Beiträge von Susannara

    Hallo,

    ich habe meinem 12 Wochen alten Dackel-Welpen mit 2 Fingern die Wirbelsäule von der Schulter abwärts gehend auf Schmerzreaktion testen wollen. Dabei lag er auf der Seite und ich hat etwas Druck (keine Gewalt) ausgeübt. Dabei knabbert er an meinen Fingern- Beissen u. Knabbern macht er welpentypisch sowieso.

    Die Wirbelsäule ist ja noch im Wachstum- kann ich da was falsch gemacht haben. Ich war mit den Fingern auf der Wirbelsäule!- Aber wiegesagt keine Gewalt- nur etwas Druck!

    * Der Kleine ist total lebhaft, spielt, tolle herum u. frisst wie eine Raupe und. ist rozzfrech!

    Ich bin immer so ängstlich!

    Es wäre schön, wenn ich eine Antwort bekäme!

    Hallo,

    ich habe meinem 12 Wochen alten Dackel-Welpen mit 2 Fingern die Wirbelsäule von der Schulter abwärts gehend auf Schmerzreaktion testen wollen. Dabei lag er auf der Seite und ich hat etwas Druck (keine Gewalt) ausgeübt. Dabei knabbert er an meinen Fingern- Beissen u. Knabbern macht er welpentypisch sowieso.

    Die Wirbelsäule ist ja noch im Wachstum- kann ich da was falsch gemacht haben. Ich war mit den Fingern auf der Wirbelsäule!- Aber wuegesagt keine Gewalt- nur etwas Druck!

    * Der Kleine ist total lebhaft, spielt, tolle herum u. frisstvwuexeine Raupe und. ist rozzfrech!

    Ich bin so ängstlich!

    Esxwäre schön, wenn ich eine Antwort bekäme!

    Es gibt z.Zt. keinen anderen Hund! Du hast da was verwechselt u. somit die Schilderung von mir nicht richtig erfasst!

    Und das sei nochmal betont, alle unsere verstorbenen Hunde haben alle Liebe u. Fürsorge erhalten, die man sich denken kann.

    Ich habe für diesen nierkranken Hund Hähnche, Kaninchen mit Gemüse u. Reis gekocht, wir haben ihn mit der Hand gefüttert, um ihn zum Fressen zu animieren u.u u..

    Hallo liebe Hundefreunde,

    unser Cairnterrier litt an einer angeborenen beidseitigen Nierendysplasie u. musste vor 5 Monaten im Alter von 7 Monaten eingeschläfert werden.

    14 Tage vor seinem Tod waren wir aufgrund katastrophaler Blutwerte in der Tierklinik, wo er eine Nacht stationär aufgenommen wurde. Uns wurde auch gesagt, dass er nicht mehr lange leben würde.

    Nach der Entlassung war er wie ausgewechselt, erhielt Medikamente u. waren 2x in der Woche beim TA.

    1 Woche vor seinem Tod zitterte er u. wir trafen uns um 20 Uhr noch mit unserem TA in der Praxis, der ihm u.a. Antibiotika verabreicht. Die Tage danach war er auch nicht mehr so rege u. schlief viel.

    An seinem Sterbetag lag ich wie jeden Morgen mit ihm im Bett. Er schnorchelte krankheitsbedingt wieder stark u. Wir sahen uns nur an.

    Mittags lief er mit meinem Mann noch relativ zügig eine kleine Runde u. beschnupperte sich mit einem Hund.

    Danach legte er sich stellungswechselnd ins Wohnzimmer, in dem mein Mann u. ich am PC saßen.

    2 Stden später hatten wir den TA-Termin, nicht nicht ahnend...

    Ich mache mir nachträglich Vorwürfe, dass ich mich nicht zu ihm gesetzt u. ihn gestreichelt habe. Ich wusste doch, dass seine Zeit ablief! Ob er sich alleine gelassen fühlte?

    Sorry, dass ich so ausführlich schreibe, aber es brennt mir auf der Seele u. meine Tränen kann ich auch nicht mehr zurückhalten.

    Es wäre schön, wenn ihr mir ehrlich antworten würdet! Vielen Dank dafür!

    Vielen lieben Dank für Eure ehrlichen Antworten!

    Ich bin vielleicht jetzt auch so super empfindlich, da wir unseren Kleinen mit 7 Monaten einschläfern lassen mussten, da er an einer angeborenen beidseitigen Nierendysplasie litt. Sie ist erst im 5. Monat diagnostiziert worden. Diese Krankheit ist ein Todesurteil!

    Wir machen immer noch eine schwere Zeit durch. Er fehlt so sehr!!!

    Sorry, wenn ich genervt habe!

    Mich beschäftigt immer noch eine Situation, obwohl schon vergangen!

    Mein Partner u. ich waren im "Welpenstress".

    Ich war an einem Tag beim Arzt- er mit dem 5 Monste alten Welpen zu Hause. Ich rief später zu Hause an, um mitzuteilen, dass ich jetzt auf dem Heimweg bin. Er war in diesem Moment so unausgeglichen, dass er mir ziemlich erregt u. entsprechend laut erklärte , dass er einfach fertig ist. Ich weinte, weil ich wusste, ich kann jetzt nicht bei dem Welpen sein, der die Stimmung ja nicht einordnen konnte.

    Als ich nach Hause kam, bin ich mit dem Kleinen gleich in den Park gefahren!

    Mein Partner würde dem Tier niemals wehtun u. ist absolut lieb u. fürsorglich. Aber er ist auch manchmal hitzig!

    Ich selbst bin seeehr sensibel u ich mache mir Sorgen, ob der Hund unter der Situation gelitten haben könnte.

    Nach Aussage der KI ist es eine Katastrophe.

    Es wäre schön, wenn ich eine Antwort von jemanden bekäme, der sich vielleicht auch fachlich auskennt.

    Vielen Dank im Voraus!

    Ich danke Euch Allen für Euren Zuspruch und Eurer Mitgefühl! Es wird noch lange dauern, bis ich wieder inneren Frieden gefunden habe. Jeder von Euch, der ein Tier verloren hat, weiss, dass ein Teil von einem selbst mitgestorben ist!

    Alles Gute für Euch und Eure felligen treuen Begleiter!