was das ist bzw.
als Ex-Schäfi-Besitzer hatte ich mit den Schäfis immer ein bisschen Stress, weil da nicht wenige Leute, auch andere Hundebesitzer, ein paar Schritte zurück treten...