Beiträge von Schaefchen2310

    Habt ihr das Lauftraining mit Hund im Zug strukturiert aufgebaut oder eher nach Bauchgefühl und Rückmeldung Hund? Falls ersteres, habt ihr Empfehlungen für Literatur, Seminare, Videos etc.? Da ich selbst nicht ganz ohne Lauferfahrung bin (dafür ohne größere Hundeerfahrung), gibt es den Gedanken das Training mit einem gewissen Leistungsgedanken (komischer Satz, ich hoffe ihr versteht was ich meine) strukturiert aufzubauen und zu schauen wo die Reise hingeht.

    Sorry falls die Frage schon öfters gestellt wurde, ich schwöre ich habe den Beitrag nach "Aufbau" durchsucht, und alle Beiträge gelesen (es sind 25).

    Besten Dank. :smile:

    Ich würde sagen das steht und fällt halt auch mit dem Hund, den du hast :sweet:

    Ich habe mit der Ridgebackhündin aufgrund von extremem Jagdverhalten angefangen, ziemlich unstrukturiert aber doch auch mit Kommandos und Häschen vorweg und so. Die läuft wenn sie Bock hat super und wenn sie keinen Bock hat einfach gar nicht :headbash: Da ist auch nichts zu rütteln...

    Die kleine Vorsteherhündin läuft und läuft und läuft. Die habe ich in's Geschirr gestopft und bin losgelaufen :D

    Es gibt aber auch Hunde, die sich schon schwer tun überhaupt vorweg zu laufen und sich in's Geschirr zu legen..

    Wir sind seit gestern wieder zuhause und waren heute morgen fix eine kleine Runde zusammen. Ohne Zugkommando, einfach nur entspannt getrabt.

    Jumi hatte natürlich keinen Bock, weil sie müde war und hat alles gegeben um das nochmal zum Ausdruck zu bringen :lol:

    Naja, werden wir nun trotzdem öfter so machen. Wir sind sogar an der Straße lang bis zum Feld gelaufen :mrgreen-dance:

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    ob die HH welche hier ihren Hund über "fremde" Kinder stellen ...

    Moment.... hääää????

    Das verstehe ich nun nicht?

    Wenn also mein Hund (der fremde Menschen überflüssig findet) meiner Meinung nach kein Allgemeingut ist, stelle ich ihn über fremde Kinder?

    Nein, mein Hund darf nicht von fremden Kindern gestreichelt werden, wir sind ja nicht im Streichelzoo, ich bin kein wahnsinniger Kinderfreund (zumindest nicht bei fremden Kindern) und die Bespaßung und Erziehung dieser ist nicht meine Aufgabe :ka:

    Natürlich könnte unsere Tochter sich vom Futternapf fernhalten, aber inwiefern ist das eine Lösung? Der Hund hat sein Futter nicht vor uns Menschen zu verteidigen, das wollen wir ihm klar machen!

    Puhhh... der Satz tut mir echt ein bissl weh :verzweifelt:

    Ist das so ein "Rangordnungs-Ding"? "Alpha-Tier-Stellung"? :fear:

    Der Hund muss und wird sein Futter auch nicht verteidigen, wenn ihr es ihm nicht andauernd wegnehmt und er dadurch vollkommen gestresst fressen muss...

    Es gab doch schon den Tipp den Napf hinzustellen und wenn man vorbeigeht einfach mal noch ein Stück Wurst mit in den Napf zu werfen damit der Hund verknüpft, dass es voll mega gut ist, wenn ihr zum Napf geht...

    Hört auf mit solchen "Späßen" den Hund dominieren zu wollen - das geht nach hinten los. Ihr müsst ihm nichts "klar machen".

    Ich weiß nicht ob hier Menschen mit Hund und Kind mitschreiben, aber was ist das denn für ein Familienleben wenn man beide immer nur trennt? Wie soll ich meiner Tochter erklären, dass ihr bester Freund plötzlich tabu ist?

    Hier schreiben einige mit, die Hund und Kinder zuhause haben und nein, die muss man nicht permanent trennen aber man muss sie anleiten.

