Nunja, ich lebe nun seit ca. 8,5Jahren mit der Hundeallergie + Hund ganz wunderbar. Davor hatte ich gegen nichts allergisch reagiert. Klar besteht die Gefahr dass es beim nächsten Hund anders sein wird. Aber wie soll man das vorab testen?
Ich meinte auch eher aus der "ist allergisch, aber vielleicht auch nicht" mal was verbindliches machen - so weit möglich!
Hier lebt auch ein Labrador trotz Haustaub-Allergie, geht alles. Aber so ein Etagenwechsel wegen unbehandelter "ein bisschen Allergie ist nicht schlimm" ist nicht schön. Ich hab das bei meiner Pollenallergie und meiner Ignoranz gegenüber den Symptomen durch und kann es nicht empfehlen.
Ich würde zumindest rausfinden wollen, wie schlimm es aktuell ist, indem ich mich mit Fremdhunden umgebe. Das gibt ja immerhin eine Ahnung. Weil auch Allergien sich nach Jahren ohne Auslöser im Umfeld ja entwickeln können.
Fänd es nur fahrlässig, jetzt einen Hund anzuschaffen ohne sich eingehend mit dem Thema zu beschäftigen und sich klar zu machen, was im Fall der Fälle passieren soll. Kann die Freundin mit Dauermedikation leben? Ist es okay, den Hund aus dem Schlafzimmer zu verbannen? Was tun, wenn gar nichts mehr geht?
Das sind Fragen, die man sich meiner Meinung nach stellen sollte, gerade wenn so "Fusselrassen" wie Labrador und Dalmatiner im Gespräch sind.