Beiträge von Phonhaus

    Anabanana


    Ich würde ein bisserl Mehr Stärke für die Käsemasse nehmen, ggf. einfach zusätzlich ein Päckchen Vanillepuddingpulver zusätzlich einrühren, oder 50 G. statt 30 G. Mehl. Und die Kuchen gut auskühlen lassen, bevor ich schichte. Denn die Käsecreme wird erst mit dem Auskühlen fest, vorher könnte es passieren, dass Dir die Käsemasse aus dem unteren Kuchen seitlich rausspritzt, weil noch zu weich.

    Wenn Du das beherzigst, wüsste ich keinen Grund, dass es schiefgehen sollte. Edit: Und beim oberen Kuchen Auf jeden Fall eine Schicht Teig über der Käsemasse, ähnlich wie beim Zupfkuchen. Der Fondant würde nämlich wahrscheinlich Feuchtigkeit aus der Käsemasse ziehen und dann austränen.

    Leute, ich hab nix gegen Raucher. Ich habe den Eindruck, dass einige da grad auf ne Palme klettern, die da garnicht steht.

    Im Gegenteil, ich bin dafür, dass "höhere Gewalt" wie Krankheit, auf jeden Fall von der Solidargemeinschaft getragen werden und (weiterhin) auch Raucherfolgen. Das ist ja der ganze Sinn von Versicherungen: alle werfen zusammen, um Pechvögel (bzw im Rahmen von Rauchern: selbstentschiedenes Risiko/ Wahrscheinlichkeit wird zu Krankheit-Vögel) abzufedern. Das ist kein neues Anspruchsdenken, das folgt dem selben Gedanken, warum KV, Pflegeversicherung überhaupt entstanden sind.

    :ka:

    Gibt etliche Erkrankungen, die Erkrankte mit etwas mehr Achtsamkeit hätten vermeiden können:smile:. Aber die Diskussion gibts ja immer wieder mal, darum geht es hier meiner Meinung nach gar nicht.

    Die „Teilweise-Solidargemeinschaft“ kommt (verpflichtend, ist ja bis zu einer gewissen Einkommensklasse ohne Beamt*innenstatus nicht freiwillig) für Erkrankungen ihrer Mitglieder auf, weil Erkrankungen ein existenzgefährdendes Risiko für Betroffene ist. Das ist in Deutschland abgesichert und das ist auch gut so. Völlig wurscht, woran jemand erkrankt ist und was meine Moralvorstellung von dessen/deren Lebenswandel hält.

    Mal eine Ausfallgebühr zahlen zu müssen, auch wenn man nichts dafür kann, ist kein existenzgefährdendes Risiko. Ergo gibts da einfach nicht so einen guten Grund dafür, dass die Solidargemeinschaft es mitfinanzieren sollte.

    Gibt Sachen, die sind doof, gehören aber zum allgemeinen Lebensrisiko und sind halt mal ein Ärgernis. Dazu gehört es, wenn man mal vor verschlossener Tür bei seiner Therapeut*in steht. Für die ist es aber nicht (nur) ein Ärgernis, sondern ein existenzgefährdendes Risiko, wenn Patient*innen kurzfristig absagen oder nicht auftauchen, ohne dass sie das in Rechnung stellen könnte. Deshalb ist es nicht gegeneinander aufwiegbar.

    ….

    Umgekehrt ist es auch eine potentielle Gefährdung für alle, da ich mit Sicherheit nicht die einzige bin die so denkt und dann statt zuhause zu bleiben hingeht. Und womöglich noch ohne Maske 🤷‍♀️

    Und das empfinde ich als das traurigste Resümee, das man aus dieser Diskussion ziehen könnte. Und hoffe inständig, dass der allergrößte Teil der Menschen sich doch eher denkt: „Gut, dann zahle ich halt lieber einmal eine ärgerliche Gebühr, als dass ich meine Mitmenschen gefährde.“

    Nee, die fehlt nicht. Die „Optionserwägung“ spiegelt die aktuell bestehenden Möglichkeiten. Und aktuell ist es nunmal so, dass die Krankenkassen weder das zahlen, noch die Abrechnungssätze hoch genug sind, dass man es als einkalkuliert betrachten könnte. Hab ich aber auch geschrieben :smile:

    Wie Du schon sagst: Die Krankenkasse - also die zwangsverpflichtete Solidargemeinschaft der im Schnitt weniger wohlhabenden Versicherten - bezahlt Dir Deine Therapie. Die Krankenkasse zahlt es aber nicht, wenn ein fest vereinbarter Termin nicht wahrgenommen wird. Kann man doof finden. Ist aber so.

    Die Krankenkasse bezahlt therapeutische Stundensätze auch nicht so hoch, dass die Therapeut*in Patient*innenausfall als eingerechnet verschmerzen kann.

    Es bleibt also ein Risiko, wenn ein Termin wegen Verhinderung nicht wahrgenommen werden kann. Es gibt genau zwei Möglichkeiten, wer dieses Risiko trägt. 1. Diejenigen, für die es zwar ein ärgerlicher, aber in der Regel doch verschmerzbarer Eingriff in den Geldbeutel ist, der ja an sich nicht regelmäßig passieren sollte. Und der ja die Dienstleistung in Anspruch nimmt. Und 2. Diejenigen, für die dieses Risiko existenzgefährdend ist.