    Man muss die Signale des Hundes erkennen und dem Kind helfen sich korrekt, angepasst und dem Hund gegenüber höflich zu verhalten.

    Unser Patenkind wächst mit einem Labrador auf, der wirklich super freundlich ist. Sie hat mit ihren drei Jahren schon viel gelernt und kommt deshalb auch supergut mit unserer Ridgeback Hündin zurecht, die Kinder genauso überflüssig findet wie alle anderen fremden Menschen... ;) Da müssen wir nichts trennen, wenn wir uns sehen, weil jeder nach den vorgegebenen Regeln "spielt".

    Diese Regeln müsst ihr aber scheinbar erst etablieren und vorher lernen euren Hund richtig zu verstehen und seine Körpersprache zu lesen.

    Euer Hund ist nicht böse oder aggressiv, für mich klingt er sogar super sozial und nett. Man muss nur drauf eingehen und mit ihm zusammen leben und lernen. Dafür muss man aber eben auch seine Bedürfnisse erkennen, verstehen und sie ihm zugestehen...

    Ist trockenes Brot ungesund für Hunde? Wir geben Tidou immer ein kleines Stück getrocknetes Brot bevor wir ins Bett gehen. Er hat so kein Sodbrennen am frühen Morgen. Vielfach will er am Morgen nichts fressen oder nur etwas Hähnchen. Ich geb ihm dann auch ein kleines Stück trockenes Brot.

    Nööö...

    Hier gibt es auch hin und wieder Weißbrot oder Vollkornbrot als KH mit in's Futter, wenn was übrig ist. Ich kaufe es nun nicht explizit für die Hunde aber meine bekommen auch immer noch die Reste...

    Aber in Spanien werden die Hunde häufig von ausschließlich trockenem Weißbrot, billigem Trockenfutter und Abfällen ernährt. Das ist dann natürlich nicht ganz so bedarfsdeckend... ;)

    Hallo :winken:

    Das erste Mal ist es passiert als er gefressen hat und die Kleine in seiner Nähe gespielt hat. Wir haben natürlich sofort reagiert, ihm deutlich nein gesagt.

    Mhhh... warum habt ihr eurem Kind nicht erklärt, dass Diego beim fressen gern seine Ruhe hätte und sie in der Zeit woanders spielt? Wahlweise könnt ihr den Hund auch woanders füttern damit er in Ruhe fressen kann.

    Wie können wir ihm das abgewöhnen? Er ist ein großer Hund und darf daher nicht knurren oder aggressiv sein.

    Warum?

    Ein Hund knurrt um etwas auszudrücken, er kann halt nicht sprechen... Knurren ist also absolut normale, hündische Kommunikation, die ich persönlich je nach Situation auch bestärke, weil ich es gut finde, wenn mein Hund mitteilt, dass ihm etwas zu viel wird.

    Einem Hund das Knurren abzuerziehen kann ganz gewaltig nach hinten losgehen, denn im schlimmsten Fall warnt er euch irgendwann nicht mehr, sondern geht direkt einen Schritt weiter.

    Ich möchte da gar keine Tipps geben, weil ich das in einer Situation mit einem Kleinkind im Haus viel zu heikel finde, wenn man den Hund nicht kennt.

    Habt ihr einen guten Trainer, der sich Diego bei euch zuhause anschauen kann? Wahlweise könnt ihr uns kurz sagen woher ihr kommt, dann kann sicher jemand einen Trainer empfehlen.

    Meine Vermutung liegt eher dort, dass ihr schon das ein oder andere Signal übersehen habt, dass nicht alles so Friede-Freude-Eierkuchen ist, wie ihr es euch vorstellt und Diego jetzt mit zunehmendem Alter ernster wird und seine Grenzen deutlicher macht.

    Wäre es mein Hund würde ich Hund und Kind nicht mehr zusammen "spielen" lassen bis ihr da eine fachkundige Meinung zu habt.

    Hat er einen Platz an dem euer Kind den Hund vollkommen in Ruhe lässt? Wo er sich immer zurückziehen kann? Ansonsten wäre das das erste was ich nun etablieren würde.