Meine Hundedame hat seit mittlerweile 5 Jahren Spondylose.
Am Anfang (wo wir noch nicht wussten, was überhaupt los ist
) hat sie sich anscheinend immer wieder einen Nerv eingezwickt und daher war der Rücken immer heiss und es hat ihr sehr wehgetan.
Dann sind wir von einem Tierarzt zum anderen gelaufen und haben hundert verschiedene Tipps bekommen: Glod-Akupunktur, Schmerzmittel-Spritzen bis zu Cortison, normale Akupunktur, ...
Die Gold-Akupunktur war mir ehrlich gesagt zu heikel...wenn da was schiefgeht?? Und jede andere Methode hätte natürlich bedeutet, mindestens 4mal im Jahr zum Tierarzt zu gehen. Und davon ist meine Süsse gar nicht begeistert ![]()
Zuerst haben wirs mit den Spritzen probiert, aber ... nach ein paar Tagen hat es ihr wieder wehgetan und die sind doch recht teuer ...
Und dann hab ich im Internet das homöopathische Mittel "Vermiculite" (muss man in der Apotheke bestellen, von selber kennen sie es nicht) gefunden. Das nehmen Menschen auch, wenn sie Spondylose haben. Beim Hund macht man eine Kur über 3 Wochen und gibt ihr zwischen 4 und 6 Stück am Tag.
So richtig haben wir nicht daran geglaubt, aber was soll bei homöopathie schiefgehen, dachten wir uns ... ![]()
Und es war umwerfend. Nach 2 Wochen ist es ihr VIEL besser gegangen und sie ist wieder wie vorher herumgehüpft.
Seitdem machen wir so 2mal im Jahr eine Kur mit ihr (auf jeden Fall vor dem Winter).
Jetzt (5 Jahre später) ist ihr Rücken merklich steifer, aber sie hatte kaum jemals wieder so Entzündungen ... wenn doch haben wir ihr die Hundeschmerztablette "Rimadyl" gegeben und vom Tierarzt auch ein 2. (recht starkes) Schmerzmittel für den Notfall daheim.
Bis jetzt funktioniert es recht gut ... aber ich glaube, ein wichtiger Faktor ist auch der tägliche Auslauf und schwimmen gehen im Sommer!!