In Badeseen für Menschen dürfen hier generell keine Hunde, keine Ahnung, ob das in anderen Bundesländern anders ist
Und bei den anderen Seen geht es dann um den Naturschutz.
Beiträge von Chien_de_coeur
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In der kompletten, weitläufigen Umgebung bei mir gibt es wirklich nicht einen einzigen See, in den Hunde rein dürften, egal ob Badesee oder irgendein anderer See. Ist hier häufiger in den lokalen Hundegruppen Thema, es gibt wirklich NICHTS wo das nicht verboten wäre.
Dementsprechend ist es je nach Wohngegend eh notwendig seinem Hund das Baden in Seen zu verbieten
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Hier scheinen sie wirklich alles auf die eine Nacht konzentriert zu haben, ich hoffe das bleibt jetzt auch in den nächsten 2h so, wir wollen gleich endlich wieder ne richtig große Runde gehen...
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Ach lasst doch den Mist mit dem Futter, da erzeugt ihr doch nur unnötigen Stress...
Ja, viel Ruhe ist wichtig für Welpen und auf so Programm wie Besuch solltet ihr verzichten, aber 10min Spazieren finde ich dann doch zu wenig. Klar, nicht stundenlang, aber packt ihn doch ins Auto, fahrt an ne nette, ruhige Gegend und lasst ihn frei laufen und die Natur erkunden. Wenn ihr unsicher seid, dann könnt ihr auch ne leichte Schleppleine ans Geschirr hängen...
Zum zur Ruhe bringen: Was passiert denn, wenn ihr ganz ruhig seid? Wenn er sich einfach mal bei euch ankuscheln darf?
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2 meiner Tierschutzhunde wollten im ersten Jahr in den dunklen Monaten nach 16/17 Uhr nicht mehr raus und wenn man sie gezwungen hat, konnten sie sich nicht lösen. Im Endeffekt fand ich es für alle Beteiligten stressärmer die Hunde halt von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang drinnen zu behalten. Ja, teilweise bedeutete das 16h einhalten, aber keiner der beiden hatte es dann morgens sonderlich eilig. Und im Zweifelsfall, wenns doch mal unerwartet pressiert, kann man sich bei mir immer melden und darf dann nochmal raus...
Mit Hund 1 hab ichs echt lange probiert, über Wochen jeden Abend rausgezwungen, kann ja nicht gut sein, wenn Hund so lange einhalten muss... Ergebnis: Gestresster Hund, der doch nicht gepieselt hat und abends zunehmend knurriger wurde. Hat uns allen gut getan es dann einfach aufzugeben.
Bei beiden Hunden hatte sich das Problem bis zum nächsten Winter von alleine gelöst. Wobei mein Kleiner im Winter immer noch vorzugsweise nur vormittags und nachmittags rausgeht... Liegt aber jetzt nicht mehr an Angst vor der Dunkelheit sondern dem Wissen, dass Spaziergänge im Dunkeln ja an der Leine stattfinden und somit langweilig sind

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Du kennst die gesundheitlichen Problematiken des Dobermanns? Die Rasse hat ein sehr, sehr hohes Risiko Herzprobleme zu bekommen (es gibt mehr Hunde mit als ohne), das bedeutet, dass dein Hund in Zukunft mindestens jährlich Langzeit-EKGs und einen Herzultraschall benötigt. Du solltest dir schon mal eine Spezialklinik suchen. Ist dein Hund betroffen, bedeutet das für den Rest seines Lebens, evtl. über Jahre durchaus mehrere hundert Euro an Tierarztkosten pro Monat...
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Generell solltet ihr nicht in den Kennel rein fassen, bzw bei einem Hund, mit dem man unsicher ist, sollte man generell nicht ans Körbchen gehen, sich schon gar nicht darüber beugen oder dazu legen.
Meine verstorbene Hündin hat sich Menschen auch gerne mit Zähnen vom Leib gehalten, wenn sie sich bedroht fühlte. Meine Mutter, die sie fast täglich sah und wirklich mochte, durfte wirklich bis zum bitteren Ende nicht ans Körbchen ran. Die hat die sich noch eine Woche vor Einschläferung mit Knurren vom Leib gehalten, als diese ihr nur helfen wollte. Hunde denken nicht wie Menschen... Gerade wenn die sich unwohl fühlen wollen die niemanden, dem sie nicht tief vertrauen, an ihrem Rückzugsort. Und selbst vertraute Personen werden dann eher geduldet als toll empfunden. Bis ich mit diesem Hund alles machen konnte dauerte es Jahre und das bezog sich wirklich nur auf meinen damaligen Partner und mich, ich hätte ihr bis zum Schluss nicht in "doofen" Situationen mit anderen Menschen vertraut obwohl sie im Alltag 100% unauffällig war.
Warum erzähle ich das? Um nochmal darauf hinzuweisen, dass das eine lebenslange Aufgabe bleibt. Daraus wird kein Hund, der die Welt rosa rot sieht. Die Hunde, die gefühlt Schmetterlinge pupsen und alles toll finden werden so geboren, die sind genetisch dazu veranlagt und nicht von ihren Haltern so gemacht.
Ein Hund, der jetzt mehrfach blutig gebissen hat, wenn auch wirklich in "berechtigten" Situationen, wird lebenslang das Risiko bergen, das in doofen Situationen wieder zu tun

Edit: Es gibt keinen Grund enttäuscht von Jerry zu sein... Er hat sich sehr normal und logisch verhalten. -
Es gibt immer wieder Hunde, die sehr früh sehr ernsthaft verletzen, durchaus auch noch früher. Aber keiner von uns war dabei, hat genau gesehen wie es war... Ich denke es lohnt sich, wenn da ein Trainer mal genauer auf den ganzen Tagesablauf und Umgang schaut und erst mal da Ordnung reinbringt, bevor man sich dem Thema Umgang mit anderen Hunden widmet.
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Also zum Thema Blasentumor: Meine Hündin hat nie mehr getrunken und alle 2h pinkeln hatten wir im absoluten (!) Endstadium wo im Ultraschall schon wirklich kein freies Blasenvolumen mehr sichtbar war, sprich da war nur noch Tumor zu sehen... Die Blase wurde doch auch sicher beim US gecheckt?
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Bei Katzen hält sich auch noch das fiese Gerücht das sie sich auf das Gesicht des Babys legen und so ersticken.
Das habe ich GESTERN von einer frisch schwangeren Freundin gehört.