Kaspar (siehe links oben) ist auch ein original Schweizer
aus dem Berner Jura. Jetzt wohnt er in der Holsteinischen Schweiz ![]()
Beiträge von Udieckman
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Ich kann Menschen in so einer Situation nicht ansprechen ?
Also, erstens kann ich das echt nicht und zweitens wäre es der Startschuss zum Angriff für das stinktier.
Bei Menschen und Hunden warten wir bis die weg sind.
In allen anderen Situationen, wenn er mal wieder irgendwo nicht lang gehen kann, aber den Weg anzeigt, gehen wir "zusammen" lang. Meistens muss ich nur nen Schritt in die Richtung machen und dann kann er wieder.
Das könnte sich, durch das Mantrailing noch erheblich verbessern.
LG
Franziska mit Till
Kann es sein, dass Ihr euch hier gegenseitig in gewisser Weise blockiert? Wie soll der Hund souverän mit einer Situation umgehen, wenn der Hundeführer vielleicht auch Meideverhalten zeigt?
Dann schreibst Du auch, dass der Hund "wieder kann", wenn Du einen Schritt in die Richtung gegangen bist. Kann es sein, dass Du hier die Entscheidung triffst - und nicht der Hund?
Zu dem Video (auch wenn ich hier nur einen kurzen Einblick gewinnen konnte): Wenn ich es richtig gesehen habe, seid Ihr in Trailrichtung gestartet. Genau damit wird dann wahrscheinlich wieder die Richtung vorgegeben. Ich bin auch etwas irritiert, dass der Hund auf dem Trail privat schnüffeln und markieren darf, "weil er es braucht". Es sind laut Kommentar genau die Stellen eines Vorgängerhundes markiert worden. Das würde für mich bedeuten, dass weder der Trail noch die Person am Ende wirklich wichtig sind. Damit würde sich für mich auch die fehlende Körperspannung im ersten Teil erklären. Erst auf der Wiese war für mich ein Suchverhalten deutlich erkennbar.
Welches Problem möchtest Du mit Trailen bearbeiten? Mantrailing ist längst nicht für jeden Hund das richtige Mittel der Wahl.
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Heute habe ich ein erstes Bild von unserem Buch gesehen. Ein mega tolles Gefühl! Jetzt fehlt nur noch der Transport von der Druckerei und dann geht die Auslieferung los.........es sind tatsächlich 272 Seiten mit Bildern und Grafiken geworden.
.... und wie heißt es?

LG
Franziska mit Till
Stimmt...... Wir haben einen ganz klassischen und eher altertümlichen Namen gewählt: Der Personenspürhund im Einsatz
ISBN 978-3-95464-223-6
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Heute habe ich ein erstes Bild von unserem Buch gesehen. Ein mega tolles Gefühl! Jetzt fehlt nur noch der Transport von der Druckerei und dann geht die Auslieferung los.........es sind tatsächlich 272 Seiten mit Bildern und Grafiken geworden.
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Eine Veröffentlichung bei einem Verlag hat den riesigen Vorteil, dass man überall sofort gelistet ist und damit auch viel präsenter. Ich hatte auch schon überlegt, mich an einen Literaturagenten zu wenden.
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Sehr oft sogar sehr gut. Häufig erwarten Kinder keine besonderen Dinge von dem Hund. Gehen dadurch ruhig und geduldig mit ihm um. Und fühlen sich oft als Beschützer. Die Haltung in den Laboren unterliegt strengen Richtlinien und es wird sich im Rahmen des Möglichen um die Hunde gekümmert. Auch tierärztliche Hochschulen wie z.B. Hannover geben Hunde ab. Und meistens kommen die Hunde nach sechs Monaten in ihrem neuen Zuhause an. Alles unter der Voraussetzung, dass alle entspannt mit der Situation umgehen.
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Vor drei Wochen ist die Druckfahne unseres Buches versandt worden, Erscheinungstermin ist Ende August. Geplant war es für das Frühjahr, aber da hat Corona uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Idee hatte ich schon lange: Irgendwann während meiner Trainer/Coach/Moderator-Ausbildung wurde die Frage gestellt, was wir gerne noch mal in Angriff nehmen würden. Für mich war es der Doktortitel oder ein Buch. Nun, es ist das Buch geworden. Der Titel lautet "Der Personenspürhund im Einsatz" und wird im Kynos-Verlag verlegt.
Angefangen habe ich mit einem mind map, um die Themen zu sortieren. Immer dabei Sprachfunktion vom Handy und abgegnibbeltes Notizbuch mit Bleistift. Geschrieben habe ich mit ywriter. Ein kostenloses Programm, das eigentlich für Romane vorgesehen ist. Mit Szenen und Kapiteln war es für uns genau richtig. Da konnte ich Themen ganz einfach verschieben.
Nach den ersten Ideen habe ich gegoogelt, wie man am Besten an das Thema "Veröffentlichung " herangeht. Da war dann das Thema Expose. Aus der Liste von möglichen Verlage habe ich welche herausgesucht und sortiert. Gleich der erste Verlag, eben Kynos, hat dann zugesagt!! Was ich kaum glauben konnte, als die eMail einging.
Dann haben wir das Manuskript fertiggestellt und Fotos herausgesucht. Das Lektorat war sehr einfühlsam. Es ging eher um das Thema der Verständlichkeit. Nachdem der Text soweit stand, ging es um die Fotos und Skizzen. Da habe ich dann oft mit der Grafikerin telefoniert, sie hat gestaltet, ich habe korrigiert.
Und ich finde: es ist grandios geworden!
Jetzt sitze ich am zweiten Buch. Und weil ich jetzt die Vorgehensweise kenne, ist es irgendwie einfacher geworden!
Allen anderen Autoren die Daumen gedrückt - Traut Euch!
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Es gibt mittlerweile diverse Organisationen, die ehemalige Laborbeagle vermitteln. Einfach mal das Stichwort googeln. Altersmäßig geht es von Junghunden bis Senior. Die älteren Hunde haben den Vorteil, dass sie in den entscheidenden Phasen keine jagdlichen Erfahrungen machen konnten. Unsere älteren Beagle konnten wir alle ohne Leine laufen lassen. Und im Haus sind sie einfach nur nett.
Was sie aber zum Glücklich sein brauchen, ist irgendeine Form der Nasenarbeit. Wir sind mit den Hunden gewachsen und haben durch die Hunde ganz viel lernen dürfen. Ich halte keinen Hund per se für "einfach" oder "Anfängergeeignet". Dafür unterscheiden sich die Individuen zu sehr.
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Ansonsten würde ich nochmal das Stichwort "Laborbeagle " in die Diskussion werfen wollen.
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Hamburg ist da noch etwas günstiger - aber auch nicht wirklich viel. Besonders bei den guten Lagen und gefragter Ausstattung wie hohe Stuckdecken und Pitchpine-Dielen. Die Preise im Umland haben in den letzten Jahren auch stark angezogen.