Beiträge von Leonie Medium

    Da ich im Moment ohne Hund bin, geht mir einiges im Kopf rum. Ohne Hund geht es nicht...

    1. Option

    Welpe, die Welpenzeit ist schön und anstrengend zugleich. Vorteil, der Hund gewöhnt sich an unser manchmal turbulentes Leben mit 5 Enkelkindern.

    2. Option

    Es steht eine junge Hündin (1Jahr) aus familiären Gründen zur Vermittlung, lebt jetzt mit 3 kleineren Kindern zusammen. Vorteil, macht vielleicht weniger Stress am Anfang, aber das ist nicht sicher. Aber könnte ich sie so ins Herz schließen, wie einen Welpen?

    3. Option (eher abwegig)

    Eine Hündin (9Monate) aus dem Ausland.

    Da weiß man gar nichts, wenn ich ehrlich bin, wäre mir das auch mit den Kindern zu riskant.

    Wir haben jetzt eine ähnliche Diagnose, ich werde aber auch kein CT und keine Biopsie machen lassen.

    Eine Op käme nicht in Frage, auch keine Chemo. Der Ta hat mich noch auf Pet BIOCELL angesprochen, aber nur, um es auch erwähnt zu haben. Ich möchte Abby keinen Stress mehr zumuten und möchte ihr noch eine gute Zeit machen.

    Ich war letzte Woche mit meinem Hund beim TA, weil sie immer mal wieder (einmal) gehustet hat. Allerdings war es schlimmer geworden, so dass ich dann einen Termin gemacht habe.

    Beim Röntgen wurde etwas gesehen in der Lunge, der TA geht eher von einem abgekapseltem Fremdkörper aus, als von einem Tumor. Wir geben ein Antibiotikum und machen nächste Woche noch ein Bild. Leider wird auch nicht mehr mit Appetit gefressen, so dass ich mir schon große Sorgen mache.

    Ich würde tatsächlich bei uns auf dem Hof zur Mistgabel greifen. Andererseits hatte ich auch die Überlegung einen Regenschirm beim Spaziergang mitzunehmen zur Verteidigung im Notfall.

    Aber wie reagiert man wirklich im Notfall? Als Abby (angeleint) von einem anderen Hund angegriffen wurde, war ich in diesem Augenblick wie gelähmt.

    Wie wäre meine Reaktion, wenn wirklich ein Wolf käme :thinking_face: