Mhhh... also bei uns lief das alles ziemlich entspannt.
Ich habe einen Hund vom Züchter (vollkommen unproblematisch) bekommen. Habe aber auch die Möglichkeit gehabt den Hund mit in's Büro zu nehmen, wir haben Haus und Garten, da kamen auch keine komischen Fragen bzgl. unserer Katzen oder so...
Seit ein paar Tagen haben wir eine junge Jagdhündin aus dem TS und haben die sogar bekommen obwohl es etliche Anfragen gab.
Da hat mit reingespielt, dass wir einen Zweithund haben, ein umzäuntes Grundstück, dass Hundesport ebenfalls mit dem neuen Hund geplant ist, alleinebleiben nicht erforderlich ist und die Hunde sich verstehen 
Wir waren mit unserer Hündin dort zum Kennenlernen, unsere Hündin war auf dem fremden Grundstück ziemlich gestresst, weil es natürlich nach vielen Hunden gerochen hat etc.
Wir durften die kleine Maus dann zum spazieren gehen mitnehmen und waren allein mit ihr unterwegs. Die PS hat so aber direkt gesehen, dass unsere Hündin super funktioniert und hatte dann gar keine Bedenken mehr uns den kleinen Hibbel mitzugeben.
So waren wir die ersten, die sie angeschaut haben und eine Woche später ist sie nach einer ebenso unkomplizierten Vorkontrolle bei uns eingezogen.
Ich kann zumindest bei unserer Kleinen absolut verstehen, dass so ein Hund nur in ein Haus mit Garten vermittelt wird und auch bestenfalls keine Kinder im Haushalt wohnen sollen.
An der Leine kann man ihr einfach gar nicht so ermöglichen mal die Beine zu strecken und den Stress abzulaufen und wer hat schon einen umzäunten Auslauf in der Nähe, den er für sich allein hat?
Vorher hatte ich da auch Vorurteile, was die Auswahlkriterien der neuen Halter angeht aber seit der Hibbel hier wohnt sehe ich das nochmal aus einer ganz anderen Perspektive.