Beiträge von Schaefchen2310

    Ich wollte damit auch auf keinen Fall sagen, dass man eine tierärztliche Diagnostik ersetzen kann. Nicht dass das jemand falsch versteht…

    Wir hatten nur auch ein sehr diffuses „Krankheitsbild“ und mir ist es leider nicht möglich jeden Tag eine Urinprobe 35km zum TA zu fahren.

    Da kann man bei den Streifen eben zumindest eine Tendenz erkennen ob Blut oder Protein enthalten ist etc. und das dann entsprechend mit dem TA gemeinsam diskutieren ;)

    Ich habe auch die Streifen für Menschen daheim :nicken:

    Das Blöde ist, dass Freya JEDES Spielzeug im Zeitraffer zerlegt und frisst, es somit schwer ist, ihr was zur Selbstbeschäftigung anzubieten. Das einzige was jetzt funktioniert ist Kaffeeholz, zerlegbare Sachen findet sie aber viel spannender. 🤭

    Hat meine Kleine zu Anfang auch gemacht und ich als absolut gemeiner Hundehalter habe dann einfach alles weggeräumt weil sie ansonsten permanent wie ein Flummi hier durch's Haus gesprungen wäre.

    Ich finde es ist nicht schlimm, wenn man sowas erstmal nur dosiert anbietet und nach und nach kann sich das echt einspielen. Mittlerweile liegt hier immer irgendetwas rum, es wird aber trotzdem einfach geschlafen ;)

    Welche Teststäbchen sind das bzw. Wo bekommt man die?

    In jeder Apotheke :smile: Oder online... Ich habe welche von Combur und noch von einer anderen Marke und teste immer doppelt :headbash:

    Das gibt zumindest einen ersten Hinweis und wenn etwas komisch erscheint spreche ich da mit dem TA und gebe nochmal eine Probe ab zur Untersuchung. Das solltet ihr aber auf jeden Fall einmal machen, ist auch nicht wahnsinnig teuer.

    Wie beschäftigen sich Eure Hunde, wenn sie wach sind in der Wohnung?

    Die Ridgeback-Hündin schläft seit 7 Tagen :lol: (aufgrund einer OP ist gerade Pause), die junge Hündin liegt auch die meiste Zeit, schläft, kuschelt, trägt ihren Lappen durch die Gegend und kaut drauf rum. Also alles eher sehr ruhige "Beschäftigungen".

    Ich verstehe deinen Mann auch und stehe da ja auch vor dem gleichen Problem: Körperliche Auslastung vs. Ruhe finden und aushalten.

    Ja, ich finde es durchaus wichtig, dass ein junger Hund auch richtig rennen kann und toben und springen. Aber ein "zu viel" davon kann eben auch dazu führen, dass der Hund überdreht und immer mehr fordert und man so in eine Spirale gerät, aus der man nur schwer rauskommt.

    Meine kleine Hündin wurde aktiv zur Jagd eingesetzt, ist ein Powerpaket und würde niemals zugeben, dass sie müde ist. Wenn ich es fordern würde, würde sie immer weiter und weiter rennen bis sie irgendwann umfällt.

    Es gibt Hunde, die das tun und da muss man selbst das Gefühl entwickeln wieviel angemessen und ausreichend ist.

    Ich bin sicher, dass ihr das hinbekommt :bindafür:

    Die Anmerkung von Eni46 finde ich aber auch richtig. Wurde der Urin nochmals untersucht? Ich teste bei sowas auch gerne zuhause mit Teststäbchen um schonmal grob was abschätzen zu können.

    Auch haben Hunde aus dem Ausland gerne mal gereizte Blasen...

    Hallo :winken:

    Ich muss gestehen, dass ich das Problem nicht verstehe. Ist das Problem, dass sie unruhig ist und dich anbellt oder das sie so oft raus muss?

    Genau das habe ich mich auch gefragt :ops:

    Ich glaube ihr wollt einfach schon zu viel.... Nur mal zum Vergleich, meine 1 1/2 jährige Tierschutzhündin geht aktuell (sie lebt seit 4 Monaten bei uns) ca. 30-45 Minuten spazieren (manchmal sind es auch 60 Minuten).

    Ansonsten lernt sie einfach "Alltag", geht in den Garten zum lösen und ich trainiere gar nicht richtig, sondern markere das was sie anbietet und frage zwischendurch mal ein bisschen was an.

    Alle paar Tage darf sie ihren Futterbeutel apportieren oder geht mit mir laufen und hat da auch echt Spaß bei aber in erster Linie lernt sie auch Ruhe auszuhalten, Hausregeln etc. also alles was zu unserem Alltag gehört.

