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Warum muss sie denn unbedingt mit anderen Hunden laufen?
Wenn sie keine Lust darauf hat (was übrigens seehr viele erwachsene Hunde nicht haben) dann ist das doch in Ordnung.
Wenn ihr ein paar regelmäßige Gassibekanntschaften habt, wo ihr gemütlich gemeinsam spazieren gehen könnt und die Hunde einfach Hundedinge machen können reicht das vollkommen aus.
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Wie sieht denn euer Tagesablauf so aus?
Und wie laufen Hundebegegnungen bei euch ab? Darf sie an der Leine zu anderen Hunden hin, durfte sie das beim Vorbesitzer?
Wie hat sie denn beim Vorbesitzer gelebt? Wurde sie anständig sozialisiert? Durfte sie genug kennenlernen?
Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten warum sie bei Hundebegnungen ausrastet, bei einem 6 Monate alten Mops würde ich aggressives Nachvornegehen eher ausschließen. Ist natürlich schwer zu beurteilen, könnte an Unsicherheit liegen, könnte auch sein, dass es Frust ist, weil sie unbedingt zu anderen Hunden hinmöchte. Es kann natürlich auch sein, dass euer Programm zu viel für sie ist und sie deshalb nicht weiß wohin mit sich und es eine Art Übersprungshandlung ist.
Deshalb wären ein paar mehr Infos gut :)
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Aber genau das schreibt und verlangt hier doch niemand. 
Mir ging es nur um die Aussage von Czarek dass man sich keinen zweiten Hund holen sollte, wenn man diese riesen Summen nicht für den ersten Hund zahlen könnte.
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Ein Versuch sollte es doch wohl Wert sein, oder? Würdet ihr direkt die Hoffnung aufgeben und einem Hund, der eine große Chance auf Genesung hat, einfach einschläfern lassen?
Oder hat eben einfach eine Komplizierte Krankheit, oder eine Krankheit, die noch nicht allzu bekannt ist. Oder wie vorher jemand schrieb, teure Medikamente und regelmäßige Überwachungsmaßnahmen, ob die Therapie auch anschlägt.
Wenn du selbst sagst, dass du das nicht stemmen könntest, warum möchtest du dann einen zweiten Hund dazu, der dann im schlimmsten Fall gleichzeitig auch eine Menge Asche kostet?
Sowas verstehe ich nicht.
Natürlich gibt es Leute, die auf Hundehaltung nicht verzichten möchten. Kann ich voll verstehen.
Kenne aber ein paar Leute, die nicht man die medizinische Versorgung des ersten Hundes gewährleisten können und sich noch Nr 2 und manchmal auch Nr 3 anschaffen.
Dann muss man doch realistisch sein und für sich beschließen, dass ein zweiter Hund finanziell nicht drin ist. Hab ich auch 5 Jahre lang... War nicht drin, ging nicht, fertig aus.
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Naja, aber hier ging es um Kosten von 15.000€ und mehr und nicht um "normale" Behandlungskosten. In meinen Augen sind das Summen, die vielleicht 10% der Hundehalter überhaupt in ihrer Vorstellung erahnen können und noch weniger die es tatsächlich stemmen könnten. Ich könnte es mir nicht leisten, egal wie ich es drehe und wende
habe so hohe Kosten auch nicht einberechnet, klar ist ein Risiko. Aber wenn man jetzt davon ausgeht dass jeder Hundehalter auf einen Schlag 15.000 Euro und mehr oder 1000 Euro monatlich zur Verfügung hat dann bleiben tatsächlich ganz weniger über, die einen Hund halten "dürfen"
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Ich hab bei der Hotline angerufen und wurde zu einem Anwalt für Mietrecht verbunden.
Im Grunde genommen hat er mir gesagt, dass ich erstmal gar nichts tun soll. Also auf keine Forderungen eingehen, nichts unterschreiben, nichts aushandeln. Am besten wäre es wenn alles über Schriftverkehr stattfindet, damit man danach etwas in der Hand hat.
Ich habe nach Ostern einen Termin bekommen, wo ich dann samt Schreiben vom Vermieter hinkann und wir das regeln. Es klang auf jeden Fall so, als ob ich gute Chancen hätte hier im Recht zu sein.
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Ist da irgendwo eine Null zu viel?
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Wenns wirklich etwas größer sein soll und wenig Pflegeaufwand (wie es mit dem haaren aussieht, weiß ich nicht)
Kurzhaarcollie, Golden Retriever, Labrador, Großpudel oder wenns auch langhaarig sein darf der Spitz oder Langhaarcollie.
Wandern ist mit (fast) jedem ausgewachsenen(!) Hund möglich. Bitte keine Welpen auf riesige Wandertouren mitnehmen.
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beschützt / bewacht Haus und seine Familie
Das klingt in der Theorie immer so toll und romantisch. Tatsächlich bedeutet es aber meistens einiges an Arbeit und Mangement. Gerade mit Kindern ist viel Besuch vorprogrammiert, Hunde die Schutztrieb mitbringen finden das in der Regel nicht so prickelnd und man muss ständig ein Auge drauf haben.
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aber meine Hündin hat schon als Junghund Spinnen gefressen,
Das macht meine ja auch und ich find es noch ekliger als die Spinne einfach wegzusaugen.
Also kreischen oder irgendwelche Geräusche von mir geben beim Anblick von Tarantella darf ich nicht, dann kommt sie direkt angerannt, um mich zu retten. 
Ok, mich stört das nicht. Ich bin froh, wenn sie mich retten kommt 
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Ich hasse die Krabbelviecher ja auch
Ist bestimmt nicht Spinnenfreundlich und vielleicht auch nicht DF konform
aber meine Hündin hat schon als Junghund Spinnen gefressen, ich hab sie dafür immer belohnt und später dann das Kommando "Spinne" hinzugefügt. Sehe ich eine Spinne an einer für sie erreichbaren Stelle rufe ich "Spinne" und sie geht suchen und fressen. Gilt auch für andere eklige Krabbeltiere, ist halt alles "Spinne". Weiß nicht wie dein Hund/deine Hunde auf die Viecher reagieren?
Ansonsten hätte ich auch Lavendel vorgeschlagen, hab schon öfter gehört dass das helfen soll, habs noch nicht probiert, da ich den Geruch nicht ertrage und wohl selbst fliehen würde 