Beiträge von Fenjali

    Der ist aber auch schon älter, oder?

    Mein Kleiner hätte direkt die Tafel abgeräumt. :lol:

    Für den wäre so eine Hundeausstellung Halligalli und ein großes Hundefest, wo er Allrad-Antrieb entwickelt, um zu jedem hinzukommen. Ansonsten Stress pur, Leinezerren und sich halb erwürgen. So wie beim TA, wo ich draußen mit ihm warte, damit er nicht kollabiert vor lauter Freude über die anderen Hunde (und ich immer sagen muss: er ist sonst ganz normal). :lol:

    Ich dachte, Windhunde hätten auch Temperament.^^

    Ne, ich mach das nur "Pi mal Daumen" wie bei mir selbst. Er bekommt Trockenfutter, wenn ich keine Lust zum Kochen habe. Mag er aber nicht so gerne, deshalb mische ich das meistens noch mit etwas von meinem Essen. Wenn ich koche, bekommt er Futterzusatz von Napfcheck. Mengenmäßig schaue ich nur, dass er schlank, aber nicht zu dünn ist. Mit der Ernährung kommt er gut zurecht, hat festen Kot, gute Muskeln und glänzendes Fell.

    Einäschern und verstreuen lassen. Bisher habe ich nur einmal die Asche zurückbekommen und würde das nicht wieder machen. Denn was soll ich mit der Asche im Wohnzimmerschrank. Wegwerfen bringe ich nicht fertig, also "muss" ich ewig mit der Urne im Schrank leben. Dabei haben Fotos oder ein Haarknäuel mehr Erinnerungswert als die Asche. Wenn der Verstorbene Geburtstag hat, stelle ich ein Foto auf das Sideboard und ein paar Blümchen dazu.

    Neulich in der U-Bahn: Mein Junghund übt sich in zivilem Ungehorsam und bleibt auf mein "Komm, aufstehen, wir müssen aussteigen!" einfach liegen, während ich schon Richtung Tür gegangen bin. Alle anderen Fahrgäste schmunzeln. Ich packe ihn an den Vorderbeinen und ziehe ihn hoch. Sagt ein Mann zu mir: Na, so lernt er es ja nicht.

    Ja, was soll man da sagen? Hätte vielleicht noch fragen können, was denn die bessere Idee wäre außer: Hund liegenlassen und bis zur Endstation mitfahren. :denker:

    Bin ja offen für gute Ideen, aber ich glaube, was Sinnvolles wäre dabei nicht rumgekommen.

    Bei gemeinsamen Gassirunden habe ich es am liebsten, wenn mein Hund ignoriert wird. Der soll sich mit anderen Hunden beschäftigen, Menschenkontakte hat er genug. Es ist verlockend, weil er sehr ansprechbar ist, aber ich finds unverschämt, wenn meine Bitte ignoriert wird und/oder ich sehe, der Hund von meinem Gassipartner ist eifersüchtig, aber Herrchen/Frauchen will sich trotzdem unbedingt durchsetzen, "weil der muss das lernen". Aber sicher nicht mit meinem Hund als Übungsobjekt! Sollen sich ein Stofftier nehmen.

    Ich finde es völlig normal. Ähnlich wie bei Menschen äußert sich das nicht bei jedem auf die gleiche Weise. Manche lassen sich kaum etwas anmerken, manche vermöbeln den vermeintlichen Rivalen, wenn er eine Sekunde zu lange schaut.

    Also ich bin der Meinung, dass mein Hund nicht aushalten lernen muss, dass ich mich mit fremden Hunden beschäftige. Wozu denn sich unnötig in die Hundekontakte einmischen. Und auch für den Fremdhund ist es unfair, in diesem Sinne Übungsobjekt zu sein. Was würdest du denn sagen, wenn ein anderer Hundehalter meint, deinen Hund streicheln zu müssen und eine Beißerei provoziert, weil er meint, seiner müsse das aushalten?

    Es ist nicht so, dass ich ständig ungefragt fremde Hunde streichel.

    Aber da Nisha grundsätzlich sehr verträglich ist, sind wir beide gerne mit anderen Mensch-Hund-Teams unterwegs.

    Und da möchte ich nicht ständig darauf achten, nicht auch mal mit einem anderen Hund in den Kontakt zu kommen.

    Brauchst du ja auch nicht, wenn sie schon drauf achtet.^^

    Meine Hündin hat mich so schnell und geschickt abgeschirmt, dass ein fremder Hund keine Chance hatte, an mich ranzukommen. Und ich habe mir natürlich auch keine Mühe gegeben, mich mit anderen Hunden zu beschäftigen. Ansonsten hätte ich ihr nur den Spaß an dem Hundekontakt verdorben. Für was soll das gut sein? Weil dem Menschlein als 'Krone der Schöpfung' sonst ein Zacken aus selbiger fällt, wenn es mal nicht alles bestimmen und regulieren kann?