Ich kann Tierärzte absolut verstehen, dass sie keine Aussagen tätigen und die Mentalität zum Klagen sehr hoch ist. Ich fühlte bzw. fühle mich dort allerdings mit meinen Sorgen einfach nicht ernstgenommen. Jegliche Fragen wurden dort einfach abgespeist. Der Hund soll in seiner Box bleiben und fertig, 10 Minuten am Tag und mehr nicht. Alternativen wurden mir nicht genannt und als ich seine Auffälligkeiten ansprach, wurde das einfach ignoriert. Vor allem, dass er sich die Haare rauszieht und blutig beißt bzw. dass er mittlerweile in Stresssituationen anfängt im Kreis zu rennen und seinen Schwanz zu jagen. Der ganze Termin hat mit Röntgen gefühlte 5 Minuten gedauert und dann sollten wir wieder gehen.
Ich kann deinen Frust total verstehen, wirklich.
Aber der TA ist bei solchen Verhaltensauffälligkeiten nicht der richtige Ansprechpartner oder?
Der sagt dir halt was getan werden muss damit der Bruch medizinisch gesehen gut ausheilen kann.
Dass der Hund dann ein Frustproblem bekommt, woraus sich Verhaltensauffälligkeiten entwickeln ist ja erstmal nicht der medizinischen Versorgung zuzuordnen.
Es gibt ja auch Tierärzte, die selbst gar keine Hundehalter sind und deshalb von Hundetraining, Verhalten, etc. nicht so wahnsinnig viel Ahnung haben, andere züchten Qualzuchtrassen und finden das auch vollkommen ok ![]()
Ich würde da eher den Trainer deines Vertrauens ansprechen, was man tun kann, auch im Hinblick darauf, dass er deinen Althund angeht (denn das geht einfach gar nicht). Vielleicht könnt ihr nun die Zeit nutzen um Richtung ZOS was aufzubauen oder ähnliches. Pebbles ist ja nicht der erste Hund, der nun eine längere Schonzeit hat ![]()
Ihr bekommt das schon hin
Lieber jetzt ein bissl langsamer wieder anfangen als dass es nicht gescheit verheilt.