Also zu der gesundheitlichen Geschichte von Mylo - das auf dem Video ist nicht sein "Normalzustand". Hier hat er nen Stück Strohhalm vom Meerschweinchenkäfig gefunden, ist mit dem im Maul zur liegenden Bea gekommen und macht provokant diese Schmatzgeräusche und rückt sich den im Mund immer wieder zurecht. Als wir ihm das weggenommen haben, kam er mit seiner Ausziehmaus und bis auf die Geräusche, da er da dann nicht mehr so provokant rumkauen kann, sondern den Mund voll halt, war das von der Herangehensweise das Selbe 😅.
Der Teppich ist kein Schlafplatz, ab und an liegt hier mal jemand zwecks der direkten Sonneneinstrahlung aber sonst wahrscheinlich eher um uns während dem Home Office ihre Präsenz mitzuteilen.
Ich hab hier mal 3 Videos hochgeladen und hoffe ihr könnt mir hierzu etwas mehr sagen was das Verhalten betrifft damit ich das für die kommende Zeit besser einschätze und ggf. eindämmen kann bevor hier "falsche" Verhaltensweisen weiter praktiziert werden.
Ich danke euch erstmal allen für die zahlreichen Antworten und für die Hilfe.
Das mit dem Rammeln ist auf jeden Fall besser geworden und der Versuch wird zwar noch gewagt aber immer seltener, da wir sie immer direkt zurückweisen.
Das eigentliche Problem besteht immernoch darin, dass beide zusammen angerannt kommen, die Eifersucht bei beiden ziemlich groß ist und danach wieder das Raufen angefangen wird. Bea schiebt sich mit ihrer Größe immer zwischen Mylo um die Aufmerksamkeit zu bekommen und wenn man ihr anfänglichs die Aufmerksamkeit gibt und Mylo das sieht, dann geht er erstmal auf sie los. Das ist der nächste Step das zu unterbinden und klare Grenzen zu ziehen.
Zur Vorgeschichte von Bea - sie kommt aus Bosnien und wir haben sie vom Tierschutz. Sie ist nach 30 stündiger Fahrt vor 2 Wochen nach Deutschland gekommen, war im Anschluss eine Woche bei einer Pflegefamilie mit nem größeren Hund und seit 8 Tagen nun bei uns.
Eine Trainerin haben wir bereits angeschrieben und sind im Gespräch diese zu uns zu holen.
Aktuell haben wir leider auch das Problem, dass wir nicht wissen was wir genau unterbinden sollen - einerseits sieht es nach spielen aus und das nächste mal nach Zoff - das wirkt immer ziemlich rabiat aber aktuell stichelt Mylo auch - er nimmt gerne Sachen die er findet in den Mund z.B. nen Strohhalm von dem Meerschweinchen wenn mal einer aufm Boden liegt, kaut das vor ihr genüsslich und provoziert sie, dann nehmen wir ihm das weg und er kommt mit seiner Spielmaus angelaufen und dann geht's von vorne los. Kann man sowas als spielen bezeichnen? Ich geh von aus er hat die Absicht aber gleichzeitig muss es ja nicht heißen, dass sie das auch will und eben anders darauf reagiert.
Denke der Trainer wird da weiterhelfen und bis er/sie da ist, wäre ich weiterhin über jede Hilfe von euch dankbar.
Ich versuch mal 2-3 Videos von eben zu posten, dann kann man das evtl. besser einschätzen mit dem rabiaten und dem spielerischen, da sind denke ich beide Situationen "für mich" zu sehen.
ich habe seit 6 1/2 Jahren einen Frenchie (Mylo) den ich mit 12 Wochen bekommen hatte. Seit einem Jahr bin ich mit meiner Freundin in einer Beziehung und ihr Traum war es einen Hund von der Straße zu "holen".
Nach einigen Überlegungen und viel Schriftverkehr, erstes Treffen der beiden Hunde etc., haben wir beschlossen das kriegen wir hin.
Nun ist Bea - Mischling (Flat coated Retriever, ca 1 1/2-2 Jahre alt, kastriert) bei uns eingezogen.
Voraussetzung war, die beiden müssen sich verstehen und Mylo soll nicht vernachlässigt werden.
Den ersten Tag war ich unter Dauerspannung weil jedes mal wenn er ihr irgendwie näher gekommen ist, hat sie die Zähne gezeigt, wollte zuschnappen und knurren und man selber weiß auch nicht in wie weit wir da eingreifen können da es ja ein "ausgewachsener" Hund ist und Mylo auch überlegen.
Nach dem Lesen im Forum sollten wir das jedoch direkt unterbinden und seither hat das gut funktioniert - sie hat es ab Tag 3. dann nicht mehr gemacht. Die beiden haben dann das Spielen angefangen wie ich dachte und alles war gut.
Jetzt hab ich das Problem, dass sie anfängt ihn zu rammeln, sobald ich ihn rufe oder streichel, stellt sie sich dazwischen, dass ich ihn nicht anfassen soll (wird jedoch nicht aggressiv). Dann gehn beide wieder aufeinander los - sieht spielerisch aus aber das ist wohl eher ne Art Rangordnung die die beiden unter sich ausmachen.
Unterm Strich weiß ich nicht wie ich mich verhalten soll - Mylo war zuerst da, er soll nicht das Gefühl bekommen unter dem neuen Hund zu sein und nach ihrer Pfeife zu tanzen. Ich will meinen Hund anfassen wann ich will und nicht wenn Madame mir das "erlaubt". Bei dem Rammeln dreh ich immer komplett durch und geh sofort dazwischen weil ich mir das nicht anschauen kann wenn die ihn "bildlich" erniedrigt für mich und er sich als Ersthund jetzt nach 6 1/2 Jahren an 2. Stelle stellen muss.
Ich hoffe ihr habt Tipps für mich oder könnt mir weiterhelfen.
Hallo zusammen, das ist leider wieder so eine Nacht die ich mit ständigem grübeln über meinen kleinen Mylo verbracht habe :(. Ich versuch das ganze so kurz wie möglich zu halten und ich weiß, das Ferndiagnosen nicht möglich sind -
trotzdem hoffe ich, dass mir einer evtl. etwas weiterhelfen kann und einen Ratschlag hat.
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Das sah aus wie ein kleines "Loch" in der einen Backe und ich bin sofort mit ihm zu meinem TA,
der meinte er habe sich mit ziemlicher Sicherheit verletzt an nem Ast etc. und das würde verheilen.
Nach ca. 2 Wochen war es kein Loch mehr sondern ein Knubbel, eine Art Knoten/Beule die nach außen
geschwollen ist mit einem Durchmesser von ca. 2cm. Bin dann sofort wieder zum TA weil ich mir alles
mögliche ausgemalt hatte dank google. Eiter oder sonstiges läuft nicht aus und umter der Haut lässt sich
das nicht verschieben, sondern ist eher festsitzend.
Der TA meinte das wäre definitiv nichts in die Richtung Mastzellentumor oder jegliches in dieser Art meiner schlimmen Vermutungen/Ängste womit ich mich im Internet verrückt gemacht habe. Ich habe ein Gel bekommen,
dass ich ihm draufmachen musste und das würde verheilen - dauert jedoch ca. 6 Wochen laut TA.