Wenn das Gehirn müde ist, kann es nicht mehr lernen, Konzentration ist aufgebraucht und nach müde kommt blöd. Und je nach Rasse oder Typ ist dann ganz Schluss.
Je nach Rasse oder Typ kann der Hund sich auch auflehnen. Manche Trainer würden dann noch mehr Druck geben, um den Widerstand zu brechen. Aber diese Sichtweise gefällt mir irgendwie nicht: Hund als Gegner, gegen den es zu kämpfen gilt. Wann immer es möglich ist, nehme ich beim Training den Weg des geringeren Widerstandes, auch wenn es dann heißt: "Wenn du so "weich" bist und deinen Hund bestimmen lässt, tanzt er dir irgendwann auf der Nase rum." ![]()
Ich hatte bisher nie Hunde, die freundliches Verhalten wirklich ausgenutzt hätten, um komplett über die Stränge zu schlagen, obwohl es das (wie bei Menschen) sicher auch gibt.