Beiträge von Fenjali

    Er braucht einen körperlich überlegenen Führer + Foto mit Halti am Kopf - das wird schon ein ziemliches Kaliber sein.

    Ja, das Australien spaßiger ist als Hundetraining mit einem etwas anspruchsvollerem Hund liegt auf der Hand. Aber man entscheidet sich für einen Hund. Das ein Studium nicht ewig geht, könnte einen auch auffallen. Und das ein Malinois kein Selbstläufer ist, auch.

    Um solche Leute mache ich einen Bogen. Die gehen mit ihren menschlichen Freunden nämlich auch so um.

    "Bleib" heißt: "Bleib auf deiner Decke und wirf nicht den Besuch um (wenigstens nicht sofort :D )."

    "Warte" heißt (jedenfalls bei mir): "Renn nicht um die Ecke, sondern warte dort auf mich, damit ich dich noch sehen kann."

    Natürlich weißt du das, wenn du deinen Hund kennst.

    Aber genau das ist doch hier das Problem, man kann den Hund nicht zuverlässig lesen und hat immer wieder Situationen "oh, da habe ich jetzt nicht mit gerechnet" und "was mache ich dann" bzw schon vorher.

    Da kann es nicht schaden den Blick etwas zu schulen, auf sich selbst und auf den Hund.

    Ich bezog mich auf das Zitat von *Sascha*, man könne NIE wissen. Dieser allgemeinen Aussage widerspreche ich.

    Unabhängig von dem "Problem" der TE. Dazu sagte ich (ich wiederhole mich): Sie weiß ja bereits, dass ihr Hund sein Zeug verteidigt (was mMn völlig normal ist) und verhält sich vorausschauend. Körpersprache "lesen" - ja, kann man machen. Aber sie sollte sowieso nicht bis auf den letzten Moment abwarten, Körpersprache hin oder her.

    Was soll denn jetzt ein Trainer da machen? Was genau soll das Ziel sein? Der wird den Hund nicht in einen Goldfisch verwandeln können (wobei wahrscheinlich sogar die ihr Futter verteidigen, weil das eben eine vollkommen normale Reaktion ist).

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    Ich finde es zugegeben lustig, wenn Menschen in dicht besiedelte Gebiete ziehen und sich dann aufregen, weil es dort andere Menschen gibt. :D

    Ja, das kann man ja stündlich im "Andere Hundehalter sind nervig"-Thread beobachten. Da wundere ich mich auch oft, wie man sich über Hunde in der Nähe so aufregen kann.

    Und manche hier wohnen ja nichtmal in "dichtbesiedelten" Gebieten.


    Und ich störe mich ja übrigens auch nicht an Lärm in einer Disco, sondern an lautem Gelaber in einem Wald. Da fährt man ja in der Regel hin, um Ruhe zu haben. Was soll da bitte das Gerede von "Höhö, selber schuld, was wohnst auch in einer Stadt."

    Eigentlich ist es auch ganz einfach. Deine Hündin hat jetzt schon mehrmals gezeigt, dass sie nicht unbedingt kompatibel mit anderen Hunden ist.

    Das würde ich so nicht sagen. Solange kein anderer Hund an ihre Sachen geht, kann sie ja durchaus freundlich sein.

    Anders sieht es natürlich aus, wenn sie keine fremden Hunde auf "ihrer" Gassistrecke duldet und dann direkt die Zähne einsetzt.