Beim ersten sage ich auch Klappergrasmücke. Erkennt man gut an der Färbung und dem hellen Rand unten am Auge ![]()
Beim zweiten hätte ich auf Gelbspötter getippt.
Beim ersten sage ich auch Klappergrasmücke. Erkennt man gut an der Färbung und dem hellen Rand unten am Auge ![]()
Beim zweiten hätte ich auf Gelbspötter getippt.
So viele, wie schön ![]()
Ich wohne im nördlichen Oldenburg, bin aber mobil und auch bereit, ein gutes Stück zu fahren. Ein bisschen wird es wohl noch dauern, bis das Ganze wirklich Sinn macht (aus diversen Gründen). Aber dass wir ein paar foreninterne Möglichkeiten haben, ist schonmal gut zu wissen.
Ich melde mich, wenn es akut wird!
Ansonsten gerne auch aufnehmen, dann können wir mitraten ![]()
Könnte denn was in Richtung Austernfischer passen, vom Flugbild her? Oder noch schmalere Flügel? Schlägt der auch mit den Flügeln oder segelt?
Ich hab eine etwas kniffelige Frage an die Experten: Ich sehe und höre hier plötzlich einen Vogel, den ich partout nicht einordnen kann. Revier ist typisch Heide, also Feld, Heideflächen, Kiefernwald, wir haben aber auch regelmäßig mal durchziehende Fluss/Seevögel, z.B. Möwen, die Kirschen ernten.
Dieser mysteriöse Vogel fliegt am frühen Abend vorbei, einzeln, ziemlich hoch, so dass es mit Größenschätzung schwierig ist. Ich würde mal sage, so etwa kleinere Möwe. Beim Fliegen ruft er ständig "kuwitt", es klingt haargenau wie ein Käuzchen, nur etwas schriller und lauter, es ist aber definitiv keins. Die Schwingen sind sichelförmig wie bei einem Segler, nur kürzer und spitzer, der Flug ist sehr schnell und die Unterseite scheint hell zu sein.
Wer kann das bloß sein? Ich hab mir wirklich schon einen Wolf gesucht, würde spontan auf irgendwas Wasservogeliges tippen, bin aber echt ratlos. Irgendeine Idee, in welcher Richtung ich da weitersuchen könnte?
Kannst du schnabeltechnisch irgendwas erkennen/ausschließen?
Gibts hier noch Menschen aus Oldenburg und Umgebung? Ich würde gerne ab und zu Leinenspaziergänge machen, vorzugweise in weniger frequentiertem Gebiet.
Nur dass in der Anzeige halt nichts vom Rattler steht und der Nutzername sogar „Americanratterrier“ ist…
Hätte jetzt eher auf Rat Terrier statt Rattler getippt
Alles anzeigenDie Anzeige finde ich ziemlich frech geschrieben. Meinen Hund würde sie definitiv nicht bekommen…
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/such…content=app_ios
„Einige leiden hier unter Realitätsverlust, einen Mischling für tausende von € anzubieten grenzt an Frechheit und diesen dann auch noch zu kaufen, grenzt an.... Ach lassen wir das.
Aber nun gut, ich mach es ganz anders-
Du hast Dir hier einen Hund gekauft und nun wächst Dir alles über den Kopf? Der typische 'Coronahund' der jetzt quasi wieder weg kann? Oder hast zig andere Beweggründe?
Du überlegst ihn ins Tierheim zu bringen aber traust Dich nicht, weil Du dann genau ins Corona Klischee passt?
Hm, hätte da vielleicht eine Lösung!
Wir sind eine Familie mit 3 Hunden (Labrador, Labradoraussie und Aussiemix) und 3 Katzen, wohnen auf dem Land auf einem Hof mit reichlich Garten, inkl. Schwimmteich für Mensch und Hund und würden eine arme Seele aufnehmen.
In der Vergangenheit hatten wir immer mal wieder Hunde, die abgegeben wurden und diese sind dann auch, bis zu ihren Ableben bei uns geblieben.
Hier ist mit 4 Kids (17,14,14,11) leben in der Bude und das sollte die Fellnase aushalten, am besten lieben.
Voraussetzung: keinen Jagdtrieb, nicht älter als 5 Jahre kein Problemhund, gesund und keine Hündin (momentan haben wir einen kastrierten Hahn im Korb der sich über männliche Verstärkung freuen würde).
Auch keine Trethupen, nicht weil ich sie nicht mag, aber meine Mädels sind manchmal etwas wild. Der Familien und Hunderat entscheidet am Ende zusammen.
Also, schreib mir einfach, ich halte auch keine Predigt.
Und zu guter letzt, ich zahle nix, ja...richtig gelesen.. Null Komma Null.
Das kannst Du dann unter Lehrgeld verbuchen, dafür hat Dein Hund die Garantie auf ein super Rudelleben.
Weiteres gerne per PN“
Keinen Jagdtrieb, kein Problemhund, jung, gesund, bloß keine Fußhupe und dann nichts bezahlen wollen, weil Coronahund. Ja, frech trifft es ganz gut. Ein bisschen realitätsfern auch. Ob es jemanden gibt, der sich da angesprochen fühlt?
Wir wissen ja nicht, wie sehr er früher den Halt seiner älteren Rudelgenossen brauchte, die sind jetzt weggefallen.
Vielleicht haben die ihn auch in den Hundebegegnungen unterstützt und jetzt, ohne Rückendeckung, ist er damit überfordert. Nur als Ergänzung zu allem anderen.
Ich kannte halt echt eins, da wusstest du hinterher gar nicht, wie das durch den Zaun gekommen ist. Hat es immer nur gemacht, wenn keiner zugeschaut hat. Das ist auch irgendwie unter Balken und Litze durch gerobbt/gerollt
War ein schlaues kleines Biest.
Prinzipiell geb ich dir recht, dass in vielen Dingen einfach etwas mehr Wille zur Kreativität gefordert wäre. Es wird nach der einfachsten Lösung gesucht und für viele ist die eben "schießen", auch wenn es so simpel nicht ist. Es sei denn, man schießt wirklich alle und die Meinung vertritt hier bisher keiner, oder?
In meiner Vorstellung (ich hab keinen reellen Bezug zu dem Thema) fehlt es im "Wolfsmanagement" wirklich an Grautönen. Und zwar in allererster Linie an Vergrämung. Warum man dafür Hunde anheuern darf, selbst aber (im Regelfall) keinen Finger rühren darf, ist mir ein einziges Rätsel. Wie abartig ist es, dem Wolf jede Möglichkeit, durch aversive Reize zu lernen zu nehmen (es sei denn sie sind passiv - Strom und Hunde sind ja ok), um ihn dann als letzte Maßnahme zu erschießen? Das ist in meinen Augen das, was die Lage am meisten aufheizt. Diese seltsame Glorifizierung, die den Wolf so unnahbar und unberechenbar macht, was er ja überhaupt nicht ist. Der Wolf ist keine Naturkatastrophe, die man passiv aussitzen muss. Ein Zusammenleben ist dann möglich, wenn alle ihre Grenzen deutlich machen dürfen. Wenn ich mich gegen einen fremden Labrador, der seine Nase in meinen Leckerlibeutel tunkt, mehr wehren darf, als gegen einen Wolf, der meine Schafe auskundschaftet, läuft einfach etwas schief.