Am Sonntag ist meine Laufpartnerin Käthe, ein German Trailhound, von uns gegangen. Sie wurde gerade einmal drei Jahre alt und die letzten Wochen ging es mit schwersten neurologischen Symptomen rasant bergab.
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Sehr sehr cool Ich wünsche euch noch ganz viel Spaß!!!
Wir gehen aktuell fast immer in Begleitung der Nachbarin laufen. Mittlerweile schafft sie 3km am Stück Finde ich eine echt gute Leistung, dafür dass sie uns nun erst zwei Wochen begleitet
Und bei der Hitze, die wir in den letzten Tagen hatten ist das auch für die Hunde absolut ok gewesen.
Heute waren wir das erste Mal wieder allein unterwegs, was zur Folge hatte, dass Jumi am Gartentor warten wollte
Natürlich fing es genau in dem Moment als wir los wollten an zu regnen und meine beiden Mimis hätten wohl gerne drauf verzichtet aber ein bissl Bewegung muss sein
Da es nun morgens wieder dunkler ist, die Rehe in den Feldern stehen und wir auch noch Füchse treffen muss auch Jumi eingespannt laufen (zieht aber nur mal ne kurze Strecke) weil es mir im Freilauf einfach zu riskant wäre - Madame ist gerade ganz schön grell
Hat auf jeden Fall mal wieder Spaß gemacht ein Minütchen schneller zu laufen und die Mädels haben sich auch gefreut, dass sie bei 18 Grad und Regen die Beine etwas mehr strecken durften
Klingt für mich in dem Zusammenhang auch eher nach Aufregung (egal ob positiv oder negativ) Byte
Man darf ja auch nicht vergessen, dass die Hündin aus dem Ausland kommt und noch nicht lange da ist. Eigentlich merkt man es ja dann am Gesamtverhalten... in solchen Situationen kommt es bei meiner Kleinen eben auch noch vor.
Was meint Ihr, TA? Wie ist eure Erfahrung mit der Nies-Anzahl?
Ich finde 10-15 Mal schon relativ viel...
Bei mir niest die kleine Hündin gern mal, wenn sie aufgeregt ist (maximal 3mal am Tag). Die Große eigentlich so gut wie nie und das obwohl sie starke Allergikerin (bekommt dauerhaft Apoquel) ist.
Neigt sie denn dazu Fussel oder ihre Haare einzuatmen? Das macht mein Gremlin nämlich ab und an
BorderPfoten Kann beim Rüden natürlich auch von der Prostata kommen aber auch da wäre ein Ultraschall mein Mittel der Wahl wenn die Urinproben unauffällig sind
Der Hund einer Nachbarin wurde vor 3 Wochen kastriert. Puggle, Rüde , 1 Jahr jung und jetzt ist er inkontinent. Kommt das bei kastrierten Rüden vor? Dachte immer, es sei eine Hündinnengeschichte nach einer Kastration.
Die Nachbarin geht morgen erneut zum TA. Urin wurde schon untersucht, der war aber unauffällig
Kann beim Rüden genauso auftreten, ist aber glaube ich seltener als bei Hündinnen.
Aber drei Wochen nach der Kastration erscheint mir sehr früh.
Da würde ich erstmal per Ultraschall abklären lassen und ggf. auch auf ektopischen Ureter untersuchen. Da können sich die Symptome durch eine Kastration deutlich verschlimmern.
Pössl hat da beispielsweise mehrere Modelle, die sie mit Aufstelldach ausstatten. Unser Händler hatte da von Mercedes über Citroen bis Ford alles auf dem Hof stehen..
Wenn keine Küche und auch kein WC benötigt wird, dann sollte sich da schon irgendwie was finden lassen. Ob die Hunde mit dem Schlafplatz vom Platz her hinkommen liegt vermutlich am Hund.