Beiträge von Fenjali

    Ja, schade ist das. Mein Hund findet Kinder richtig toll. Aber gerade deshalb lasse ich ihn nicht hin, weil er sich so doll freuen würde. Hätte ich eigene Kinder, wäre das kein Ding, aber bei fremden Kindern weiß man nie, wie die Eltern das auffassen. Oder auch die Kinder selbst, wenn die plötzlich Angst kriegen, weil ihnen der Hund zu stürmisch ist.

    Machst du aber einen Bogen um Kinder, kann dir das auch wieder falsch ausgelegt werden. :roll:

    Wenn mich jemand fragt, sage ich: "lieber nicht, der ist zu stürmisch."

    Wenn mich jemand fragt, dann sage ich einfach: "Klar"
    Ich bin zum Glück mit einem Hund gesegnet, der selbst Umarmungen überhaupt nicht krumm nimmt.

    Krumm nimmt meiner das auch überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Aber ich finds nicht so gut, weil er nicht die Erwartung haben soll, dass fremde Menschen ihn was angehen und nur dafür da sind, ihn zu streicheln.

    Ich habe nicht gesagt; Hunde darfst du nicht anfassen, sondern Hunde wollen bitte nicht gestört werden,

    "Wollen nicht gestört werden" kann so ein Vater aber auch leicht in "die beißen" übersetzen.

    Wenn mich jemand fragt, sage ich: "lieber nicht, der ist zu stürmisch." Das sehen die Leute sofort, wenn sie mich ansprechen: Da will er (meistens) immernoch hin und Küsschen verteilen. Und wen das nicht stört: Die Boxer-Schnute ist wie ein nasser Schwamm, da kann man sich hinterher umziehen gehen nach so einer "Küsschenorgie" :lol: . Aber wenigstens kann keiner sagen, er sei nicht vorgewarnt worden.

    Er meinte wir könnten ihn auch noch ein paar Tage mitnehmen und in Ruhe überlegen, der Tumor könnte aber aufgehen und doll bluten und er bräuchte Schmerzmittel. Wenn es sein Hund wäre würde er ihn sofort erlösen, weil er Schmerzen haben muss.

    Dies! Er hatte ja bereits Schmerzen und wenn der Tumor aufgegangen wäre, hätte er verbluten können. Wer weiß, ob ihr dann so schnell einen Tierarzt erreicht hättet - etwa, wenn es mitten in der Nacht passiert wäre.

    Natürlich nicht. Ich muss aber den "Knopf" selber finden und werde ihn finden, je besser ich meinen Hund kenne. Da kann keiner wirklich helfen. Und ich bin es auch leid, mir von 80 Millionen Hundetrainern reinquatschen zu lassen.

    Wenn man ne gewisse zeitlang einen Trainingsweg ausprobiert und es verbessert sich so absolut gar nichts, dann kann es daran liegen, dass es einfach der falsche Trainingsweg ist..

    dann macht es durchaus Sinn, mal zu überlegen, ob ein anderer Trainingsweg mehr Sinn macht..

    Stimmt, interessante Idee. Wusste ich auch noch nicht.

    :muede:

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    Ich habe mich mit sehr vielen Leuten ausgetauscht. Leider ist es halt so, dass man mit den wenigsten Leuten offen reden kann und wenig Hilfreiches, aber viel Übergriffigkeit und Selbstdarstellerei dabei rumkommt. Wenige geben Probleme zu, auch wenn sie einem wortwörtlich ins Auge springen, wenn sich man deren Hunde ansieht (aber trotzdem wissen sie genau, was für andere der richtige Weg ist und was andere so alles machen, nicht machen, bzw. falsch machen).

    Ich ziehe aus all dem meine Konsequenz, dass ich vorerst niemanden mehr einbeziehe und auch hier keine Tipps mehr haben will!

    Und damit lasst es nun hier gut sein. Ich bin raus.

    Natürlich ist jeder Hund trainierbar. Im Rahmen seiner Möglichkeiten und wenn man den richtigen Knopf findet

    Ohne Knopf wird das tatsächlich nix xD

    Vom Geschrieben her finde ich trotzdem, dass der Boxer von Fenjali nicht untrainierbar klingt und auch keinen an der Schüssel hat.

    Natürlich nicht. Ich muss aber den "Knopf" selber finden und werde ihn finden, je besser ich meinen Hund kenne. Da kann keiner wirklich helfen. Und ich bin es auch leid, mir von 80 Millionen Hundetrainern reinquatschen zu lassen.