Beiträge von Schaefchen2310

    Andererseits darf man dann ja wohl nie jemanden einen RR empfehlen, weil sind ja voll die krassen Hunde.

    Die von dir beschriebene Problematik kannst du mit vielen Hunden erleben, RR sind auch nur Hunde.

    Das sehe ich gar nicht so...

    Ich finde einen Ridgeback auch als Ersthund nicht ungeeignet, wenn es passt. Es sind tolle Hunde und wenn man sie zu nehmen weiß, sind sie meiner Meinung nach auch nicht komplizierter als andere.

    Aber es ist ja nun kein Geheimnis, dass sie sehr vehement sind, eigenständig und eben keine Hunde, die man "einfach mal machen lässt".

    Sie sind halt nicht dafür gezüchtet freundlich zu sein und keinerlei Aggression zu zeigen und darüber muss man sich im Klaren sein.

    Hier werden beispielsweise auch bekannte Menschen (meine Eltern) gestellt, wenn sie einfach auf's Grundstück kommen.

    Auch mein Mann wird "angekündigt", wenn er durch den Garten reinkommt und sich nicht bemerkbar macht. Sie haben Schutztrieb, der in die richtigen Bahnen gelenkt werden muss etc.

    Ich glaube einfach, dass ein solcher Hund nicht passt, wenn man eigentlich was nettes, freundliches, aufgeschlossenes möchte.

    Weil sie auch schrieb: ignorant gegenüber anderen Hunden ist auch okay. Denke, das bekommt man mit einem RR schon hin, wenn man nicht gerade als Ersthundehalter an einem rumprobiert.

    :skeptisch: :skeptisch:

    Oder dir zu häufig Tutnixe begegnen, die eben nicht auf dem gleichen Höflichkeitslevel sind...

    Ridgebacks sind nun leider nicht für ihre Verträglichkeit und Ignoranz Fremdhunden gegenüber bekannt. Da bedarf es in den meisten Fällen sehr, sehr viel Vorarbeit und zum Teil auch Management.

    Und danke für die Blumen ;) Ich denke mein Ridgeback ist trotz Ersthundehalter-"Problematik" und "rumprobieren" ganz gut gelungen :p

    Und die Sportlichkeit und Motivation dazu sei mal dahingestellt... Lass deinen Eros mal erwachsen werden ;)

    Der Fiesta, der nach dem Twingo einzog, war da schon etwas günstiger. Selbst der Kleinwagen, den ich vor dem Passat gefahren habe (Hyundai Getz - heute der i10) war teurer in der Versicherung, als der Passat.

    Was sind denn da grundsätzliche Parameter außer Prozente, die die Versicherungssumme drücken?

    Unfallstatistik, Alter des Fahrers...

    Kombis sind eigentlich immer günstiger. Fahranfänger fahren meist Kleinwagen und die sind dann entsprechend teuer in der Versicherung.

    Ich hatte vor meinem Ford Focus Turnier einen Kia Rio (Neupreis um 13.000€)... Für den habe ich im Jahr mit Vollkasko über 600€ gezahlt, der Focus (Neupreis um 30.000 €) kostet mich mit der Vollkasko 450 € jährlich...

    Es macht auf jeden Fall Sinn, dass du vorher bei den Versicherungen nachschaust, was dich die verschiedenen Modelle die in Frage kommen würden, in der Versicherung kosten. Ich würde das immer in die Entscheidung für oder gegen ein Auto einbeziehen.

    Wow, das ist ja fantastisch, wie viele Vorschläge kamen. Teilweise hatte ich ganz arg Herzchen in den Augen, teils waren auch Überraschungen dabei. :D

    Ich bin übers WE im Urlaub, aber ich werde nächste Woche auf alles eingehen. Danke! :gut:

    Vielleicht passt bei euch auch mal ausnahmsweise ein Rhodesian Ridgeback, die laufen auch bei Gewöhnung am Pferd mit, sehr ausdauernd. Kein Eigengeruch, da sehr kurze Haare. Halt schon Jagdtrieb, aber ist bestimmt machbar, wenn man von Welpe anfängt zu trainieren. Kenne ein paar RR die laufen tatsächlich an Pferd oder Kutsche mit.

    Haben allerdings Wach- und Schutztrieb und sind sehr, sehr territorial.

    Ähhhhhh... dein Ernst? :hust:

    Never ever... Jemand, der die aufgeschlossene und freundliche Art von Retrievern schätzt und eigentlich auch etwas in der Art gerne wieder hätte, jemand der gerne wandern geht ohne vorher den Wetterbericht zu studieren und den Hund frei laufen lassen möchte, der wird mit einem Ridgeback nicht glücklich - wirklich nicht :no:

    Die Vehemenz, die ein erwachsener Ridgeback mitbringt ist schon eine Hausnummer für sich und das muss man wollen. Ich bin niemand, der sagt, dass ein Ridgeback als Ersthund nicht machbar ist (habe ich auch gemacht) aber der Kontrast zum Retriever ist sehr, sehr krass und wenn ich an unser Campingwochenende zurückdenke :hust:

    Zwei Retriever und ein Ridgeback. Da waren die Unterschiede nochmal deutlicher...

    l'eau Ich rufe mal SavoirVivre ;) Bei ihr werden die Hunde vor der Mitnahme auf Verträglichkeit und "Bürotauglichkeit" begutachtet und man muss glaube ich ein Schild an seinem Büro anhängen, wenn der Hund dabei ist damit es alle wissen.

    Ich kenne es auch aus anderen Firmen, dass dort klare Regeln für HH definiert sind, in denen verschiedene Bereiche wie Toiletten und Küche für die Hunde tabu sind und der Hund sich nicht frei in den Büroräumen bewegen darf, sondern auf seinem Platz liegen soll...