Das ist dann aber ein ganz anderer Ausgangspunkt als ich ihn vom DF gewohnt bin.
Klar, wenn die Funktion des Hundes als Sozialpartner an erster Stelle steht, kann das natürlich die Kosten ganz immens senken. Viel von dem, was hier sonst mit ‚ich würd den mal auf den Kopf stellen lassen‘ beantwortet wird, ist ja bei Licht besehen gar kein so riesen Thema. Leichtes Humpeln, Kurzatmigkeit, in die Ecke starren, wiederkehrende Bauchschmerzen, ganz zu schweigen von der Suche nach dem einen Futter, bei dem der Hund nur Minimengen kackt… alles Dinge, die nicht lebensbedrohlich sind, die man gut einfach laufen lassen kann, wenn man kein Geld hat - und, sind wir ehrlich, die vermutlich ein signifikanter Teil der HH auch mit Geld schon laufen lässt.
Ist halt im Zweifel die Entscheidung ob der Hund a) bestmöglich versorgt oder b) vor allem bei mir sein soll.