Ich versuche es jetzt doch mal... Eigentlich hängt mein Herz an Second Hand Hunden, aber meine Lebensumstände haben sich so geändert, dass ich einen gut sozialisierten Hund "brauche" und leider habe ich in letzter Zeit gleich mehrere schlechte Erfahrungen (persönlich sowie im Umfeld) bezüglich der Unehrlichkeit von vermittelnden Privatpersonen als auch Vereinen gemacht.
Sollte das Tierheim, aus dem ich meine letzten beiden Hunde hatte, seine Vermittlung nach Deutschland einstellen, denke ich erstmals über einen Welpen nach.
- "normale Größe", d.h. über 5kg und unter 30kg, idealerweise zwischen 8 und 25kg (Hündin)
- Fell egal
- Interesse an der Zusammenarbeit mit seinem Menschen
- ich mag sensible Hunde, würde aber von Rassen, die bekanntermaßen ein größeres Problem mit Nervosität/Ängstlichkeit haben Abstand nehmen
- kontrollierbarer Jagdtrieb, muss also nicht völlig desinteressiert sein, aber keine Rasse die bekannt für "nie ableinbar" ist
- bekannt für Sozialverträglichkeit
- nicht zu reizoffen, kein Kläffer
Also typisch eierlegende Wollmilchsau
Das letzte Jahrzehnt habe ich mein Leben mit einem BC und zwei ehem. Straßenhunden geteilt. In den letzten Jahren hat sich mein Leben so verändert, dass ich neben meinem beschaulichen Leben auf dem Land "leider" einen Partner habe, der in der Stadt wohnt. Dort verbringe ich ca. jedes 2. Wochenende. Meine Hunde haben das immer ganz wunderbar mitgemacht, was neben meiner Erziehung aber sicher auch schlichtweg Glück war und gerade mit dem BC in den ersten Jahren unmöglich gewesen wäre. Und ich mag mein Glück nicht ausreizen mit einem Hund, dem ich mit den Wochenenden in der Stadt zu viel zumute.
Oh und Sozialverträglichkei ist ein Muss, mit den Tutnixen dort würde ich sonst nicht glücklich
Was ich bieten kann? Ruhige Touren durch den Wald, Nasenarbeit und Ralley-O, neben Zeit, einem Sofaplätzchen und einem verträglichen, entspannten Ersthund.
Aktuell habe ich 3 Rassen im Kopf, bin aber mal gespannt auf das, was ihr sagt.