Beiträge von Lalaland

    Rein hypothetische Frage: ich kann als Vermieter ja nicht generell Katzenhaltung verbieten. Aber kann ich theoretisch Freigang verbieten und nur Wohnungskatzen erlauben? Ist sowas rechtlich umsetzbar?

    Ich kann fachlich nix beitragen, aber das hier passt grad so schön :lol:

    Wenn in der Mietwohnung weder Hunde noch Katzen erlaubt sind.....

    :lol: :lol: :lol:

    Ich seh mich schon insererieren: große Wohnung in ruhiger Lage, Katzen nicht gestattet, Hunde, Pferde und Esel kein Problem. |)

    Schau mal:

    Elsa "bockt" an der Leine

    Das kenne ich auch. :rollsmile:

    Das hieß bei uns, dass wir auch viel an Stellen verweilen mussten, dort Futtersuchspiele gemacht haben und erst mal etwas mehr Ruhe in die Situationen gebracht haben, damit sie überhaupt die Möglichkeit hatte, irgendwelche Informationen zu verarbeiten, sich in der Umwelt und auch an uns stärker zu orientieren.

    Hat hier auch geholfen, ist ein super Tipp. Für später, liebe Te, nicht für Tag 5 oder 6. ;)

    Rein hypothetische Frage: ich kann als Vermieter ja nicht generell Katzenhaltung verbieten. Aber kann ich theoretisch Freigang verbieten und nur Wohnungskatzen erlauben? Ist sowas rechtlich umsetzbar?

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    Hintergrund ist einfach, dass ich die vielen Freigänger hier in der Nachbarschaft ehrlich als Problem sehe, die Kacken in sämtliche Beete, markieren bei uns am Schuppen, fleddern die gelben Säcke, töten die Vögel, vor allem die kleinen in der Brut usw. ). und ich frage mich daher gerade, ob man theoretisch als Vermieter sagen kann: Katzen gerne, aber nur in der Wohnung, um keinen Ärger mit den Nachbarn / Miteigentümern zu bekommen. Weil letztlich müsste ich doch als Halter dafür Sorge tragen, dass mein Tier nichts von anderen zerstört oder deren Eigentum betritt, was faktisch bei Freigängern gar nicht möglich ist.

    Oder war es im Tierheim tatsächlich Langeweile und jetzt in der neuen Umgebung Überforderung?

    Das kann alles sein. Vielleicht ist da was gruseliges, vielleicht ist sie allgemein Unsicher, vielleicht will sie nicht von der gewohnten Umgebung weg, vielleicht ist sie wirklich stur, vielleciht..... es gibt viele Gründe für das Verhalten.


    Ich würde erstmal wirklich nur kurze Runden drehen und auch nicht mitten durch die Stadt. Da ihr gar nichts über die Vergangenheit wisst, ist es ja wirklich BlackBox. Würde mir da auch kein Verhalten ranzüchten, was ich später nicht mehr rausbekomme und daher lieber nur im Garten lösen lassen, maximal die immer gleiche langweilige Runde draußen. Trainer kommt zum Erstgespräch dann ja zu euch, denke das kann man schon machen.

    Ich hab anfangs das immer wieder stehen bleiben ignoriert und hatte dann einen Hund, der gar nicht mehr aus dem Garten wollte und zwei Wochen keinen Meter weiter gegangen ist als bis zur Grundstücksgrenze. Dachte nämlich auch immer, die geht mit, also kann ich die kurzen Runden drehen.

    Ich würde aktuell gar nicht groß Gassi gehen. Die hat ordentlich Stress. Wenn, dann nur immer die gleiche kleine Runde.

    Und ich würde auch den Hund nicht hinterherschleifen. Was soll sie denn daraus lernen? Lasst da lieber mal jemanden draufkucken, der ne Vermutung hat, woran es liegt und arbeitet dann gezielt an dem Problem.