Beiträge von Fenjali

    Bei kleinen Hunden würde ich es so machen wie bei Katzen: ein dickes, großes Handtuch nehmen, die Handtuchkantenmitte am Kinn ansetzen und dann links und rechts über den Rücken umschlagen, so dass der Körper eingewickelt ist und nur der Kopf rausschaut. Die Pfoten haben zwar Bewegungsfreiheit, sind aber unter dem Handtuch und man kann nicht gekratzt werden. Dann das ganze "Paket" auf die Seite drehen und seitlich vom äußeren Augenwinkel aus die Tropfen eingeben. Das ist viel weniger stressig für das Tier als normales Festhalten und/oder frontales Einträufeln der Augentropfen.

    Zitat

    Aber wer würde denn vor dem Supermarkt einen Hund mitnehmen der wie ein Wolf aussieht und den aufdringlichen Menschen verbellt

    Hier wurde sogar mal ein Pitbull zu klauen versucht. Vor der Nase der Besitzerin, die das noch verhindern konnte.

    Also vor einem Laden warten lassen - da frage ich mich immer, was in solchen Leuten vorgeht. Ich hoffe, das sind nur Zugezogene, die Berlin mit ihrem Heimatdorf verwechseln. Denn sonst wäre eine solche Naivität (oder Gleichgültigkeit) wirklich erschreckend. Stand mal in der Zeitung so ein Fall. Junges Pärchen aus einem Kaff in Finnland ließ seinen Schäferhundmischling vor einem Einkaufszentrum stehen und wunderte sich, dass er 5 Minuten später weg war. Mit einer stadtweiten Suchaktion und etwas Glück haben sie den Hund wiedergefunden und konnten ihn der Diebin abnehmen, die auch noch sehr aggressiv reagiert hat. So gut geht es aber nicht immer aus: Ein Dackel wurde erhängt in einem Park gefunden und von einem Jack-Russel fehlt seit einem Jahr jede Spur, obwohl die Besitzer eine sehr hohe Belohnung ausgesetzt haben.

    Mal ganz nebenbei bemerkt: Ich fühle mich mitten in der City nachts sicherer als irgendwo in der Pampa. Das gilt besonders in Stadtteilen, die niemals schlafen und/oder wo es immer irgendwelche Kneipen/Tankstellen/Kioske/Dönerläden gibt, die offen haben. In abgelegeneren Teilen einer Großstadt ist der Unterschied zum ländlichen Wohnen nicht sehr groß.

    Darüber habe ich tatsächlich auch schon einmal mit einer Bekannten philosophiert. Sie aus der Großstadt, ich aus dem Kuhdorf. Ihr ging es auch so, dass sie sich in der Stadt sicherer fühlte und ich mich auf dem Land.
    Ich denke, dass es auf dem Land eben nur eine geringe Wahrscheinlichkeit gibt, überhaupt jemanden zu treffen ... deswegen selbst wenn anteilig hier mehr Gewaltverbrecher im Dunkeln herumlaufen würden, die Wahrscheinlichkeit aufgrund der wenigen Menschen in der Summe eben doch viel geringer ist.

    Vielleicht ist das auch nur ein subjektives Sicherheitsgefühl.

    Die Wahrscheinlichkeit, nachts z.B. am Kudamm oder in der Umgebung Görlitzer Park in Kreuzberg überfallen zu werden, ist sicherlich viel höher als in einem Waldstück irgendwo zwischen Wannsee und Nikolassee. Aber wenn man in einer "Partymeile" überfallen wird, bekommen es Leute mit, während es im Wald keiner mitbekäme.

    Kennt sich hier jemand mit Dünger aus? Ich habe ein Paket Tannendünger für meine Koreatanne kaufen müssen. Selbst mit der kleinsten Packung (ein knappes Kilo) könnte man ganze Weihnachtsbaumplantagen düngen. Für meine kleine Kübeltanne wird der Dünger bis zum Sankt Nimmerleinstag reichen. :lachtot: Oder kann man auch Gemüsepflanzen, Obstbäume und Blumen damit düngen?

    Es ist ja eigentlich ein normaler NPK-Dünger mit zusätzlich Magnesium und Spurenelementen..

    Ich hatte das so verstanden, dass deine Frau gerne einen Hund hätte, der ihr abends im Dunkeln in der City etwas mehr Sicherheit gibt.

    Mal ganz nebenbei bemerkt: Ich fühle mich mitten in der City nachts sicherer als irgendwo in der Pampa. Das gilt besonders in Stadtteilen, die niemals schlafen und/oder wo es immer irgendwelche Kneipen/Tankstellen/Kioske/Dönerläden gibt, die offen haben. In abgelegeneren Teilen einer Großstadt ist der Unterschied zum ländlichen Wohnen nicht sehr groß.

    Gebrochene Karabiner: Testen, indem man die Leine mit Wucht auf Straßenpflaster knallt. Die meisten halten stand, ein Karabiner brach (von Hunter).

    Gerissene Leine: Naht an der Leine ging auf (ebenfalls Hunter).

    Die war noch nicht alt und es lag auch nicht an besonderer Belastung (Hundegewicht 28-30 kg), sondern die Fäden lösten sich mit der Zeit einfach ab.

    Bei den günstigen Herstellern (Trixie, Karlie) ist mir das noch nie passiert.


    Für prädestiniert in Sachen Materialverschleiß halte ich eckige Halterungen wie sie bei Geschirren von Ruffwear üblich sind. Da hatte ich bisher aber noch keinen "Durchbruch".