Beiträge von Schaefchen2310

    Nö, das behaupte ich gar nicht. Weiß nicht wo du das rausgelesen hast.

    Sorry, war nicht auf dich direkt bezogen. Es kam mir nur so in den Sinn... ;)

    Ich gehöre zu denen, die niemals nie nicht eine Orga unterstützen würden, die Direktimporte vermittelt. Das ist für mich der größte Käse und gerade diese Orgas sind halt auch meist diejenigen, die keine Pflegestellen haben.

    Bei uns wäre es kein Problem gewesen den Hund zurückzugeben... Hat für mich halt auch ein Stück weit mit Seriosität zu tun.

    Aber das größte Problem sind meiner Meinung nach eben HH, die sich vor der Anschaffung nicht ausreichend informieren, auf Biegen und Brechen einen Hund wollen und dafür eben auch das Blaue vom Himmel herab erfinden.

    Die Orgas versuchen ja zum großen Teil über Vorkontrollen noch ein bissl den Daumen drauf zu haben aber auch das wird selbst hier im Forum zum Teil verschrien und es wird sich darüber aufgeregt, dass man für einen Hund vom Züchter sowas nicht machen muss aber für einen Hund aus dem Tierschutz schon... :ka: Wie man es macht, man macht es doch eh verkehrt.

    Ich glaube, dass es ganz schwierig ist dagegen an zu gehen, weil sich dafür die Denkweise verdammt vieler Menschen ändern müsste...

    Müsste auch ein Rückgaberecht geben, das die Tierschutzorgas ihren vermeintlichen Labradormix wieder zurcknehmen müssen, wenn sich der als HSH-Mix rausstellt oder aus anderen Gründen nicht zu dem Leben des Halters passen kann.

    Stärke Verantwortung der Orgas fände ich auch gut und eine Überlegung. Dann gäbe es wohl auch recht schnell weniger „Goldie-Mixe‘.

    Aber das ändert nicht das Problem von den Hunden vom Vermehrer beispielsweise. So Hunde sehe ich bei uns im Tierheim nicht sooo selten.

    Naja und es ändert auch nichts daran, dass manche Menschen den Orgas wer weiß was erzählen, sich maßlos überschätzen und dann eben mit dem Hund nicht klarkommen :ka:

    Schuld ist dann natürlich wieder die Orga... :ironie2:

    Mehrhund Wenn wir so Abende machen gern unter dem Motto "Weniger ist oft mehr"... Ich bin kein Freund von Fleischbergen, dafür darf es aber gerne frisch vom Metzger meines Vertrauens sein. Also bei Fleischessern Würstchen, Nackensteaks und auf jeden Fall Geflügel. Manchmal gibt es auch einfach ein schönes Steak für jeden oder eine Forelle. Es kommt ja immer etwas auf die Gäste an...

    Für Vegetarier gerne Grillkäse, gegrillte Polenta-Ecken mit getrockneten Tomaten oder auch Oliven.

    Gemüsespieße für alle, ein bunter Salat, ein Nudelsalat (bei Hitze gern mediterran mit getrockneten Tomaten, Parmesan, Rucola, gerösteten Sonnenblumenkernen und Balsamico-Dressing).

    Baguette und Dips + Saucen :nicken:

    Der Hund ist vier Jahre alt und zeigt seit sie 2 Jahre alt ist dieses Verhalten...

    Was habt ihr denn bisher schon unternommen/trainiert um das zu ändern?

    Ich finde das gerade sehr schwer einzuschätzen weil man die Motivation nicht kennt, die hinter dem Verhalten steckt. Wurde sie beispielsweise in den ersten zwei Jahren andauernd ungefragt "gestreichelt" etc., dass sie nun als erwachsener Hund sagt "bleibt alle weg von mir"?

    Hat es einen Auslöser gegeben?

    Wann trat das Verhalten zum ersten Mal auf?

    Habt ihr einen guten Trainer? Oder mögt ihr ggf. sagen aus welcher Ecke ihr kommt? Dann kann auch sicher jemand einen Trainer empfehlen...

    Erstmal würde ich auch versuchen solche Situationen zu vermeiden, den Hund immer abgewandt von anderen Personen führen, im Treppenhaus ggf. einfach tragen etc.

    Mir erscheint es jedenfalls etwas weit hergeholt, sich da jetzt so auf das Auslastungsthema zu fokussieren der Hund scheint ja vielerlei Stressoren zu haben, aus dem Eingangsbeitrag geht für mich gar nicht wirklich hervor, ob der Hund nicht eh schon so "überflutet" und dauergestresst ist, dass mehr Programm evtl. sogar kontraproduktiv wäre?

    Der Hund wird aber auch als sehr außenfokussiert und wenig kooperativ beschrieben und gerade da kann man sich eben die Anlagen zu Nutze machen und darüber den Fuß in die Tür bekommen :nicken:

    Das sind Arbeitshunde und im Normalfall brennen die für das wofür sie gezüchtet wurden.

    Wird das nicht genutzt und gefördert suchen sie sich andere „Aufgaben“ und die sind eben nicht immer mit dem Leben im entsprechenden Umfeld vereinbar.

    Es spricht ja keiner davon, dass der Hund jagdlich geführt werden muss aber ein bissl Fährte oder auch Dummyarbeit oder laufen oder was auch immer sollte man bei Hunden dieser Rassen schon einplanen.

    Ich bin gespannt was Shantipuh berichten wird :smile: