Beiträge von Märchen

    Haha. Ja solche Sprüche habe ich auch schon öfter gehört, wenn die Leute Bella sehen. Oh ist das aber ein schöner Hund, was ist das für eine Rasse, ich dann Border-Collie - Schäferhund. Oh, so einen möchte ich auch haben.

    Nur dass das eben nicht immer so einfach ist, sind halt Mischlinge, die sehen nicht immer gleich aus ?‍♀️. Bella's Schwester sieht ihr zwar ähnlich, hat aber ein anderes Fell (nicht so lang) und sie hat Kippohren.

    Aber das glaubt einen ja keiner, dass das bei Mischlingen Zufall ist, wie sie aussehen ??

    Nala sieht tatsächlich fast identisch aus, wie alle ihre Geschwister. Und es gibt einige Beagadore, die so aussehen. Also da kann man schon ein „Muster“ erkennen. Was mich viel mehr stört ist, dass sich eben keiner vernünftig mit den Rassen beschäftigt. Die hören vermutlich nur den Labrador drinnen und denken, dass das schon passt. Die sehen aber nicht, was das für ne Jagdsau ist, die dann komplett abschaltet. Die sehen auch nicht, dass sie bisschen schwierig im Umgang mit Fremden ist usw. da wird nur sofort gefragt, ob sie mal Babys bekommt, sie hätten gern eins.

    Es haben mich tatsächlich erst einmal Leite gefragt, ob ich die Mischung empfehlen kann. Da konnte ich dann auch mal ehrlich antworten. Ich liebe meinen Hund abgöttisch, ich finde sie total klasse, aber ich weiß, dass ich keinen Beagle/Beagle-Mischling jedem empfehlen kann.

    Genau aus solchen Gründen sage ich Fremden nicht mehr, was für ein Mix Ole ist. Der ist halt ein Mischling und mehr weiß ich nicht :pfeif:

    Meiner bekommt zuhause fast keine Aufmerksamkeit. Nicht, weil er das nicht einfordern wollen würde, sondern, weil er da kein Ende kennt und sich manchmal schon in Blickkontakt reinstresst. Es ist für mich zeitweise wirklich ein Akt, nicht darauf einzugehen, wenn er hochschreckt und mich beobachtet. Er hat einen sehr bedürftigen Blick :lol: Aber sobald ich ein bestimmtes Maß überschreite, bleibt er deutlich schlechter alleine und wird drinnen unruhig. Wir kommen wahrscheinlich auf um die 20 Minuten (was für manche wohl schon viel ist, für die meisten Begleithunde, die ich kenne, sehr wenig).

    Ansonsten gehen wir (außer an Ruhetagen) min. 1,5h spazieren. Da gibt es möglichst wenig Ansprache, aber auch mal eine kurze Streicheleinheit. Training ist hier und da ein bisschen, je nach Motivation und möglichst wenig auf normalen Spaziergängen.

    Edit: Ich schicke ihn oft weg, wenn er mir auf die Pelle rücken will - ignoriere ihn also nicht immer, nur wenn er mal wieder dumm vor sich hin guckt.

    Kann mir jemand sagen, welcher Vogel hier Federn lassen musste?

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    Ich hab die mal mit Vogelfedern.de abgeglichen.

    Erlenzeisig schließe ich aus, Seidenschwanz sowieso, Grünfink auch.

    Stieglitz finde ich nicht ganz so eindeutig, aber auch eher nein - da haben wohl immer dreifarbige Federn mit weiß.

    Im Grunde bleibt nur noch Pirol und Wellensittich :denker: Wie groß waren die Federn so?

    Ist da jemandem eingefallen, dass er bald kein Homeoffice mehr hat und generell auch keine Zeit oder Lust auf einen Welpen hat?

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/hund…671148-133-3114

    das ist Schlafmohn, hätte ich ritzen können, angeblich wäre der THC Gehalt höher, als in den klassischen Anbaugebieten

    Also DAS würde mich doch sehr wundern :lol:

    Zum Hanf, ein entfernter Bekannter :hust: hat mir mal erzählt, dass sich der THC und CBD-Gehalt durchaus erhöht, wenn man den Nutzhanf über mehrere Generationen zieht. Und da ist das Verhältnis von THC und CBD dann ausgeglichener als bei dem Üblichen, was man mehr oder weniger illegalerweise erwerben kann. Nur zur Info, ich möchte hier niemanden anstiften |)

    Wir haben heute wieder eine große Freilaufrunde gedreht. Er hat sich tiptop benommen (ich musste schon mal was sagen, aber kein Vergleich zu vor ein paar Wochen) und war ziemlich schnell so entspannt, dass er Futter genommen hat. Ein paar Hunde haben wir auch ohne Knurren überstanden, die wurden alle schön rangerufen, ohne dass ich was sagen musste. Ich liebe die Strecke :cuinlove:

    Wenn das jetzt immer so entspannt ist, denke ich vielleicht auch mal wieder ans Fotos machen. :pfeif:

    Da das Thema Pipilecken hier doch bei einigen auch noch Thema ist:
    Wir hatten einen Durchbruch. Ich war gut drauf und wollte ihn einfach endlich mal wieder in Ruhe in der Pampa laufen lassen. Habe dann darüber nachgedacht, wie oft ich ihn bisher schon abgebrochen habe und hatte kurz die Schnauze voll. Ein Nein und beim nächsten Mal bin ich ruhig zu ihm hin und hab erst geschimpft inklusive angrabbeln, als ich bei ihm stand. Wenn ich schon sauer auf ihn zugehe, hechtet er nämlich oft einfach ein paar Schritte weiter. Tja, das war tatsächlich sehr effektiv. Plötzlich hatte ich einen Hund, der nicht mehr hektisch durch die Gegend gelaufen ist. Er hat einen für seine Verhältnisse kleinen Radius gehalten, trotzdem noch hier und da kurz geschnüffelt und markiert. Wirkte ein bisschen geknickt, aber das Wetter hat ihm auch nicht gefallen. Hab dann fleißig jedes selbst von besonders spannenden Stellen abwenden gelobt.
    Ich bin da bisher auch einfach zu lasch drangegangen, glaube ich. Es war immer so "ach na toll, jetzt hat er da schon wieder Pipi geleckt, die Rüden immer mit ihren Hormonen :roll:". Beim letzten Freilauf hab ich dann aber gesehen, wie viel anders er sich benommen hat. Das war tatsächlich ein entspannter Spaziergang. Da ist mal wieder ein kleiner Groschen gefallen: Dass es mir genauso wichtig sein kann, kein Pipi zu lecken, wie nicht jagen zu gehen. Weil beides Stress erzeugt und das einfach für alle doof ist. Und wenn ich das eine durchsetzen kann, dann eben auch das andere. Ich muss es nur selbst wirklich wollen :rollsmile:

    Ich hoffe, dieses Mantra sage ich nicht in drei Wochen weinend vor mich hin, weil wieder gar nichts läuft :lol: