Beiträge von katzenpfote

    Wie schafft ihr es die Gedanken „weg zu packen“?

    Die Frage finde ich, ehrlich gesagt, schwer nachzuvollziehen, wenn der Hund nicht gerade sehr alt oder lebensverkürzend erkrankt ist.

    Ich denke bei keinem der mich umgebenden Lebewesen ständig darüber nach, dass es sterben wird, wann das wohl sein wird und was ich dann mache. Es schadet nicht, das mal durchdacht/besprochen zu haben, aber ansonsten kommt das Thema mal auf, wenn irgendwem was passiert ist, eine bedrohliche Diagnose kam, man irgendwie über das Thema redet, aber wenn ich jetzt so oft über die eigene und anderer Sterblichkeit nachdenken würde, dass ich sie bewusst ‚wegpacken‘ müsste, würde ich mir Hilfe suchen.

    Nicht böse gemeint, vielleicht verstehe ich die Frage auch falsch, aber eigentlich sollte doch das Leben der-/desjenigen im Fokus stehen, und nicht, was danach passiert.

    Theoretisch richtig, aber wer gibt den ein neues Zuhause?

    Einfach mal Mali in Not durchlesen.

    Ich seh nicht so richtig den Sinn darin, das immer wieder zu schreiben - am wenigsten findet man einen Platz, wenn man gar nicht sucht/fragt.

    Das ist wie in dem Witz von dem Mann, der jede Woche um einen Lottowoche betet, irgendwann wütend schreit „Verdammt, jetzt mach, dass ich im Lotto gewinne!“ und Gott antwortet „dann füll doch endlich mal nen verfluchten Schein aus!“

    Ich spreche auch nur von Dover-Calais.

    Wie gesagt: Bei P&O zumindest gibt es eine Pet Area, wo man uU mit dem Hund hindarf. Ob Auto oder Pet Area wird dir laut Website beim Einchecken gesagt.

    Bei Irish Ferries gestern saß eine Frau mit einem riesigen Berner Sennenhund die ganze Fahrt auf dem Außendeck.

    Bei DFDS hab ich keine Erfahrung.

    Wie soll denn der Strom vom Örkhof zu Dir kommen?

    Stromnetze sind wie Teiche, jeder kippt was rein. Und dann kommt Momo Kunde und hätte gerne das Wasser vom Örkhof aus dem Teich. Wird schwierig.

    Das ist wie gesagt nicht die Frage, das ist ja klar. Die Frage ist: Hilft das dem Örkhof tatsächlich, wenn mehr Kund:innen sagen: wir möchten diese regionale Stromproduktion unterstützen?

    Obs dem Hof hilft, weiß ich nicht, aber es hilft der „Gesamtstromlage“ - wenn x Kunden bei Anbieter y Ökostrom bestellen, dann muss der auch entsprechend Ökostrom einspeisen (lassen). Nachfrage bestimmt das Angebot.

    Die Wartezeiten hängen natürlich davon ab, wie pünktlich du da bist. Entladen geht viel schneller, im Zug stehen ja alle hintereinander (nicht zu zehnt nebeneinander) und „Zug stoppen“ ist natürlich unaufwändiger als „Fähre parken“. Und der Hund merkt ja keinen wirklichen Unterschied zur Fahrt, weil wir einfach gemeinsam im Auto sind, ob jetzt stehend oder fahrend, es ist nur ein bissel dunkler.

    Wir sind gestern ohne Hund mit IrishFerries gefahren, da saß eine Frau mit Hund auf einem einsamen Platz auf einem abgetrennten Bereich des Außendecks, das ist vielleicht Variante 4.

    Aber während der Fahrt gingen durch die Erschütterungen unten im Parkdeck wieder x-fach Autoalarmanlagen an, da würde unser Hund durchdrehen, wenn sie da im Auto ne Stunde lang dazwischen sitzen müsste… nee, für uns ist Zug schon optimal mit Hund.

    Sommer-Müll-Problem:

    Was macht ihr gegen Maden, bzw. zur Prävention?

    Wir haben jahrelang keine Mülltüten benutzt, aber im Sommer ist es immer fies - Katzenklo, Schalen von Männes geliebter Wassermelone, Futterreste, Futterverpackungen… im Sommer ist unsere Mülltonne dichter besiedelt als Hongkong.

    Jetzt doch wieder Mülltüten? Etwas kaufen, nur um es wegzuwerfen? Plastik noch dazu? Oder Chemiekeule? Oder habt ihr ne gute Idee?

    Keine Zeitung abonniert, und Werbung kriegen wir auch kaum…

    Ich weiß ja nicht, was „Tierheime in der Nähe“ für euch bedeutet, aber dehnt eure Suche mal aus. Wir kriegen derzeit Aufnahmeanfragen für Hunde zwei Bundesländer weiter, weil alle TH voll sind - ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass da nicht irgendwo auch kleine Hunde sitzen…

    Und, weil du nach Tipps gefragt hast und ich nicht weiß, wie fachkundig deine Mutter und du seid - ich würde von Privatvermittlungen (wenn ich nicht sehr fachkundig bin) die Hände lassen. Die Leute können dir alles erzählen, und wenn‘s dann nachher Probleme gibt, erreichst du niemanden mehr… sehr riskant. Das Risiko ist bei einer großen Orga/einem deutschen TH wesentlich geringer.