Beiträge von Das Rosilein

    Total nett - da weiß ich dann auch wieder, warum ich die Viecher eigentlich so mag. Nur eben ihr "Management" absolut nicht.


    Ich finde es auch fasziniert, dass sie merkt, dass da irgendwas anders ist - so groß ist eine Kamera ja nicht. Und wie deutlich sie zeigt, dass Spielen eigentlich einschätzen bedeutet. Ein wirklich tolles Video.

    Das ist so ein wunderschönes Video 😍 danke fürs Teilen! Sie wirkt als würde sie die Kamera zum Spielen auffordern, so benimmt sich Geri ziemlich genau wenn er zum Spiel auffordert 🤣

    Meine These ist, dass die Kamera Geräusche macht (was Wölfi fasziniert) und natürlich über Bewegung gesteuert wird. Vermutlich hat er erkannt, wenn er sich faul hinlegt, hört es auf, wenn er herumkaspert macht es Geräusche :D

    Fun Fact: ich hab' noch nie von jemandem brauchbare Hilfe bekommen, der sich aufgedrängt hat.
    Wenn mich also jemand beobachtet (gratuliere, spricht für den guten Geschmack :D ) und mich ratschlagend anspricht, bin ich mir zum Voraus schon ziiiiiemlich sicher - das kommt nicht gut!


    Ja, ist wohl auch ein Vorurteil, leider bestätigt sich das immer wieder.

    Ja, das ist in der Tat so, bestätigt sich immer und immer wieder, wenn auch bei mir ein wenig anders =) xD (und wir sind ja nicht mal so weit auseinander :lol: ).

    Bin noch niemals von jemandem mit einem Ratschlag konfrontiert worden, der wirklich etwas drauf hatte, zumal sich meine Hunde sowieso gut verhalten.


    Wenn ich also ungefragt mit Ratschlägen, Vorträgen "beglückt" werde (passiert sehr selten), dann gehört das tatsächlich mehr in die Kategorie, worüber man sich im Nerv-Thread aufregt (die Diskussionen, wg. Hallo-Sagen-müssen ... etc. pp., der Schäfi-Profi vom alten Schlag, der mir was von Alpha usw. erzählt, den hab ich hier GsD nicht; gerade die Schäfi-Halter sind in den meinen üblichen Gassigebieten sehr angenehm) :ka: .


    Ich selbst habe hier bei uns in der Gegend keine Lust auf Kontakte, deswegen setze ich auf Flucht.


    Wie seht ihr das?

    Wie Du, wobei ich das nicht als Flucht sehe.

    Es müssen schon aussergewöhnliche Dinge passieren ("hilflos" ist ja relativ), damit ich mich ungefragt einmische (grobe Gewalt, Beisserei, Hund wieder einfangen, oder hat sich schlimm verwickelt ...; wobei ich dann auch noch mal kurz vorher frage, wenn die Zeit und Situation es zulässt).

    Okeeeyyyy, das nenne ich dann auch knapp mit dem Leben davon gekommen . :shocked: *Puhh* :tropf: und GsD.

    An den Rest: Ich weiß euren Input wirklich zu schätzen. Aktuell ist es aber einfach ein bisschen viel für mich und verunsichert mich stark. Ich möchte ja in erster Linie, dass es meinem Hund wieder gut geht.

    Ja, das ist viel und es tut mir leid, wenn Dich das versunsichert.


    Aber letztlich ist es simpel. Noch ein paar Tage zu warten, richtet keinerlei Schaden an, das ist völlig ungefährlich (wir sprechen ja hier über ein paar Tage, nicht Monate oder Jahre), damit kannst Du Deinem Hund nicht schaden.

    Jetzt schon Medis verabreichen behindert einerseits die differenzierte Diagnostik und es besteht das Risiko der Fehlmedikation. :ka:

    Vor 3 Wochen hat er für kurze Zeit Antibiotika bekommen. Aktuell habe ich nur den T4 Wert vorliegen, dieser lag bei 11,27nmol/l (23-50).

    Auch diese kurze Antibiotika-Gabe kann den T4 schon nach unten drücken. Auch z.B. eine Impfung hat Einfluss auf den Wert. Und da ihr ja gerade erst Umgezogen seit, kann auch dieser Stress (und dazu dann auch noch die Pubertät), den Wert beeinflussen.

    Daher finde ich es ein wenig bedenklich, wegen nur diesem einen niedrigen Wert, jetzt einfach schon Tabletten zu geben. Das sollte man wirklich vorher nochmal genauer abklären und alle 8 SD-Werte bestimmen lassen.

    Das ist auch bedenklich, damit kann man die eine gesunde Schilddrüse völlig aus dem Konzept bringen und Folgen haben. Wollte noch einen vernünftigen Text dazu im Netz suchen, bin aber über einen neuen Trend stolpert :doh: . gibt nichts, was es nicht gibt: https://www.grazia-magazin.de/…-an-und-macht-uns-schlank



    Ich habe die Werte nicht vorliegen, mein Tierarzt schon. Der Befund kam ja erst heute morgen. Ich kenne mich einfach zu wenig mit dem Thema aus um mir jetzt schon eine Meinung bilden zu können. Ich vertraue da im Zweifel auch auf die Meinung/Empfehlung meines Tierarztes. (Natürlich nicht böse gemeint, an alle die hier Tipps und Empfehlungen geben)

    Kann ich nachvollziehen, vor allen Dingen, wenn das Thema neu für Dich ist, Du Dich noch nicht einlesen konntest und/oder Dir die Erfahrungen fehlen.

    Doch nur schon der verlinkte Artikel gegen diesen unsagbar dummen Trend zeigt Dir auf, dass wir hier eine andere Ebene betreten als: "Nehmen wir mal Rimadyl und dann schauen wir mal, obs Gangbild besser wird". In der Humanmedizin wird man nahezu immer zum Facharzt geschickt und es wird sich eher selten ein Hausarzt finden, der einfach mal experimentiert: "Nehmen sie die mal und dann schauen wir, ob Sie sich besser fühlen".


    Meine Schilddrüse arbeitet im Moment selbstständig ganz gut (das hatte sich wieder eingependelt, warum auch immer, vermutlich äussere Umstände, denn meinem damaligen Oldi, ebenfalls schilddrüsenkrank, ging es wie mir, das konnte man sehen: Mit Tabletten Anfälle). Aus persönlicher Wahrnehmung für mich selbst, das fühlt sich scheixxe an, wenn Schilddrüse und Dosierung nicht mehr zusammen passen. D.h., die Tabletten selbst können z.B. schwere bis schwerste Symptome mit Herzhytmusstörungen auslösen, das ist beängstigend (und gefährlich).


    M.E. gehen einige TAe (selbst heute noch) damit einfach zu sorglos um. Der Unterschied zwischen Vet- und Humanpraxis mag u.a. daran liegen, dass Hunde nicht sprechen können, wir Menschen schon. Deswegen wird auch hier im DF häufig dazu geraten, seinen Hund für die Details bei der Bestimmung bei einem Facharzt für Stoffwechselkrankheiten untersuchen zu lassen, sofern der eigene Haus-TA das für unnötig hält.


    Du wirst im Forum niemanden finden, der Dir bzw. Deinem Hund zu einer experimentellen Einnahme von Schilddrüsenhormonen raten wird. Es schlagen auch hin und wieder HH auf, bei denen das so gemacht wurde, wie von Deinem TA vorgeschlagen. Also dann, weil sie durch Symptome (Unruhe, vermehrtes Hecheln etc. pp.) ihres Hundes verunsichert sind, sie es aber nicht mit der Dosierung der Tabletten in Verbindung bringen (das letzte Mal ist noch gar nicht so lange her, vll. kann sich wer erinnern, wer das war). Und Dein Hund ist im Moment in einer wichtigen, hormonellen Entwicklungsphase, in der Pubertät.


    Klar, musst Du selber wissen, aber möchte zumindest darauf hingewiesen haben.


    meine eigenen Rückschlüsse zu ziehen und herumzudoktorn. Beim Kontrolltermin in 3-4 Wochen werde ich mich entsprechend informiert haben

    Wenn Du die jetzt schon Deinem Hund verabreichst, wurde doch bereits herumgedoktert. Zwar nicht von Dir, aber vom Doktor. Wir raten gerade dazu, nicht zu doktern und lieber solange zu warten, bis die restlichen Werte ebenfalls feststehen. Das kann keinen Schaden anrichten, zu warten, umgekehrt schon.

    Vor 3 Wochen hat er für kurze Zeit Antibiotika bekommen. Aktuell habe ich nur den T4 Wert vorliegen, dieser lag bei 11,27nmol/l (23-50).


    Bei der Nachkontrolle schauen wir dann noch mal genauer. Der Tierarzt meinte jedoch, dass wir es jetzt auf jeden Fall mit den Tabletten versuchen sollen, da seine Symptome/Verhaltensweisen auch gut dazu passen.

    Kenne mich mit den Werten nicht mehr so aus, ist zu lange her.

    Aber ich würde keinesfalls einfach Schilddrüsen-Tabletten verabreichen (auch als Mensch nicht nehmen), ohne die anderen Werte geprüft zu haben (vor der ersten Einnahme). Für einfach mal versuchen ist das nichts, dafür greifen die Medis zu tief in den Stoffwechsel ein, wirken sich sofort auf die Schilddrüse und ihre Hormonproduktion.

    Es kommt ja jetzt auch auf die Zeit sicherlich nicht an, die der Test und die Auswertung dauern würde.

    Ich denke so eine Situation fällt auch eher unter Management als unter Training.

    Naja, für mich eher unter spontane Vollautomaten-Funktion, von beiden Seiten her, auf der Basis eines Alarmsystems. Dann denkt nicht mehr viel, managen wäre zu aufwendig, kostet alles zu viel Zeit. Man reagiert reflexiv, wie beim Autofahren auf die Bremse treten, wenn plötzlich Hindernis auftaucht, bevor man überhaupt realisiert hat, dass man es tut oder tun müsste. Und etwas ähnliches sehe ich dann in der Reaktion des Hundes auf solch einen Alarmschrei.

    Da mein notaus ein „Ey“ ist und ich das brüllte, kann ich nicht sagen ob „Käse“ auch etwas gebracht hätte.

    Wollte da jetzt nicht testen ehrlich gesagt.

    Hab halt das gebrüllt, was mein abbruchsignal ist, weil „ey“ halt schnell geht und mir eh auf der Zunge liegt. Aufgebaut natürlich nicht in einer Situation wie heute.

    Was einem halt liegt, das brüllt man :lol: "Käse" war jetzt einfach nur so, um es deutlicher hervorzuheben (denn niemand schreit "Käse", konditioniert, in Verbindung mit Abbruchsignalen wirds vermutlich auch eher selten, aber man soll ja nie nie sagen =) xD ). Manche brüllen halt andere Sachen und es gibt keine Garantie, dass man selbst gerade das richtige auf der Zunge liegen hat, könnte theoretisch auch ein "Platz!!!!" oder whatever raus rutschen, weiss der Geier, womit sich Hirn kurz vorher noch beschäftigt hat, kann Einfluss nehmen. Das steuert man in dem Moment vermutlich selbst über den Autopiloten (und in Deinem ist halt "ey" schnell im Zugriff, Du wirst es vermutlich auch im Alltag, ganz ohne Hund als Warnton nutzen).