Ich bin da etwas zwiegespalten. Prinzipiell nenne ich auch ungern genaue Präparate im Bereich Psychopharmaka. Mich gruselts, wenn ich im Web lese dahingehend, dass Leute ihre eigenen Präparate gerne ihrem Hund geben würden.
Auf der anderen Seite finde ich es in einem Thread wie diesem hier trotzdem hilfreich, weil Verhaltensmedizin bei Tierärzten noch nicht so weit ist. Aber z. B. unsere Tierärztin wäre bereit, bei Sinnvollem mit uns zusammen zu arbeiten und macht sich auch kundig, wenn man sie auf etwas anspricht. Bei Lilly hat es sich schlussendlich nicht ergeben, als wir so weit waren, eine Idee für eine Medikation zu haben, hat sich schon gezeigt, dass es nicht mehr nötig sein wird.
Aber ich kann diese Bedenken wirklich gut verstehen.