Alles anzeigenAktives eingreifen muss in so einem Fall von beiden Hundehaltern kommen.
Ihr müsst den Hunden aufzeigen wie ihr euch das gemeinsame Gassi vorstellt.Ja, das würde ich gerne... das Problem ist halt, dass sie sich nichts sagen oder erklären lassen will, sondern nur behauptet "Du weisst ja sowieso alles besser! Ich habe schliesslich nicht zum ersten Mal einen Hund."
Ich wollte ihr nur sagen, dass man an einem Problem eben arbeiten muss, nicht einfach akzeptieren "ist jetzt halt so." Ich habe mit Vicky auch monatelang an ihrer Unverträglichkeit gegenüber fremden Hunden gearbeitet, von nichts kommt nichts...
Sie behauptet jetzt aber stur, Yilka und Bongo ginge gar nicht, manche Hunde "vertragen" sich halt einfach nicht.
Aber dass es Mobbing ist und Bongo das Opfer, welches sich nicht wehrt, will sie nicht einsehen. Es ist in meinen Augen nicht "Unverträglichkeit" oder Aggression (wie denn auch, Bongo macht ja keinen Muckser), sondern wirklich reines Mobbing vor lauter Frust, weil niemand spielen will.
Ein paar wenige Male begann Bongo dann doch, ein bissch aufzumucken, wurde von mir natürlich sofort bestärkt, aber das genügt noch lange nicht.
Ich wäre ja bereit für einen erneuten Versuch, meinetwegen halt auch an der Leine, obwohl das für Bongo eine Strafe ist. An der Leine benimmt er sich nämlich "überangepasst", trippelt dicht neben mir, will nicht schnüffeln, will nicht pieseln und ausserdem kann er sich dann noch weniger wehren, wenn die Hexe sich wieder auf ihn stürzt.
Aber wie gesagt, es herrscht Funkstille, weil offenbar jetzt ich "die Böse" bin...ich muss mir einen guten Einstieg überlegen, wie ich sie nochmals ansprechen kann via Whatsapp (wir sehen uns ja nie).
Wenn Gespräch und arbeiten am Problem beiderseitig nicht möglich ist hätte sich der Kontakt für mich erledigt ![]()