Beiträge von Märchen

    So viele, wie schön :smiling_face:

    Ich wohne im nördlichen Oldenburg, bin aber mobil und auch bereit, ein gutes Stück zu fahren. Ein bisschen wird es wohl noch dauern, bis das Ganze wirklich Sinn macht (aus diversen Gründen). Aber dass wir ein paar foreninterne Möglichkeiten haben, ist schonmal gut zu wissen.

    Ich melde mich, wenn es akut wird!

    Ich hab eine etwas kniffelige Frage an die Experten: Ich sehe und höre hier plötzlich einen Vogel, den ich partout nicht einordnen kann. Revier ist typisch Heide, also Feld, Heideflächen, Kiefernwald, wir haben aber auch regelmäßig mal durchziehende Fluss/Seevögel, z.B. Möwen, die Kirschen ernten.

    Dieser mysteriöse Vogel fliegt am frühen Abend vorbei, einzeln, ziemlich hoch, so dass es mit Größenschätzung schwierig ist. Ich würde mal sage, so etwa kleinere Möwe. Beim Fliegen ruft er ständig "kuwitt", es klingt haargenau wie ein Käuzchen, nur etwas schriller und lauter, es ist aber definitiv keins. Die Schwingen sind sichelförmig wie bei einem Segler, nur kürzer und spitzer, der Flug ist sehr schnell und die Unterseite scheint hell zu sein.

    Wer kann das bloß sein? Ich hab mir wirklich schon einen Wolf gesucht, würde spontan auf irgendwas Wasservogeliges tippen, bin aber echt ratlos. Irgendeine Idee, in welcher Richtung ich da weitersuchen könnte?

    Kannst du schnabeltechnisch irgendwas erkennen/ausschließen?

    Keinen Jagdtrieb, kein Problemhund, jung, gesund, bloß keine Fußhupe und dann nichts bezahlen wollen, weil Coronahund. Ja, frech trifft es ganz gut. Ein bisschen realitätsfern auch. Ob es jemanden gibt, der sich da angesprochen fühlt?

    Den Zaun will ich sehen, wo ein HSH durchkommt, so ein Pony aber nicht.

    Den baue ich dir sofort

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    als ehemaliger Shettybesitzer

    Spoiler, weil doch eher OT

    Ich kannte halt echt eins, da wusstest du hinterher gar nicht, wie das durch den Zaun gekommen ist. Hat es immer nur gemacht, wenn keiner zugeschaut hat. Das ist auch irgendwie unter Balken und Litze durch gerobbt/gerollt :grinning_face_with_smiling_eyes: War ein schlaues kleines Biest.

    Prinzipiell geb ich dir recht, dass in vielen Dingen einfach etwas mehr Wille zur Kreativität gefordert wäre. Es wird nach der einfachsten Lösung gesucht und für viele ist die eben "schießen", auch wenn es so simpel nicht ist. Es sei denn, man schießt wirklich alle und die Meinung vertritt hier bisher keiner, oder?

    In meiner Vorstellung (ich hab keinen reellen Bezug zu dem Thema) fehlt es im "Wolfsmanagement" wirklich an Grautönen. Und zwar in allererster Linie an Vergrämung. Warum man dafür Hunde anheuern darf, selbst aber (im Regelfall) keinen Finger rühren darf, ist mir ein einziges Rätsel. Wie abartig ist es, dem Wolf jede Möglichkeit, durch aversive Reize zu lernen zu nehmen (es sei denn sie sind passiv - Strom und Hunde sind ja ok), um ihn dann als letzte Maßnahme zu erschießen? Das ist in meinen Augen das, was die Lage am meisten aufheizt. Diese seltsame Glorifizierung, die den Wolf so unnahbar und unberechenbar macht, was er ja überhaupt nicht ist. Der Wolf ist keine Naturkatastrophe, die man passiv aussitzen muss. Ein Zusammenleben ist dann möglich, wenn alle ihre Grenzen deutlich machen dürfen. Wenn ich mich gegen einen fremden Labrador, der seine Nase in meinen Leckerlibeutel tunkt, mehr wehren darf, als gegen einen Wolf, der meine Schafe auskundschaftet, läuft einfach etwas schief.