Beiträge von Phonhaus

    29.6. Welche Songs sind auf deiner "Kürzlich gespielt"-Liste am weitesten oben?


    Mein Lieblingssong schon seit einiger Zeit - läuft mindestens einmal, wenn ich Musik höre - ist von Boikot. Und mein Respekt davor, was diese zu ihrer Jungzeit gar nicht mal so gute Altherren-Punkband, zusammen mit Künstlerinnen verschiedenster musikalischer Herkunft damit auf die Beine gestellt hat. Ein mitreißendes Lied gegen Frauenhass und Feminizid, in dem sich mehrere spanischen Sprachen und die verschiedenen Stile der beteiligten Künstlerinnen zusammen mit Polyuska Polye zu einem Stück vermischt, das trotzdem wie aus einem Guss klingt. Auf mehreren Ebenen richtig gut gemacht (und der Anflug von Mystizismus im Text sei ihnen verziehen :smile: ).

    Schade, dass sowas nicht viral geht.

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    Das läuft hier aktuell mindestens einmal richtig laut, wenn ich bei offenem Küchenfenster koche. Passiv aggressiv? Vielleicht. Kindisch? Wahrscheinlich. Machts Spaß? Aber 100% :lol: Ich mag die Art, in der Differenziertheit und Komplexität dem Thema angemessen sind.

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    Und auch dieser Song läuft mindestens einmal, wenn ich Musik höre. Hätte ich nicht gedacht, dass ich mit über 50 Künstlern nähere, die sonst Rapmusik machen :smile: Auch sehr klug gemacht.

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    Ich hab hier nochmal eine Bilderreihe, passt sowohl zur Frage von @Mrs.Midnight als auch zu den kalkulierten Risiken. Leider nicht gut, iPad in abgedunkelter Wohnung und die Kombi aus hellem und schwarzem Hund funktioniert nicht gut.

    Hier haben wir eine spielerisch ausgeführte Auseinandersetzung um eine Ressource - wobei die eher Mittel zum Zweck ist. Mit Ronja und Lilly hätte ich das nicht laufen lassen, da wäre der Stunk vorprogrammiert gewesen. Mit Momo hat Lilly ein stark ritualisiertes „Klauspiel“ entwickelt, bei dem sie ein Spiel initiiert mit dem Versuch, Momo von dem begehrtem Gegenstand wegzulocken um ihn sich dann zu schnappen. Soweit ich es sehe, wissen da beide ganz genau, um was es geht :smile: Aber natürlich kann auch so etwas mal kippen.

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    So, aber hier sieht man, was der Zankapfel ist. In dem rosa Gummiknochen steckt noch ein Stück getrocknetes Hühnchenfleisch. Zugeteilt ist er Momo, aber die ist nicht mit Sachen, die Kraftaufwand/Widerstand benötigen und gibt da schnell auf.

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    Diskussion entschieden

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    Für den Mann Spaghetti Bolognese, einiges Hackfleisch in der Sauce ersetzt durch Würfel von Fenchel, Zucchini und Suppengemüse. Die Schüssel soll 3 Tage halten. Für mich gabs Spaghetti mit scharfer Tomatem-Gemüse-Olivensauce und Würfeln von Violife Schafskäseersatz. Genug für 2 Tage. Ich mag aber nicht aus Schüsseln essen :lol:

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    Ich habe ja darauf geantwortet :smile: . Und sagen wir es mal so: Ich kann mir schon vorstellen, dass z. B. meine Vorgehensweise - die ausdrücklich auf gesunde Hunde ohne Unverträglichkeiten und Allergien ausgerichtet ist, die auch Trockenfutter bekommen - einen unglücklichen Eindruck erweckt. Ist nicht günstig, wenn es für den Hund des dadurch ggf. inspirierten Halters dann nicht passt, weil der gesundheitliche Themen hat. Aber es wäre auch irgendwie blöd, es bei jedem Beitrag quasi als „Triggerwarnung“ dazu zu schreiben. Bin da gerade etwas ratlos :ka:

    Und wissenschaftlichen Ansprüchen genügt meine Vorgehensweise auch tatsächlich nicht, ich habe kein Problem damit, das einzuräumen. Es passt hier halt trotzdem gut und die Hunde sind dabei gesund, Lilly hatte erst neulich wieder ein Check-Up Blutbild mit exzellenten Werten. Wäre das nicht so, dann würde ich ganz anders vorgehen.

    Anyway: Ich hab heute, nachdem ich wieder Aufstehen konnte, die heute verträglichen Temperaturen dazu genutzt, für alle hier Lebenden das Essen für morgen und übermorgen vorzubereiten. @sanafrauchen Ich bin nicht so der Held für Zeitspartipps beim Kochen, weil ich es gerne aufwändig mache :smile: Aber hier ist es recht oft so, dass die Zutaten für Hundeessen und Menschenessen verwendet werden und mit dem Zeitaufwand dann schon das Essen für alle vorbereitet ist.

