Trockenfutter als Belohnung zieht hier nicht so richtig. Backmattenkekse mag er auch nicht so sehr. Käse- und Wurstwürfel sind sehr beliebt, mir aber zu nahrhaft auf Dauer. Also nehme ich Putenhackfleisch, mache einen Bulettenteig draus (ohne Zwiebeln, aber mit püriertem Gemüse), streiche den auf ein Backblech und zerteile das Ergebnis in kleine Würfelchen. Dann gibts halt etwas weniger vom normalen Futter.
Beiträge von Fenjali
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Es gibt Wurmmittel, wenn Würmer vorhanden sind. Dazu lasse ich immer mal wieder eine Kotprobe untersuchen. In 10 Jahren war die nur einmal positiv.
Wie schafft man das?
Weiß nicht. Meine Hündin neigte generell nicht zu Parasiten. Weder hat sie was vom Boden aufgesammelt noch war sie - trotz ausgiebiger Waldspaziergänge - interessant für Zecken und Flöhe. Mein kleiner Rüde ist aber ebenfalls kein Parasitenmagnet, obwohl er gerne mal Dreck aufsammelt.
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Klingt für mich nachvollziehbar. Nach meinem Eindruck haben Männer tendenziell weniger Bock auf persönliche Verantwortung, mehr auf berufliche.
Das ist gar nicht negativ gemeint, es fällt mir einfach nur auf - etwa, dass männliche Hundehalter fast nie alles alleine bewerkstelligen, sondern immer eine Frau im Hintergrund haben. Mutter, Schwester, Freundin, Nachbarin - irgendwer passt schon auf den Hund auf.
Und man kann sich selbst dann mit den angenehmen Seiten des Hundehalterdaseins beschäftigen.
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Gibt genug Männer, bei denen ist es was ihre menschlichen Kinder angeht auch nicht anders.

@ OP: Natürlich kann man nicht immer "mehr und mehr und mehr" im/vom Leben haben, aber wer drei Kinder schafft und sich dann noch denkt "och, eiiig hätte ich noch Ressourcen/Nerven für mehr Familienmitglieder über" hat wahrscheinlich das entsprechende Nervenkostüm um mit Herausforderungen umzugehen. Behaupte ich jetzt einfach mal.Das ist wohl wahr. Wenn ich drei Kinder hätte, würde ich über einen Hund vermutlich nichtmal ansatzweise nachdenken. Aber da ist jeder halt anders.

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Es gibt Wurmmittel, wenn Würmer vorhanden sind. Dazu lasse ich immer mal wieder eine Kotprobe untersuchen. In 10 Jahren war die nur einmal positiv.
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Die meinten, dass sie bei einem Ehepaar immer fragen, wessen Idee die Anschaffung des Hundes war. War es die Frau, ist die Sache im Butter, war es die Idee des Mannes wird nochmal ganz genau nachgefragt/hinterfragt. "Männer gewöhnen sich da idR eh dran."
Trifft sicher nicht auf jeden einzelnen Menschen zu, aber die beiden hatten da schon mehrere Jahrzehnte Erfahrung als Züchter auf dem Buckel und entsprechend viele Eheleute/Familien erlebt.Klingt für mich nachvollziehbar. Nach meinem Eindruck haben Männer tendenziell weniger Bock auf persönliche Verantwortung, mehr auf berufliche.
Das ist gar nicht negativ gemeint, es fällt mir einfach nur auf - etwa, dass männliche Hundehalter fast nie alles alleine bewerkstelligen, sondern immer eine Frau im Hintergrund haben. Mutter, Schwester, Freundin, Nachbarin - irgendwer passt schon auf den Hund auf.
Und man kann sich selbst dann mit den angenehmen Seiten des Hundehalterdaseins beschäftigen.
Bezüglich der Überschrift:
"Vernünftig" ist Tierhaltung ja streng genommen nie, weil unwirtschaftlich, zeitintensiv und anstrengend.
Aber emotional eben auch sehr bereichernd. Und für Kinder ist es toll, mit einem Hund aufzuwachsen. Insbesondere, wenn sie in einem Alter sind, wo sie sich bewusst einen Hund wünschen können.
Aber du hast schon Recht mit dem Satz, dass "man nicht immer noch mehr von Leben haben kann. Irgendwann kann es einem auch über den Kopf wachsen." Den Eindruck habe ich bei zwei Leuten im Bekanntenkreis, dass die sich "den Teller zu voll packen." Drei Kinder ist schon eine Hausnummer, da stelle ich es mir schwierig vor, noch Zeit für den Hund freizuschaufeln.
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Ich weiß noch nicht, ob ich den Sabberfaden eklig oder echt rockig finde.
Sabber vom eigenen Hund = rockig, Sabber von fremden Hunden = eklig.

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Habt Ihr schonmal Flohsamenschalen probiert? Meiner Meinung nach funktionieren die als Magenschutz ganz gut.
Nein, haben wir noch nicht probiert. Wirken diese auch wie eine Art Magenschutz?
Nach meinem Eindruck jedenfalls wirken sie genauso gut wie die üblichen Pantoprazol und Omeprazol. Nur ohne Nebenwirkungen.
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Wenn er Pantoprazol erhält, tritt das Tropfen nicht auf. Der behandelnde Tierarzt rät in erster Linie von einer Magenspiegelung ab und würde es eher mit regelmäßiger Gabe von Pantoprazol versuchen.
Ich würde weiterhin gerne eine „nicht medikamentöse“ Lösung finden. Allerdings gehen uns langsam die Ideen aus.Habt Ihr schonmal Flohsamenschalen probiert? Meiner Meinung nach funktionieren die als Magenschutz ganz gut.
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Die Fragen, die im Raum standen, waren, ob Hunde die Schutzbedürftigkeit von anderen Lebewesen, zb Babys und Kleinkindern oder auch Welpen oder Kitten, erkennen können und entsprechend zurückhaltend und vorsichtig agieren.
Ja können sie, auf jeden Fall. Aber natürlich ist nicht jeder Hund so.
Meine Hündin ist mit kleinen Kindern, Welpen, Kätzchen und "ihrem" alten gebrechlichen Kater sehr liebevoll umgegangen. Habe ich ihr nicht beigebracht, sie war einfach so. Mit erwachsenen Hunden und Menschen dagegen hat sie sehr grob und ruppig gespielt.
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Habt ihr mal die Schilddrüsenwerte testen lassen? Plötzliche Verhaltensänderungen sollen ja typisch sein für Schilddrüsenunterfunktion.