Beiträge von PicoCooper

    Ich habe gerade mal im Beipackzettel nachgesehen:

    man kann die Tabletten teilen, das bedeutet, daß man sie auch mörsern kann. Da hätte ich keine Bedenken.

    (bei Tabletten, die einen magensäure-festen Überzug haben, geht das z.B. nicht; aber die darf man dann auch nicht teilen)


    LG,Gisela

    Tut mir leid, daß so lange niemand geantwortet hat.

    Aber Deine Frage besprichst Du am besten mit einem versierten Orthopäden. Er kann Dir die verschiedenen OP-Verfahren erläutern mit den Vor- und Nachteilen und wird Dich auch beraten, welches Verfahren für Deinen Hund am besten geeignet ist.

    Du kannst auch eine Zweitmeinung einholen, wenn Du Dir unsicher bist.

    Am besten suchst Du Dir eine Tierklinik oder Fachtierarzt-Praxis, die solche OPs anbieten.

    Wenn Du in Niedersachsen wohnst, kann ich Dir die tierärztliche Hochschule Hannover oder die Fachtierarzt-Praxis "Am Erzberg" in Braunschweig empfehlen.


    Selbst wenn hier im Forum jemand schon mal ein ähnliches Problem hatte, heißt das nicht, daß diese Erfahrungen Dir etwas bringen. Das muß individuell entschieden werden.


    Viel Erfolg!


    LG,Gisela

    Da schließe ich mich an. Nur nach Aussehen kann man da nichts sagen. Man muß den Tumor abtasten, ob er z.B. gegen die Unterlage verschieblich ist ect. Ganz sicher bist Du nur bei einer Probebiopsie (histologische Untersuchung).

    Ich würde demnächst einen Termin beim TA machen.


    LG,Gisela

    Du könntest statt Novalgin Tramadol versuchen. Ist deutlich stärker.

    Noch ein Tipp für Deinen TA: es gibt eine Broschüre

    "Empfehlungen für die Schmerztherapie bei Kleintieren",

    von "ITIS - Initiative tiermedizinische Schmerztherapie".

    Die Autoren sind mehrere Professoren, u.a.von der Uniklinik Leipzig, Freie Uni Berlin, Stiftung tierärztliche Hochschule Hannover, Uni München, Uni Gießen.

    Dort gibt es eine Zusammenstellung aller Schmerzmedikamente, mit Indikation, Dosierung, Wirkdauer etc.

    Das muß aber Dein TA bestellen, als Laie bekommt man das nicht.

    Ich hoffe, das hilft Dir


    LG,Gisela

    Beim Lesen ist mir zuerst aufgefallen, daß Du in den erst zwei Wochen, die der Hund bei Euch ist, schon sehr viel ausprobiert hast. Wenn Du ständig anders auf ihr Bellen reagierst, kann der Hund nicht verstehen, was Du willst.

    Kann es sein, daß sie sehr gestreßt ist? Wie sieht Euer Tagesablauf aus? Hat sie genügend Möglichkeiten zum Ruhen, kommt sie dann auch zur Ruhe?

    Ich könnte mir vorstellen, daß das Bellen einfach ein Ventil ist, um den Streß abzubauen, den sie in bestimmten Situationen empfindet (z.B. sie darf etwas nicht, was sie gerade gern möchte - das Verbot verursacht Streß). Kann sein, daß ihre Frustationstoleranz z.Zt. sehr gering ist.

    Versuche, Ruhe reinzubringen, geh klar und konsequent mit ihr um, damit gibst Du ihr Sicherheit. Und achte darauf, daß sie nicht überfordert bzw. mit Reizen überflutet wird (was sich evtl. auch durch Bellen äußert). Sie ist noch ein Baby!


    Viel Erfolg, LG,Gisela

    Ich würde mir erstmal keine allzu großen Sorgen machen.

    Wenn sie sonst keine Auffälligkeiten zeigt, scheidet ein Vestibularsyndrom vermutlich aus. Ich würde am ehesten an einen Mineralstoff-Mangel (spez. Magnesium) denken.

    Warte mal in Ruhe den TA-Termin ab. Was dann diagnostisch sinnvoll ist, wird er sicher mit Dir besprechen.


    Ich drücke Deiner Kleinen die Daumen!


    LG,Gisela

    Ich schließe mich Whiskymara an, mehr Infos wären schon hilfreich.

    Aber generell gesagt wird ein harmonisches Zusammenleben mit beiden Hundedamen kaum möglich sein. Vor allen Dingen stehen beide Hunde unter Dauerstreß (auch wenn sie im Haus getrennt sind, jede wartet ja nur darauf, daß die Tür aufgeht), das kann zu Verhaltensauffälligkeiten und Krankheiten führen.

    Ist es Euch möglich, noch eine Weile getrennt zu wohnen? Sorry, aber wenn Deine Hündin 10 Jahre alt ist, hat sie ja den größten Teil ihres Lebens wohl leider bereits hinter sich. Für die Hunde wäre das sicher die beste Lösung. Gerade einer Seniorin, die, wie Du sagst, körperlich deutlich unterlegen ist, würde ich diesen Streß nicht antun.


    LG,Gisela

    Vorsicht, hier wird gerade ganz viel durcheinander geworfen: Futtermittelallergie bzw. -unverträglichkeit, Darmerkrankungen, Magenschleimhaut-Entzündung........

    Alter Grundsatz: vor der Therapie steht die Diagnose!

    Also bitte unbedingt Diagnostik machen lassen, wenn sich der Zustand nicht kurzfristig mit Schonkost etc. (s.o.) verbessert.

    Erkrankungen des Magens (z.B. akute oder chron. Gastritis, Magengeschwür, Magenkrebs) haben nichts mit chron.-entzündlichen Darmkrankheiten zu tun und werden auch anders behandelt.


    LG,Gisela