Ich würde es nicht tun. Nicht dieser Mix. Nicht aus dieser Herkunft. Nicht in dem Alter ohne jegliche Umweltgewöhnung. Und schon gar nicht alles zusammen mit kleinem Kind.
Sucht lieber weiter.
Ich würde es nicht tun. Nicht dieser Mix. Nicht aus dieser Herkunft. Nicht in dem Alter ohne jegliche Umweltgewöhnung. Und schon gar nicht alles zusammen mit kleinem Kind.
Sucht lieber weiter.
Wir haben das vom ersten Tag an geübt. Ich hatte das Glück hier viel zu Lesen und eine super Züchterin zu haben, die mit vielen Tipps und Ratschlägen geholfen hat.
Ich hab Fine wie gesagt zum Runterkommen und Einschlafen in die Box gepackt. Oder in ihren Laufstall. Und sie sonst, wenn sie schlafen sollte ignoriert. So lange, bis sie sich entweder von selber hingelegt hat, oder bis sie 1,5 Stunden am Stück wach war. Hat sie dann noch nicht zur Ruhe gefunden, kam sie in die Box, in den Laufstall oder mit mir auf die Couch zum Einschlafen. War sie eingeschlafen hab ich Box oder Laufstall ganz leise geöffnet, so dass sie mit offener Tür aufgewacht ist.
Ansonsten wenig gemacht, anfangs mehrmals pro Woche 20-30 min Freilauf. Gaaaanz langsam gesteigert. War was aufregendes an dem Tag, hab’s gar kein Gassi. Auch heute mach ich lieber zu wenig als zu viel.
Du musst für deinen Hund die Balance finden. Wichtig ist, dass die Kinder mitziehen, der Hund nicht unnötig hochgeputscht wird. Keine Ballspiele, kaum Zerrspiele. Lieber Schnüffeln und vielleicht tricksen.
Es ist ein Prozess. Das hat bei uns vier Monate gedauert, bis es sich so eingespielt hat.
Ich würde die zweite Gassirunde streichen und die Spiele gegen Schnüffelspiele tauschen. Dem Hund einen ruhigen Platz zuweisen. Ignorieren, wenn er Ruhe geben soll. Schafft er es nicht, leite ihn an.
Die Box würde ich auch offen lassen. Fine hat nur die erstem 8 Wochen in der Box geschlafen, seitdem gibts ein Bett.
Ihr braucht jetzt viel Geduld, gute Nerven und im besten Fall einen guten Trainer, der euch unterstützt.
Ihrhabt jetzt recht lang in die falsche. Richtung gearbeitet. Ihr müsst erstmal umstrukturieren, bis ihr Erfolge seht, dauert es.
Mir gehts auch drum, dass die beiden 1,5 und 4 sind, gar keine Erfahrung mit Tieren haben und Fine die einfach ummähen würde. Und wer ist dann Schuld? Richtig!
Die laufen mir auch einfach zu oft am Garten vorbei und ruckzuck wird aus mal streicheln jeden Tag die Kids auf der Matte. Da ich Kinder nicht besonders mag, hab ich null Interesse welche anzufütttern. ![]()
Wasser wird hier geliebt. Egal ob Pfützen, Schlamm, Teich, Tümpel oder Dusche - Fine will rein. ![]()
Bisher habe ich ihr schwimmen nicht erlaubt, war mir mit Winterwelpe zu riskant, da die richtigen Weiher doch 15-20 Minuten Fußmarsch vom Auto weg sind.
Vor ner Woche ist sie mir das erste Mal in einen Weiher gehüpft und sehr unelegant geschwommen. Mehr so Modell „absaufendes Meerschweinchen“. ![]()
Hier gibt es heute gemischten Salat, dazu habe ich noch Hähncheninnenfilet marieniert und dann gibt es noch Kräuterbaguette :)
Huch sehe ich jetzt erst, ist der falsche Thread
ich komm trotzdem vorbei - zum mitnehmen bitte ![]()
Wir haben einen ca. 9-jährigen Nachbarsjungen, der immer ganz lieb anfragt, ob er den Hund streicheln darf.
Je nach Kind mach ich auch mal ne Ausnahme. Zum Beispiel ein Mädel neulich, etwa 7 oder 8, die selber einen Hund hat und ganz lieb gefragt hat.
Bei denen nicht. ![]()
Zum Vergleich:
5:30 Uhr Aufstehen
6:30 Uhr 40-60 min Gassi im Wald
7:30 Uhr Frühstück
Ruhe
Ruhe
Ruhe
Zwischendurch Pipi im Garten oder kurz streicheln
Ruhe
Ruhe
Ruhe
eventuell ne Stunde in dem Garten - Hund schnüffeln lassen. Wenn Training oder Spiel dann max 15 min und nicht täglich
18/19 Uhr Futter
Ruhe & Kuscheln auf der Couch
22 Uhr Ab ins Bett
Training findet mehr im Alltag statt - also Sitz zum Anleinen, Platz während ich koche oder Futter richte, Abbruch, wenn sie dem Kater nach will oder sonst was treibt, was sie nicht soll
Mit den Freigängern war immer die Regel das jeder sie streicheln darf so lange die Katze freiwillig kommt und auch freiwillig bei der Person bleibt.
Mein Kater ist eher von der robusten Sorte. In dem Fall hatte ich Angst um die Kinder ![]()
Trotzdem ist mir nicht wohl dabei ihn immer wegzusperren....
Dein Bauchgefühl stimmt. Das ist zu oft und zu lange.
Die Trainierin würde ich wechseln, die hat vergessen dir zu zeigen, wie du die Box zum runterkommen benutzt, aber langsam abbaust, so dass die Tür offen bleiben kann.
Ich fürchte ohne guten (!) Trainer, der sich das bei euch ankuckt, wird das jetzt echt schwer.
Ich hab anfangs sehr viel mit der Box gearbeitet. Hatte mehrere im Einsatz und sie war oft drin und ja - da war auch oft die Tür zu. Aber eben nie lange.
Jetzt mit 6 Monaten ist nur noch die im Büro übrig, selbst die wird nicht mehr geschlossen.
Eine Box ist ein Hilfsmittel, kein Aufenthaltsraum.
Vielleicht gibts User, die dir Trainertipps geben können, wenn du uns verräts, wo du herkommst.
Für mich ist es halt komisch ihn immer wegsperren zu Müssen... Er geht nie ohne Aufforderung in seine Box.
Wie viele Stunden ist der dann am Tag in der Box? ![]()
Ich denke 2x längerer Spaziergänge plus täglich mit den Kindern spielen ist zu viel des guten.
Also ich bin bekennender Boxenliebhaber. Aber meine kam da kurz (!) rein bis sie sich beruhigt hatte und nicht täglich mehrere Stunden!