Bei mir wurde das Betretungsverbot, an das sich meine beiden total gut gehalten sind, durch eine Hundetrainerin aufgeweicht
Wir hatten eine Einzelstunde und sie meinte "na, ein bisschen weiter rein kannst Du sie schon lassen!".
Aber das Problem ist, dass es dadurch eben keine klare Grenze mehr gibt. Vorher war es wirklich der Wegesrand, jetzt gehen sie auch mal 5m weiter rein. Das will ich jetzt wieder abtrainieren, denn vorher fand ich es echt angenehmer...
Ich finde da klares schwarz/weiß auch für den Hund leichter..
Das Ding ist, dass ein jagdlich ambitionierter Hund solche "Absprachen" wie "für's Lösen ist es erlaubt" schnell auch mal missbraucht ![]()
Meine dürfen am Wegrand kacken und gut. Wiesen dürfen nach Freigabe betreten werden, Felder ebenso (wenn ich den Bauern kenne beispielsweise).
Ich bin ein schrecklicher Spielverderber, denke aber, dass es für meine Hunde so deutlich einfacher ist und für mich auch.
Wir haben entsetzlich viel Wild hier in den kleinen Wäldchen und mit lockeren Regeln hätte ich vermutlich deutlich größere Probleme.