    Für die Hunde gibt es bunte Nudeln mit Rinderhack, Fenchel, Zucchini, Kirschen, Manouri, Konbu-Algen, Leinöl und etwas gehackter Petersilie und Basilikum.

    Der Mann bekommt seinen Teil Rinderhack mit Fenchel- und Zucchiniwürfelchen, gehackten Kräutern, Knoblauch und etwas kleingehacktem Suppengemüse aus dem Tiefkühler + einer Büchse Tomaten und Arrabiata Gewürz als Bolognese.

    Für mich gibts auch Fenchel, Zucchini, gehackte Kräuter und Gewürz mit Passata und Oliven als vegane Nudelsauce.

    Alles in einem Aufwasch gekocht, hat trotz Migräne nicht mal eine halbe Stunde gedauert und außer den Töpfen habe ich nur ein Schneidebrett und ein Kneipchen gebraucht.

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    Sicherheitsbedürfnis und Lebensfreude sind halt manchmal eine Abwägungsfrage. Die nicht nur deshalb individuell ist, weil jeder da andere Schwerpunkte setzt, sondern weil es einfach auch unterschiedliche Voraussetzungen gibt.

    Diskussionen dazu gibts hier im Forum ja reichlich, zu verschiedensten Themen. Meine Hunde dürfen mit Stöcken spielen, über Baumstämme klettern, aus Pfützen trinken, kriegen auch mal Süßkram und müssen beim Einkauf vorm TEO warten. Hat alles seine Gründe bzw. Voraussetzungen. Beim Verfolgen mancher Diskussionen könnte ich aber schon meinen, dass ich die schlechteste und verantwortungsloseste Hundehalterin aller Zeiten bin.

    Bin nur froh, dass meine Hunde das nicht wissen :smile:

    OT

    Die wenigsten Menschen haben es sich so vorgestellt mit den Hunden

    Spoiler anzeigen

    Wenn das wirklich die Regel sein sollte, würde ich als Verein meine Vermittlungen sehr stark hinterfragen.

    Der Rest ist natürlich super, aber es sollte mMn nicht normal sein, dass man nicht weiß, worauf man sich einlässt.

    Wir haben ja selbst einen Angsthund. Wir wurden umfassend aufgeklärt, haben den Hund vor Übernahme mehrfach gesehen und ich wusste aus meiner Zeit als Gassigängerin auch, was da möglicherweise an Arbeit auf uns zukommt.

    Es ist was Anderes, den Hund dann bei sich zu haben. Wissen und Theorie bereitet einen nicht komplett vor darauf, dass da ein Lebewesen Mitglied der Familie wird, dass einen erstmal als Monster und Bedrohung betrachtet. Das das eigene Zuhause erstmal in dem permanenten Geruch von Stresshormonen und nackter Angst badet. Dass man anfangs überhaupt nicht weiß, an welchen Dingen man was ändern kann, wie und wo man ansetzt und wie lange es dauert. Und wie es ist, wenn das Zusammenleben die erste Zeit viel mehr Arbeit, Stress und Frust bedeutet, ohne dass eine deutlich positive Resonanz vom Hund zurückkommt. Man kann die Einschränkungen kalkuliert haben, aber es ist nochmal was ganz Anderes, sie dann Tag für Tag zu erleben. Ohne zu wissen, wie lange es dauert.

    Ich bin hier eher der empfindliche, der Mann der resiliente Charakter. Trotzdem war er es, der sich mit dieser Situation viel schwerer getan hat als ich. Was wir bei Übernahme beide überhaupt nicht erwartet haben. Wir haben uns super zusammen weiter entwickelt, die kleine Bangbüx hat sich noch mehr angestrengt als wir und auch er will sie schon sehr, sehr lange nicht mehr missen. Aber das hat schon einige Zeit gebraucht, bis mein Mann nicht mehr vorwiegend frustriert wegen des Hunds war.

    Heute ist das kein Thema mehr. Und zum Threadthema zurück: Wir sind nicht bei 100%. Aber so lange sie gut schläft und insgesamt gesund und glücklich ist, darf es auch die Situationen geben, die wir halt entweder umschiffen oder managen. Ist für mich eine Abwägenssache: Wie viel schneide ich von Zeit, die „Happy Time“ sein könnte, für anstrengendes Training weg, um noch kleine Grade an Verbesserung zu erreichen. Ich persönlich tue mir mit solchen Abwägungen leichter, wenn 100% Perfektion nicht mein Ziel ist :smile: Es ist schon toll und hört sich nach klasse Teamarbeit an, was Ihr erreicht habt.