    Das ist für Hunde, die nicht viel kennengelernt haben echt schon eine ordentliche Aufgabe...

    Machen wir zu viel wird sie unruhig, fiepsig und verfällt in alte Verhaltensmuster (Stresstrinken, rumlaufen, ...)

    Oder aber du gestehst dir ein, dass du nicht so viel von deinen Vorstellungen für den Hund opfern möchtest. Es ist Einschränkung, das sollte man nicht beschönigen. Und man muss selbst entscheiden, ob man darin aufgeht den Hund langsam schrittchenweise sich entwickeln zu sehen.

    Ich finde das einen ganz wichtigen Punkt und gehöre auch zu den Menschen, die es absolut nicht schlimm finden, wenn man sich eingesteht, dass es einfach nicht passt und gemeinsam mit der Orga einen Platz sucht, der für den Hund besser geeignet ist und wo das Tierchen einfach besser in den Alltag und die Lebenssituation integriert werden kann.

    Leider gibt es einfach viele Organisationen, die Tiere vermitteln und die zukünftigen Halter nicht darüber aufklären was es bedeuten kann einen Hund zu übernehmen, der kein Haus, keine Stadt, kein spazierengehen, kein regelmäßiges Futter, kein Zusammenleben mit dem Menschen etc. kennt, der von Stubenreinheit noch nie etwas gehört hat und bis zum Zeitpunkt der Übernahme vermutlich noch in einer Hundegruppe gelebt hat.

    Ich mache selbst ab und an Vorkontrollen und beschönige da wirklich gar nichts.

    Ich habe einen Hund vom Züchter und einen aus dem Tierschutz und letzterer war die ersten Wochen einfach nur eine riesige Katastrophe auf 4 Beinen. Jetzt nach 4 Monaten wird es zunehmend entspannter aber es war ein sehr steiniger Weg, mit viel Management, Stress und das alles bei dem Glück von Selbstständigkeit und Homeoffice.

    Ich kann das alles so gut nachvollziehen und denke, dass auch in diesem Fall ein gut gezogener Welpe vom Züchter einfach die bessere Wahl gewesen wäre :( :


    So viele haben schon so treffend beschrieben, was das gerade für den Hund für eine Situation ist und, dass der gerade die Welt einfach nicht mehr versteht. Das ist viel Arbeit und dem sollte man sich bewusst sein. Wenn man das nicht leisten kann oder will finde ich immer noch ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende.

    Meiner Meinung nach befindet sich die Hündin gerade immer noch in einer absoluten Schockstarre. Da wird also auch in den nächsten Monaten noch ordentlich was kommen.

    Ach super dank dir! Im Futter verstecken geht nicht, wenn sie was frisst (momentan eher nicht) dann sortiert sie aus. Im Leckerlie verstecken geht auch nicht da sie jedes Stückchen seziert und dann aus Misstrauen gar kein Leckerlie mehr annimmt.

    Und wenn du ihr die Tabletten einfach in den Rachen steckst?

    So mache ich das teilweise..

    Schau mal ;)

    und Madame spuckt sie, auch wenn ich die tief in den Rachen drücke unds Maul zu halte immer wieder aus...


    Hat bei uns bei diesen Tabletten tatsächlich auch nicht geklappt und die wurden wieder hochgewürgt... :roll: Sind aber auch blöde Tabletten... die 250mg bröselt auseinander und die 500mg ist echt riesig :lepra:

    Skadi hat sich nen Magen Darm Infekt eingefangen. Bekommen haben wir Kesium Antibiotika Tabletten. Weiß einer ob man die zermahlen oder in wasaser auflösen darf? Ich google mich hier dumm und dämlich aber finde nichts.

    Da sie morgens + abends ne 3/4 Tablette bekommt muss ich die in 3 Teile teilen und Madame spuckt sie, auch wenn ich die tief in den Rachen drücke unds Maul zu halte immer wieder aus...

    Hast du die flachen rechteckigen davon?

    Also Malou hat die einfach im Futter mitgefressen, Jumi habe ich sie in eine Penne-Nudel gesteckt und mit in den Napf.. Jumi sortiert wirklich aus, hat es aber nicht gemerkt.

    Wahlweise in ein Stück Pansen gesteckt...

    Ist für mich stressfreier gewesen als anders. Da man sie aber mit in's Futter geben darf kann ich mir nicht vorstellen, dass es problematisch wäre sie ein bissl zu zerbröseln. Das ist bei den flachen Dingern von Malou sowieso immer passiert :ka: