Bei den Huskies kommt sicher - neben dem mit dem Alter wachsenden Bewegungsbedürfnis - auch dazu, dass die oft Probleme mit dem Alleinesein haben und das dann auch wirklich jeder in der Nachbarschaft mitbekommt. Wenn coronabedingt versäumt wurde, das vernünftig zu üben... kann man sich vorstellen, dass da jetzt einige so richtig zum Problem werden.
Beiträge von Märchen
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Laut Vorstellung ist der Hund ein Cavalier King Charles.
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Ich wurde als Kind auch zwei Mal von fremden Hunden deutlich abgeschnappt, weil ich die unbedingt anfassen wollte. Ein anderes Mal von einer Katze. Meine Eltern hatten kaum Tiererfahrung und mir den Umgang nie beigebracht, sondern immer lieber komplett gemieden. In den Fällen war ich unbeaufsichtigt und habe mir nichts dabei gedacht.
Ich hatte danach ordentlich Respekt (eine Zeit lang auch ein bisschen Angst) vor fremden Tieren und bin sogar ein bisschen dankbar um diese Erfahrung. Wenn ich sehe, wie übergriffig und naiv viele Menschen mit fremden Tieren umgehen, weil sie zum Beispiel mit einem extrem geduldigen Familienhund aufgewachsen sind, bei dem man sich alles erlauben konnte… dann lieber eine schmerzhafte aber harmlose Erfahrung, die auf lange Sicht zu gesunder Vorsicht führt.
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An alle, die finden, manche Lebewesen sind als Kollateralschaden zu tolerieren:
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.artensc…047e0daff8.html
Wichtig. Wobei ich stark davon ausgehe, dass die meisten der genannten Arten nicht an den typischen Mäuselstellen auftreten. Vielmehr ist es ja die intensive Landwirtschaft, die den Tieren das Leben schwer macht. Dort, wo diese betrieben wird, leben in der Regel die Arten, die damit gut klarkommen und daher häufig sind.
Muss natürlich nicht auf alle genannten Arten zutreffen, ich hab jetzt nicht die einzelnen Habitatsansprüche recherchiert. Ich finde aber auch: Wer seinen Hund Tiere jagen/töten lässt, sollte die betroffene Fauna in und auswendig kennen. Und im NSG lässt hoffentlich wirklich niemand seinen Hund mäuseln.
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schon 4 mal passiert, dass mein Hund gebissen wurde und auch etliche mal von anderen Hunden angeknurrt.
Zu knurren ist ganz normale Kommunikation und auch ein Abschnappen gehört dazu, falls dein Hund einem anderen zum Beispiel zu sehr auf die Pelle rückt. Was anderes sind zum Beispiel Hunde, die zu einem geschossen kommen, um Stunk zu machen. Das muss man schon im Kontext sehen.
Zum Motivationsproblem: Naja, du hast einen Chow, was hast du denn erwartet?

Ich verlinke mal Wurli, vielleicht kann sie weiterhelfen

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Ist das eine Schafstelze? War auf einer gemähten Wiese unterwegs
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Jap, ist eine

Beim nächsten unbekannten Vogel ab in den Federlesen-Thread, da gibts schneller Antworten

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Ich wollte eben zum See fahren. Dachte die ganze Zeit nur “hm, mal schauen wieviele Hunde da sein werden”. Ich hab überhaupt nicht dran gedacht, dass natürlich auch alle ohne Hund bei dem Wetter abends zum Wasser mit Badestrand pilgern… Sind dann beim Anblick der weit vorm See parkenden Autos wieder umgedreht und zuhause gelaufen

Was erlauben die sich......ohne Hund zum See....

Vielleicht hab ich das auch fehlinterpretiert. Ich meine, seit Corona hat doch sowieso jede Familie einen Hund. Dann haben die natürlich auch alle das Recht auf den schattigen See. Sonst nicht!

Ich würde sogar so weit gehen und Hundekontrollen verlangen. Wer keinen hat, muss gehen und kann seine Füße von mir aus in einen Entwässerungsgraben halten. Das muss reichen.

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Ich wollte eben zum See fahren. Dachte die ganze Zeit nur “hm, mal schauen wieviele Hunde da sein werden”. Ich hab überhaupt nicht dran gedacht, dass natürlich auch alle ohne Hund bei dem Wetter abends zum Wasser mit Badestrand pilgern… Sind dann beim Anblick der weit vorm See parkenden Autos wieder umgedreht und zuhause gelaufen

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Und der 180€ Hund... Ist sein Wassernapf echt ne leere Haribodose?
Also das finde ich echt total egal. Ist dem Hund doch wurscht, Hauptsache frisches Wasser. Bzw. gibt es ja sogar Hunde, die aus Metallnäpfen nur ungern trinken. Klar man da was “ordentliches” hinstellen, aber auf das Hundewohl würde ich daraus nun nicht schließen.

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Ich finde das völlig verständlich! Verstehe im Gegenteil die Vorwürfe jetzt überhaupt nicht, denn die TE macht sich sicher selbst genug davon.
Wenn der Hund nur noch Stressfaktor ist und man diese Belastung unerträglich findet, dann ist das so. Wenn das Energielevel des Hundes zu viel ist, dann ist das so und wird sich wahrscheinlich auch frühestens in 10 Jahren ändern. Warum sollte man das aussitzen? Ich würde für meinen Hund auch vieles tun und hab schon einiges mitgemacht. Trotzdem erwarte ich nicht, das jeder Mensch das in dem Ausmaß möchte und kann. Jeder Mensch hat andere Belastungsgrenzen. Ich finde es stark, sich einzugestehen, dass die eigene erreicht ist. Und dass die Entscheidung jetzt so schnell fällt, zeigt für mich, wie extrem belastend die Situation ist.