Ich hab jetzt mal in Deinem anderen Thread gestöbert. Dein Hund hat an Deiner Arbeitsstelle Angst, wenn fremde Menschen in den Raum kommen. Und da möchtest Du etwas kurzfristig Wirkendes, dass den Hund entspannt. Und, wenn ich es hier recht verstanden habe, vorwiegend an schlechten Tagen zur Überbrückung, also nicht mit regelmäßiger Gabe, sondern zeitweilig.
Diese Wirkung erzielst Du mit keinem der gängigen freiverkäuflichen „Mittelchen“ - wenn überhaupt mit irgendeiner Wirkung zu rechnen ist. Ich verlinke hier mal eine Studie, da kannst Du selbst mal stöbern:
Um diese Wirkung zu erzielen, müsstest Du zu einem Sedativum oder Anxiolytikum greifen. Was bei dem, was Du als Grundlage beschreibst, mMn unverhältnismäßig wäre. Aber da kann Dich eine Tierärztin mit Schwerpunkt Verhaltensmedizin besser beraten.
Aussichtsreicher ist Arbeit am Verhalten und Training. Ich vermute mal, da müsstest Du nicht nur beim Hund, sondern auch bei Dir ansetzen. Mitgefühl mit dem ängstlichen Tier ist wichtig. Unsicherheit und Mitleiden kann die falschen Signale setzen und die Unsicherheit des Hunds verschlimmern. Hast Du die Möglichkeit, dass sich ein guter Hundetrainer die Situation vorort einmal anschaut?