Fine, 14 Monate. 6 Uhr aufstehen, Pipi, Frühstück. Ab 7/8 Uhr schlafen/dösen bis 12/13 Uhr, dann gehen wir ne kleine oder große Runde. Danach lockeres Dösen bis ca. 16 Uhr, dann ist sie fit und bleibt das auch (beschäftigt sich selbst, wir clickern, gehen Gassi, üben Dummy,.... ) bis 19/20 Uhr. Danach wird mit Unterbrechung für 1x Pipi und Wechsel ins Bett bis morgens durchgeschlafen.
Im Schnitt also 6-8 Stunden wach 16-18 Stunden Schlaf/Dösen. Weniger ist es eigentlich nie, mehr Wenn der Vortag sehr anstrengend war. Dann pennt sie auch schomal 20-22 Stunden und davon überwiegend tief und fest.
Ich war heute wieder mit dem Laufzwerg unterwegs. Dieses Mal auch ganz alleine, ohne Begleitung aus unserer Laufgruppe. Ich hatte Bedenken, ob das schon so gut funktioniert. So lange macht er das ja noch nicht. Ich habe allerdings die Vermutung, dass Maxi heimlich zuhause übt! Er war wirklich toll und ist fast die ganze Zeit vor mir gelaufen, meistens sogar mit mehr oder weniger Zug
Wir haben die Zeit trotzdem genutzt, ein paar Übungen fürs ziehen zu machen, aber gar nicht so viele, wie ich geplant habe, weil es ja auch so gut funktioniert hat. Rechts, links, geradeaus haben wir auch geübt und, dass wir andere Hunde nicht anpöbeln
Fürs Tagessoll reicht das auch erstmal. Ans Spurhalten müssen wir nochmal ran, aber das hat noch Zeit. Dafür haben wir unsere bisher größte Runde gedreht, weil Frauchen gesundheitlich gerade etwas angeschlagen ist und ich Maxi gerne müde zurück bringen wollte
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Ich überlege derzeit, ob ich Max ein neues Zuggeschirr gönnen soll. Er trägt aktuell ein Kurzgeschirr. Er ist zwar nicht groß, aber ich ja auch nicht, vom Winkel her könnte es gehen. Wenn der Lockdown vorbei ist, lasse ich mich da vielleicht nochmal beraten.
Mir geht es eher so, dass mich dicke Schinken entmutigen. Ich hab mehrmals die Erfahrung gemacht, dass mir da zuviel erzählt wird und Längen entstehen. Ich mag es lieber kürzer und prägnant. Ich will nicht alles bis ins Detail auserzählt haben.
Geht mir ganz genauso. Meine Wohlfühlzone liegt tatsächlich so bei 300-450 Seiten. Bei allem drüber hab ich "Bammel" vor Längen oder zu detaillierten Beschreibungen, um die ganzen Seiten vollzukriegen. Ich hab von >90 Bücher dieses Jahr vielleicht um die 10 gelesen, die mehr als 500 Seiten hatten Dabei waren die eigentlich alle ganz gut, aber irgendwie krieg ich die Skepsis nicht aus meinem Kopf
Wohlfühlzone ist ab 900 Seiten aufwärts. Da weiß ich, es dauert.
Als ich noch mehr gelesen hab, ging mir das ähnlich. Aber ich lese inzwischen so wenig, da bleibe ich lieber länger im gleichen Buch. Das schwankt bei mir immer.
Ich versinke gerne in den Geschichten, lerne die Figuren kennen und freu mich jedes Mal aufs Weiterlesen. Da hab ich einfach gerne mehr Masse, damit ich lange was davon hab.
Nein, seit dem Lockdown im Frühjahr ist unser Keller immer sehr gut mit Wein gefüllt und wir sind irgendwie dazu übergegangen, nicht nur am Wochenende den zu genießen.
Ja, das kommt hier hinzu. ich kenne super viele Leute, denen es genauso geht. Keine Ahnung, woran das liegt.
Heute zwar nicht gelaufen, aber 20 Minuten Krafttraining.
Es gibts ja so unfassbar viele Bücher unter 300 Seiten. Das hab ich ja an einem Wochenende durch.
Finde ich irgendwie gar nicht. Ich hab nur ganz wenige Bücher, die unter 300 Seiten haben. Die meisten meiner Bücher sind zwischen 400-650 Seiten lang.
Ich krieg immer so dünner Dinge geschenkt. Also irgendwo gibts die .
Finde es immer erstaunlich, wie stark die Wahrnehmung variiert. Für mich sind 300-500 n normales Buch, 500-650 schon etwas dicker und dickere Schinken sind's für mich dann so ab 650 Seiten
Es gibts ja so unfassbar viele Bücher unter 300 Seiten. Das hab ich ja an einem Wochenende durch.
Finde es immer erstaunlich, wie stark die Wahrnehmung variiert. Für mich sind 300-500 n normales Buch, 500-650 schon etwas dicker und dickere Schinken sind's für mich dann so ab 650 Seiten