Beiträge von Phonhaus

    Hier gabs Maispolenta mit Möhre, Apfel, Gurke, Leinöl und Barf Complete, dazu Nodseekrabben und Sprotten.

    Und da ich für das Wochenende für uns und Familie auf Wunsch des Manns Zopf mit Rosinen gebacken habe und die Hunde davon nix abkriegen dürfen :( : habe ich einen kleinen Zopf extra ohne Rosinen gemacht :hust:

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    Hier gabs heute Zopf zum Teetrinken. Ein großer Zopf mit Rosinen für Menschen, ein kleiner Zopf ohne Rosinen für die Hunde. Mit ClottedCream und Erdbeermarmelade :smile:

    CundC

    Sorry, der Pudel war da gerade mit Mann Gassi und beim Teetrinken selbst hab ich nicht dran gedacht. ich versuche, morgen daran zu denken:

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    Hier gibts auch Fisch, der Mann hatte Appetit auf eine große Fischplatte von Deutsche See, die kam heute früh. Da werde ich auch mal mitessen, das ist für Mann und Schwiemu nicht zu schaffen. Nicht mal, wenn die Hunde mitmachen :smile:

    Zu Mittag gabs Reste der Veggiebolognese gestern.

    Den Teller für Schwiegermutter habe ich schon gerichtet:

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    Bei meiner Pudelhündin: Leicht erziehbar ist sie definitiv. Sensibel ist sie allerdings tatsächlich auch. Nicht so, dass sie ein nervöses Hemd wird, aber sie nimmt Stimmungsschwankungen auf und mag nicht gerne geschimpft kriegen :smile: . Hab ich jetzt von anderen Haltern auch öfter gehört, deshalb merke ich es an.

    Sie sind halt lebhaft, mit sehr dynamisch aussehenden, schnell kommenden Bewegungen und hüpfig (kanns schlecht beschreiben. Die Pudelhündin Momo hier sieht viel, viel schneller und flitziger aus als die andere Hündin, ist es aber nicht (die andere Hündin Lilly bewegt sich nicht so spektakulär aussehend, aber viel effizienter ). Wer das Temperamentvolle nicht mag, dem würde ich vom Pudel eher abraten. Bzw. zum erwachsenen Hund raten. Gibt Menschen, die macht das nervös.

    Vom Wesen her einfach nur toll. Zeit für Pflege sollte man mit einplanen.

    Selbstverständlich gibt es 100%, in der Tat kann diese aber nicht jeder Hund und vor allem nicht jeder Hundehalter leisten.

    Grade Angsthunde sind sicherlich zu einem guten Teil unberechenbar.

    ….


    Muss auch nicht sein. Mit meiner Angsthündin werde ich an 100% Gehorsam nicht rankommen. Auch wenn sie seit vielen, vielen Jahren keine Panikattacke mehr hatte - ich werde es nicht lebenslang ausschließen, dass die doch nochmal kommt. Und in dem Moment kommt beim Hund nichts mehr an. Deshalb ist und bleibt lebenslang der Tracker dran

    Aber gerade im Freilauf ist sie blind verlässlich, und ich musste da kaum was trainieren. Auch bei Schreckreizen, sogar beim Überschallknall, bleibt sie in meiner Nähe. Und zum Jagen: Zweimal Hetzen verboten und das Thema war durch.

    Reh:

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    Hase:

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    Gänse:

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    Katze:

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    Den Pudel muss ich in solchen Momenten an den Gehorsam erinnern, bei Lilly ist das nicht nötig. Und auf dem eigen ungesicherten Grundstück sieht das auch bei Lilly anders aus. Da hält sich der Pudel verlässlich an den fast nicht vorhandenen Zaun. Lilly würde Passanten - vor allem die mit Hund - mit lautem Getöse in die Flucht schlagen und die Grenzen dabei missachten.

