NalasLeben
Nenne es halt anstrengend. Aber es mindert, in starker Ausführung, definitiv die Lebensqualität. Leider.
Vieles tut das. Appetit und man bekommt nix, Frust, weil man was nicht machen darf... das Leben ist voll mit sowas und es gehört zum Leben.
Für mich gibts auch nur eine medizinische Indikation für Kastration. Wenn Hund also wirklich krank davon/damit ist und das auch nicht nur eine Phase ist. Auch Menschen leben trotz aller "Anstrengung" lieber intakt und das hat nen Grund (und nein, nicht nur Fortpflanzung, sonst könnte sich ja jeder nach der Beendigung der Familienplanung kastrieren lassen).
Ich habe meine Hündin erst mit 6, 5 Jahren kastrieren lassen, weil es medizinisch indiziert war. Und sollte ich jemals wieder ne intakte Hündin haben, bleibt die ebenfalls intakt, außer es kommt ein medizinischer Grund daher. Wenn ich aus Angst, dass irgendwas passieren könnte vorsichtshalber dem Hund die Möglichkeit nehme, seinen Charakter und seine Persönlichkeit auszureifen, zusätzlich Inkontinenz wahrscheinlicher zu machen, andere Krebsarten zu unterstützen und deren Wahrscheinlichkeit zu erhöhen und den Geruch des Hundes zu verändern, was ihn oft zum Mobbingopfer unter Artgenossen macht, finde ich das den viel größeren Frevel am Hund.