Das Schöne an Hunden, manches wird von ganz alleine besser, wenn man nur geduldig genug ist.
Gilt das auch fürs Klauen von Nahrungsmitteln?
Ich frage für eine Freundin
Klar, die feilen unermüdlich an ihrer Technik und werden immer besser ![]()
Das Schöne an Hunden, manches wird von ganz alleine besser, wenn man nur geduldig genug ist.
Gilt das auch fürs Klauen von Nahrungsmitteln?
Ich frage für eine Freundin
Klar, die feilen unermüdlich an ihrer Technik und werden immer besser ![]()
Hier gabs heute Mittag die zweite Hälfte vom veganen Flammkuchen und heute Abend Kokosmilch-Grießbrei mit Obst und Nüssen:
Ok, so also Neuhundehalter: Ist es normal, dass beim Gassigehen Leute aus ihren Häusern kommen und Dich bzw Deinen Welpengewicht beschuldigen, auf ihr Grundstück zu scheißen und drohen, Rattengift auszulegen?
Ich war gerade mit Welpine draußen, bin ganz normal an einem Haus vorbei - und nein, sie hat da nicht hingemacht; es lagen da aber durchaus 5-6 Hundehaufen da (großes Grundstück).
Ich verstehe also, dass da wer ein Issue mit hat, aber uns anzugehen, wo wir da das 2. Mal im Leben nur vorbeigegangen sind und an dem Delikt auch noch unschuldig waren: Ist das normale HH-Erfahrung? Ich kam mir vor wie im falschen Film ...
Mir ist das tatsächlich in jetzt über 30 Jahren Hundehaltung nur einmal passiert, hängt aber wohl auch an den sehr dörflichen Gegebenheiten hier.
Hast Du eine Leine, an der Du deutlich sichtbar einen leuchtend roten Kotbeutel anknoten kannst? Das nimmt ggf. einigen Leuten den Wind aus den Segeln ![]()
Für mich ein schönes Beispiel mit der Gastfreundschaft
Ich schreibe Gastfreundschaft so hoch, dass ich auch uneingeladenen Menschen wie z. B. Zeugen Jehova an heißen Tagen ein (in dem Fall nicht stimulierendes) Erfrischungsgetränk und an kalten Tagen eine Tasse Kräutertee anbiete. Aber hinter Lilly wird nur die Tür zugemacht, weil sie es so möchte. Momo wird nicht weggepackt.
Bei Menschen, die sich hier berufsbedingt aufhalten müssen, ist das was Anderes. Die bekommen auch ein Getränk angeboten, aber die Hunde kommen weg.
Es ist einfach schwierig, einerseits ein Thema als „Grundsatzthema“ zu diskutieren, andererseits eine konkrete eigene Erfahrung im Kopf zu haben. Das wird immer passieren, wenn über Themen diskutiert wird, die ein implizites „wie findest Du …“ enthalten. Wie jemand was findet, hängt von den eigenen Bedingungen und bisher gemachten eigenen Erfahrungen ab. Auch der Konsens „wenn alle gut erzogen sind, dann ist es kein Problem“ wird wieder dann problematisch, wenn man auf einen einheitlichen Nenner kommen will, was „gut erzogen“ ist ![]()
DerFrechdax In diesem Sinn würde ich den Beitrag von rinski lesen, nicht als Bezug auf Dich. Und nicht als Bewertung der von Dir geschilderten Ausgangssituation. Um die gehts ja laut Threadtitel gar nicht mehr, sondern um einen allgemeinen Austausch.
Und Ihr seid schon wieder schuld, dass ich einen Ohrwurm habe ![]()
Heute Mittag Rhabarberkompott mit Kokosmilch-Grießbrei, der aber periodebedingt leider prompt retour kam.
Jetzt zum Abend ist es gottseidank wieder besser und es gab wirklich leckeren veganen Flammkuchen für mich. Mann hat bei Mutter Backfisch mit Bratkartoffeln gegessen.
Hier gibts das öfter. Allerdings sind es eher kleine friedliche Wuschel, die halt mal kurz abchecken kommen. Stört mich nicht, so lange die sich auch wegschicken lassen bzw. da ich zwei Hündinnen habe, die bei Kleinen i. d. R. tolerant reagieren. Und auch ansonsten zwar warnen, aber nicht zulangen. In unserem Lieblingsrestaurant letztes Jahr:
Wenn mich irgendwo was stresst, gehe ich nicht mehr hin. Z. B. in ein anderes Ex-Lieblingsrestaurant, wo es seitens der Kellnerin ein paar dumme Worte über Geflüchtete gab. Stößt mir bei weitem mehr auf als ein freundlicher Tischbesucher auf 4 Pfoten. Habe ich kommuniziert, gehe ich nicht mehr hin. Mann trauert etwas.
Auf sehr aufdringliches oder aggressives Verhalten bei einem freilaufendem Hund hätte ich aber auch keine Lust, stört zu sehr beim Essen.
Ich würde mir da gar keinen Kopf machen, was Andere meinen, wie man reagieren sollte. Das ist doch völlig von den konkreten Gegebenheiten abhängig. Hauptsache, es passt für einen Selbst (und bewegt sich im Rahmen geltender Gesetze und Verordnungen
).
„Wenn Sie unbedingt auf Ihr Volk stolz sein wollen, dann empfehle ich Ihnen den Beruf des Imkers.“
Hubertus Meyer-Burckhardt - „Die Sonne scheint immer. Für die Wolken kann ich nichts“
„Freedom is just another word for „Nothing left to sell.“
Billy Bragg - The marching Song of the covert
Hier gabs für den Mann in der Praxis nochmal Markklößchensuppe und für mich den letzten Rest Gemüsecurry mit Reis.
Momo hätte gerne getauscht: