Alles anzeigenRüde meiner Eltern wurde chem. kastriert u.a. wegen Rüdenproblematik. Der Hund ist generell eher unsicher, kurze Zündschnur, extrem hibbelig und nervös
Wir waren alle froh, als die Wirkung des Chips nachließ. Der Hund war noch viel schlimmer als vorher. Deswegen keine Kastra.
Mein Rüde wurde letzten Jahr (da war er 5) wegen einer Perinealhernie kastriert. Er war jetzt kein absoluter Rüdenhasser, aber er wählt noch genauso die Rüde aus mit denen er klar kommt, wie vorher auch. Er ist gegenüber Geräuschen etwas schreckhafter geworden
Du kannst ja mal mit deinem Trainer und dem TA darüber sprechen, ob der Kastra-Chip eine Option wäre.Hi there :)
Wie war denn der Rüde deiner Eltern und deiner drauf, wenn er einen Intakten gesehen hat? War bzw ist es erträglich?
Mein Bua muss eh keine „Männerfreundschaften“ schließen, er soll nur kontrollierbar/ansprechbar werden und im besten Fall ignorieren. Aber nicht aus 25 Meter Entfernung zum Löwen mutieren.
Ich habe einfach ein bisschen Angst davor, dass es schlimmer anstatt von besser wird - immerhin wird er im Winter irgendwann 2 Jahre alt und sollte doch hormonell schon irgendwie halbwegs erwachsen sein, oder?
Eine Frage die mich auch beschäftigt, ist:
Wenn der Rüdenhass (wie Hummel sagt) nicht vom Testosteron kommt, von wo kommt er dann?
LG
Ich hab nicht gesagt, dass es nicht sein kann. Ich kenn euch ja nicht. Ich sage nur: 1. ist das recht selten 2. passt es dann nicht zwingend mit dem Rest, den du beschreibst.
Ich glaube schlicht, dass es am Gegenüber als Gesprächspartner hängt. Hat jeder: Mit nem bestimmten Typ Mensch kann man einfach echt nicht gut. Es triggert einen, man möcht gern reinhauen (oder weggehen) - auf jeden Fall soll der einen in Frieden lassen. Wer sich als Mensch gelernt hat, zu benehmen, hat genug Kommunikationsmöglichkeit, ohne Ausraster solche Gespräche/Situationen zu ertragen und zu verarbeiten.