    Für mich erfordert die Frage, welche dieser zwei Möglichkeiten ich bevorzugen würde, keinen zweiten Gedanken. Ich kann gut nachvollziehen, dass es nervt, wenn es passiert. Aber weder kann ich den Ansatz nachvollziehen, zu fordern, dass jemand für meine Nervverhinderung ein existenzielles Risiko auf sich nimmt, noch den Ansatz, Jemandem bewusst einem Ansteckungsrisiko auszusetzen, um mir x Euro zu ersparen. Jemand, von dem ich als Patientin wiederum erwarte, respektvoll und wertschätzend behandelt zu werden.

    Das hat doch rein gar nix mit Strafe zu tun? Ich bin weiß Gott auch nicht reich. Aber es ist nunmal so, dass bei einem vereinbartem Termin eine Therapeut*in mir ihre Arbeitszeit und damit einen Teil ihrer Lebenszeit zur Verfügung stellt. Dafür bezahle ich. Kann ich den Termin wahrnehmen, indirekt über meine Krankenkasse. Kann ich ihn nicht wahrnehmen, ihr aber auch nicht genug Zeit geben, Ersatz zu planen, dann bin ich es eben selbst :ka:

    Ansonsten würde ich ja verlangen, dass sie meinen Ausfall entweder mit mehr Verbrauch ihrer Lebenszeit finanziert - oder eben aus eigener Tasche den finanziellen Verlust trägt. Und dieses Risiko mit jeder Patient*in hat, ihr komplettes Arbeitsleben also so zu planen, dass sie versäumte Termine anderer alleine stemmt. Kann - und will ich vor allem! - nicht verlangen. Völlig unabhängig davon, ob ich ein Attest vorlegen könnte oder nicht, das ändert für meine Therapeut*in ja nichts.

    Und wer krank ist, kann nicht arbeiten. Wieso solltest Du dafür etwas bekommen? Und ein großes Unternehmen, dass die Arbeitszeit seiner Mitarbeitenden als Ressource planen kann, ist damit schlicht nicht zu vergleichen.

    Es ist üblich und ich gehe davon aus, rechtlich auch eindeutig haltbar, wenn es vertraglich vereinbart ist. Schlussendlich stellt die Therapeut*in ihre Arbeitskraft für die entsprechende Zeit zur Verfügung und da ist es auch nur richtig so, dass sie dafür auch bezahlt wird. Und 24 Stunden sind nicht viel Zeit, einen Ersatz zu finden, den man einschieben kann. Zumal das auch ein erhöhter Verwaltungsaufwand ist und Zeit frisst.

    Auch bei angestellten Therapeut*innen ist es nicht unüblich, dass nur die Stunden angerechnet werden, die auch mit Patient*innen abgerechnet werden können. Sprich: Jeder unbezahlte Ausfall ist eine Minusstunde. Mit etwas Glück ist es die letzte Stunde, dann gibts wenigstens einen früheren Feierabend. Ansonsten wäre es Zeit, die die Therapeut*in zwar am Arbeitsplatz ist, aber für die sie nicht bezahlt wird.

    Gäbe es solche Ausfallgebühren nicht, gäbe es mal sicherlich mehr solcher Ausfallzeiten. Sprich: Man müsste eine Summe X für ausgefallene Therapien am Tag mit ansetzen und den Arbeitstag entsprechend mehr Zeit planen, um auf die eigentlich angedachte Arbeitszeit zu kommen. Also täglich routinemäßig dauerhaft Überstunden einplanen, um auf das eigentliche Arbeitsziel zu kommen. Würde ich mir für niemanden wünschen, der mich bei Aufrechterhaltung meiner Gesundheit bzw. Genesung unterstützt, da zahle ich deutlich lieber im Ausnahmefall eine Ausfallgebühr.

    Hier gabs R-ucherfisch für Herrchen, SchwieMu und natürlich auch die Hunde. Sprotten, dazu gebratene Apfelscheiben, Rote Bete und Quinoa-Haferbrei mit einem Schuss Hanföl:

    Qualitätskontrolle:

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    Abgenommen :nicken::

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    Meine belegten Brötchen zu Mittag, hat noch bis abends vorgehalten. Und Manns Teller mit Fisch, Rohkost und Trauben, dazu das Hafer-Nussbrot:

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    Bin immer noch recht appetitlos. Mann ist glücklich, er bekam heute Mittag Spiegelei (muss erst um 13 Uhr in der Praxis sein) und für heute Abend kam für ihn und SchwieMu eine große Ladung Delikatess Räucherfisch und Garnelen von Deutsche See. Ich backe ihm dazu noch ein Hafer-Nussbrot, werde selbst aber wohl bei Brötchen bleibeen.

    Aber für die Hunde wurde anständig gekocht, daher hab ich ein Essfoto mit Pudel :lol: Und da Momo auch ein kleines bisschen hustet, wird für Mann und Hunde heute Abend ein Topf Hühnersuppe für morgen aufgesetzt.

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