    Ich sehe mich längst nicht bei 100% Gehorsam, aber vielleicht war das auch in der Fragestellung anders formuliert als gemeint. Gerade Lilly, so weit hast Du recht - wird sich ihre Sicherheit betreffend immer ein Veto vorbehalten :smile: Hier gibts trotzdem Freilauf, weil ich mich in speziell dieser Situation „Freilauf bei uns im Spessart“ auf meine Hunde verlassen kann.

    Kimchi mögen hier auch alle, das teile ich aber nicht so gern |) Fürs Inulin gibts hier Topinambur, den mögen sie gerne. Bei Chicorée wüsste ich halt nicht, wer den Rest fressen soll, wenn die Hunde ihn nicht wollen :lol:

    An Probiotika gibts für den Mann hier neben Joghurt mit aktiven Kulturen (im Wechsel Activia, Söbbeke ABC und selbst gemacht) Innovall CU (speziell für Colitis). Teuer, aber laut Fachärztin in seiner Reha konnte bei dem Präparat in Studien tatsächlich nachgewiesen werden, dass noch genug lebende Kulturen im Darm ankommen. Die Hunde bekommen dafür keine Zusätze. Aber mal Futterzellulose, gekochtes Gemüse, Sauerkraut und Ziegenjoghurt.

    Spaghetti mit Veggiebolognese:

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    KayaFlat

    Persönlich habe ich nich keinen wegen Entlaufens toten Hund miterlebt. Aber Zwei, die nie wieder gefunden wurden. Ungewissheit über Jahre mitschleppen zu müssen war für die Halter nicht weniger belastend, denke ich. Einer entlaufen wegen Angst, einer wegen Hetzens. Bei beiden Hunden kam zum Kummer über den verschwundenen Hund noch Selbstvorwürfe, weils in beiden Fällen wirklich unnötig war.

    Die Hündin, die Ronja gefunden hat und die mein Mann sichern konnte, weil die Leine noch dranhing und die Hündin am Ende ihrer Kräfte war, die war 16 Tage entlaufen. Wetterverhältnisse wie gerade eben. Die hat sich die ganze Zeit hier im Umkreis aufgehalten, aber sich allen Fangversuchen entzogen. Da war eine ausgebildete Suchstaffel am Start, ein Hundefänger mit Falle, aber leider glücklos. Und eben Suchtrupps. Hier übrigens mal angemerkt, weils echt wichtig ist: Suchtrupps aus nicht ausgebildeten Personen soll man nicht machen, weil die Gefahr besteht, den Hund aus der Umgebung zu vertreiben. Ich war trotzdem selbst mehrmals mit beteiligt, weil entweder die Halter es ohne nicht ausgehalten haben oder der Druck riesig war, den Hund schnell zu finden. Ist ein richtig blödes Gefühl, auch da klaffen (wie oft :smile: ) Theorie und besseres Wissen mit dem Druck im realen Leben.

    Die Besitzerin war krank, ist trotzdem Tag und Nacht auf der Suche gewesen. Das Verhältnis zwischen Hund und Besitzerin war übrigens toll, der Hund hatte Anschluss und eine ganz tiefe Bindung zu seinem Frauchen. Aber natürlich musste sie sich zusätzlich zu ihrer Angst, Kummer und Selbstvorwürfen auch noch von mehreren Menschen Fragen bzw. implizite Vorwürfe anhören, die in Richtung des Kommentars „ein Hund mit Anschluss läuft doch nicht weg“ gingen. Ist mit ein Grund dafür, dass ich auf diesen Satz so allergisch reagiere, daran liegt es nämlich wirklich nicht.

    Die Halterin ist bei mir im Flur auf dem Fußboden zusammengebrochen, als sie ihren Hund abholt hat (und lag dann erstmal zwei Wochen komplett flach. Der Hund hats besser verkraftet, dem war zwei Tage später nix mehr anzumerken). Ich wünsche das keinem, weder Mensch noch Hund, sowas durchmachen zu müssen. Bin an sich selbst auch eher risikofreudig mit Freilauf bei Hunden. Aber mit meinen Erfahrungen im Hinterkopf sehe ich dieses spezielle Risiko einfach ganz anders.